Samuelsson schießt sich aus der Torflaute

Von SPOX
Dienstag, 08.02.2011 | 09:18 Uhr
Canucks-Stürmer Mikael Samuelsson (M.) feiert seinen Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0
© Getty
Advertisement
NHL
Kings @ Flyers
NFL
Falcons @ Buccaneers
NBA
Warriors @ Lakers
NHL
Hurricanes @ Maple Leafs
NBA
Cavaliers @ Bucks
NBA
Lakers @ Rockets
NBA
Celtics @ Knicks
NBA
Lakers @ Warriors
NHL
Jets @ Islanders
NFL
Colts @ Ravens
NHL
Maple Leafs @ Rangers
NBA
Mavericks @ Hawks
NFL
Vikings @ Packers
NFL
RedZone -
Week 16
NBA
76ers @ Knicks
NBA
Cavaliers @ Warriors
NFL
Steelers @ Texans
NBA
Wizards @ Celtics
NFL
Raiders @ Eagles
NBA
Jazz @ Nuggets
NBA
Raptors @ Thunder
NHL
Canadiens @ Lightning
NBA
Rockets @ Celtics
NBA
Rockets @ Wizards
NBA
Cavaliers @ Jazz
NFL
RedZone -
Week 17
NHL
Maple Leafs @ Golden Knights
NBA
Bulls @ Wizards

Mikael Samuelsson schießt sich beim Sieg seiner Vancouver Canucks gegen die Ottawa Senators endgültig aus der Krise. Bei den Detroit Red Wings feiert Pavel Datsyuk ein erfolgreiches Comeback gegen die New York Rangers und die Colorado Avalanche müssen feststellen, dass Goalie Ilya Bryzgalov von den Phoenix Coyotes derzeit nicht zu überwinden ist.

Vancouver Canucks (35-10-9, 79 pts) - Ottawa Senators (17-29-8, 42 pts) 4:2

14 Spiele lang blieb Canucks-Stürmer Mikael Samuelsson zwischenzeitlich ohne Treffer, doch inzwischen scheint der Knoten geplatzt zu sein. Gegen die Senators gelangen ihm die entscheidenden Treffer zum 3:2 und 4:2, zuvor hatte er bereits das zwischenzeitliche 2:0 von Ryan Kessler (31. Saisontreffer) mit vorbereitet.

"Du musst einfach dran bleiben. Es läuft nicht immer so, wie du es dir wünschst. Da hilft nur, bescheiden zu bleiben und sich an die Dinge zu erinnern, die früher funktioniert haben", erklärte der Schwede nach der Partie. In den letzten sechs Partien gelangen ihm insgesamt fünf Tore und elf Punkte.

Vancouvers Keeper Roberto Luongo trug 31 Paraden zum Erfolg seines Teams bei. Ottawas Nick Foligno und Jason Spezza hatten die Partie mit ihren Treffern im zweiten Drittel nochmal spannend gemacht, bevor Samuelsson mit seinem zweiten Treffer das Spiel beendete.

Detroit Red Wings (32-15-6, 70 pts) - New York Rangers (29-23-4, 62 pts) 3:2

19 Spiele lang musste Detroits Pavel Datsyuk aufgrund eines gebrochenen rechten Handgelenks zusehen, doch davon war im Spiel gegen die Rangers nichts zu sehen. Der Russe schoss sein Team mit 1:0 in Führung und bereitete im letzten Drittel das 2:1 von Jiri Hudler vor. Zufrieden mit seiner Fitness war der Center trotzdem nicht: "Ich brauche mehr Spielpraxis, das ist sicher. Und möglicherweise auch mehr Training abseits der Eisfläche."

New York gelang zwar durch Brandon Dubinsky vier Minuten vor Ende der Partie noch der Anschluss, mehr war aber nicht drin. Auch, weil Red-Wings-Goalie Jimmy Howard einen starken Tag erwischte und 45 Schüsse parierte - eine persönliche Saisonbestleistung - darunter die ersten 32 Schüsse, die auf sein Gehäuse kamen.

Einen Rückschlag musste Detroit aber auch hinnehmen: Valtteri Filppula zog sich eine Verletzung zu und musste vorzeitig vom Eis. "Er hat einen kleinen Schlag aufs Knie abbekommen. Wir werden ihn Dienstag genauer untersuchen und sehen, wann er wieder spielen kann", beruhigte sein Coach Mike Babcock aber gleich.

Phoenix Coyotes (27-19-9, 63 pts) - Colorado Avalanche (25-22-6, 56 pts) 3:0

Ohne Rückkehrer Peter Forsberg unterliegen die Avalanche in Phoenix deutlich. Goalie Ilya Bryzgalov sicherte seiner Mansnchaft mit 26 Saves den Sieg und legte dabei den zweiten Shutout in Folge hin. "Er hat sicher gehalten, und wenn er eine große Parade zeigen musste, war er zur Stelle. Aber unsere Abwehr hat auch konzentrierter gespielt", erklärte Coach Dave Tippett und spielte damit auf seinen erneuten Wechsel in den Defensivreihen an.

Radim Vrbata brachte die Coyotes bereits nach drei Minuten in Führung, Scottie Upshall erhöhte im zweiten Durchgang auf 2:0. Im Schlussdrittel war es dann erneut Vrbata, der mit einem Power-Play-Tor die Partie endgültig entschied.

"Offensiv gelingt uns derzeit nichts", ärgerte sich Colorados Flügelstürmer Chris Stewart. "Du musst ganz einfach spielen, aber derzeit gelingen uns diese häßlichen Tore einfach nicht." Bleibt zu hoffen, dass die Kreativität mit Ex-MVP Forsberg zurück kehrt.

Toronto Maple Leafs (22-26-5, 49 pts) - Atlanta Thrashers (24-22-10, 58 pts) 5:4

Tore: 0:1 Evander Kane, 0:2 Dustin Byfuglien, 2:1 Dion Phaneuf, 2:2 Mikhail Grabovski, 2:3 Nik Antropov, 3:3 Clarke MacArthur, 4:3 Nikolai Kulemin, 5:3 Tim Brent, 5:4 Andrew Ladd

Nashville Predators (28-19-7, 63 pts) - Edmonton Oilers (16-29-8, 40 pts) 0:4

Tore: 0:1 Andrew Cogliano, 0:2 Ryan Jones, 0:3 Jordan Eberle, 0:4 Dustin Penner

Calgary Flames (27-21-7, 61 pts) - Chicago Blackhawks (27-22-4, 58 pts) 3:1

Tore: 1:0 Mickael Backlund, 1:1 Patrick Kane, 2:1 Curtis Glencross, 3:1 Rene Bourque

NHL: Ergebnisse und Tabellen

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung