Malkin trifft bei Comeback - Hattrick von Carter

Von SPOX
Dienstag, 05.03.2013 | 09:38 Uhr
Kehrte nach seiner Gehirnerschütterung zurück und traf beim Sieg der Penguins: Evgeni Malkin
© getty
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Evgeny Malkin ist elf Tage nach seiner heftigen Gehirnerschütterung aufs Eis zurückgekehrt. Beim Sieg seiner Pittsburgh Penguins gegen Tampa Bay steuerte der MVP zwei Scorerpunkte bei. Außerdem: Jeff Carter schnürt seinen fünften Karriere-Hattrick und die Phoenix Coyotes ärgern Anaheim zum zweiten Mal in nur 48 Stunden.

Das Spiel der Nacht:

Pittsburgh Penguins (15-8-0, 30 pts) - Tampa Bay Lightning (9-12-1, 19 pts) 4:3

Tore: 1:0 Kunitz, 1:1 Stamkos, 1:2 Pyatt, 2:2 Malkin, 3:2 Crosby, 4:2 Neal, 4:3 Stamkos

Evgeni Malkin stand erstmals nach seiner Gehirnerschütterung wieder auf dem Eis, man merkte ihm die elftägige Pause nicht an. Tampa Bay machte es dem MVP aber auch nicht allzu schwer, als es Malkin den Puck zu Beginn des Schlussdrittels geradezu in den Schläger spielte.

Malkin ließ sich nicht zwei Mal bitten, schlüpfte mit einem blitzschnellen Haken zwischen zwei Verteidigern hindurch und nagelte den Puck mit seiner Rückhand ins Netz. "Wir haben es ihm geschenkt", tobte Lightning-Coach Guy Boucher. "Das ist inakzeptabel."

Der Assist des Russen zum Empty-Net-Goal von James Neal eine knappe Minute vor der Schlusssirene leitete die Vorentscheidung ein.

Von Kopfschmerzen und dem zwischenzeitlichen Gedächtnisverlust war bei Malkins Gala nichts mehr zu spüren. Pens-Coach Dan Bylsma überraschte das ob Malkins starken Trainingsleistungen nicht. "Er war gestern beim Workout physisch so stark und auch selbstbewusst, dass er die Teamkollegen kopfschüttelnd zurück ließ."

Tampa Bays Offensive stand gegen Pittsburghs Defense auf verlorenem Posten. Stephen Stamkos' Saisontore 16 und 17 genügten im Consol Energy Center nicht. Pens-Goalie Marc-Andre Fleury packte 28 Saves aus.

Die weiteren Spiele:

Phoenix Coyotes (11-8-3, 25 pts) - Anaheim Ducks (15-3-3, 33 pts) 5:4 SO

Tore: 0:1 Beleskey, 1:1 Vermette, 2:1 Yandle (PP), 2:2 Getzlaf (SH), 2:3 Perry (PP), 3:3 Doan, 3:4 Ryan, 4:4 Stone, 5:4 Ekman-Larsson

Kurios: Im zweiten Aufeinandertreffen innerhalb von 48 Stunden feierten die Coyotes den zweiten Shootoutsieg über den Spitzenreiter der Pacific Division - und wieder hieß das Ergebnis 5:4.

Oliver Ekman-Larsson war in diesem spannenden Torfestival der einzige Akteur auf dem Eis, der mit seinen Vorlagen im Mitteldrittel auf zwei Scorerpunkte kam. Und in der fünften Runde des Shootouts avancierte der schwedische Youngster zum Matchwinner. Goalie Mike Smith wehrte den darauffolgenden Penalty von Bobby Ryan ab.

"Es ist schön zu gewinnen, obwohl wir nicht sehr gut gespielt haben", sagte der 21-jährige Ekman-Larsson, "aber die zwei Punkte nehmen wir natürlich mit."

Los Angeles Kings (11-7-2, 24 pts) - Nashville Predators (9-9-5, 23 pts) 5:1

Tore: 1:0 Carter (PP), 2:0 Carter, 3:0 Carter, 4:0 Richards (PP), 5:0 King, 5:1 Bourque

Das erste Drittel dieses Kantersiegs blieb torlos, auch nach dem Mittelabschnitt stand es aus Sicht der Predators "nur" 0:1. Aber dann...

Jeff Carter vollendete seinen fünften Karriere-Hattrick mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 19 Sekunden. Und die Kings benötigten gerade einmal weitere sechs Minuten bis zum 5:0. Der Rest war Ergebniskosmetik.

Bemerkenswert: L.A. gab gerade einmal 16 Torschüsse ab. Nashvilles Goalie Pekka Rinne jedoch erwischte einen schwarzen Tag und hielt im Schlussdrittel keinen einzigen Torschuss der Kings mehr.

Toronto Maple Leafs (14-9-0, 28 pts) - New Jersey Devils (10-7-5, 25 pts) 4:2

Tore: 1:0 Kadri, 1:1 Zidlicky, 1:2 Zidlicky, 2:2 McClement, 3:2 MacArthur (PP), 4:2 Kessel

Die Entscheidung für die Leafs fiel erst im Schlussdrittel (3:0). Zuvor hatten Nazem Kadri und Goalie James Reimer (28 Saves) Toronto im Spiel gehalten. Marek Zidlicky schenkte den kriselnden Devils mit seinem Doppelpack im zweiten Drittel zwischenzeitlich Hoffnung - ehe die Hausherren aufdrehten.

Für New Jersey war es das fünfte Spiel in Folge ohne Sieg. "Klar ist das frustrierend", sagte Devils-Coach Peter DeBoer. "Wir haben den Gegnern in den letzten beiden Spielen auswärts nur je 22, 23 Schüsse erlaubt. Aber wir kriegen eben auch einige Tore und werden nicht belohnt. Das ist hart."

Für Toronte hingegen geht es weiter bergauf: Das Team von Korbinian Holzer (20:10 Min, 0 Scorerpunkte) klettert auf Rang fünf im Osten.

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