NHL

Seidenberg trifft bei Bruins-Pleite

SID
Dienstag, 30.03.2010 | 08:35 Uhr
Sabres-Goalie Ryan Miller hielt 40 von 42 Schüssen
© sid
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Nach einem 2:3 im Duell mit den Buffalo Sabres von Landsmann Jochen Hecht müssen Dennis Seidenberg und Marco Sturm mit den Boston Bruins in der NHL weiter um die Playoffs bangen.

Nach einer 2:3-Niederlage im Duell gegen die Buffalo Sabres müssen Marco Sturm und Dennis Seidenberg mit den Boston Bruins weiter um die Playoff-Teilnahme bangen. Die Nashville Predators von Marcel Goc festigten derweil durch ein 3:2 nach Verlängerung bei den Florida Panthers mit nun 94 Punkten Platz fünf im Westen.

Die Bruins liegen mit 80 Punkten weiter auf dem achten und letzten Playoff-Platz der Eastern Conference. Konkurrent Atlanta Thrashers (78) verpasste es aber nur wegen einer 1:4-Niederlage bei den Carolina Hurricanes, nach Punkten gleichzuziehen. Die schon qualifizierten Sabres festigten ihrerseits mit 94 Zählern die Spitze in der Northeast Division.

Sabres zwei Wochen ohne Patrick Kaleta

In Bostons TD Garden hatte die Partie von 17.565 Zuschauern für die Gastgeber glänzend begonnen - als David Krejci in der achten Minute die Führung besorgte, doch die Sabres schlugen durch Tyler Myers, Paul Gaustad und Tim Kennedy gleich dreifach zurück.

Allerdings muss Buffalo mindestens zwei Wochen auf Patrick Kaleta verzichten. Der Angreifer musste sich am Montag einer Operation am Daumen unterziehen. Kaleta hatte sich die Verletzung bereits am Freitag bei der 2:4-Niederlage gegen die Ottawa Senators zugezogen. In 54 Spielen der bisherigen Saison erzielte Kaleta zehn Tore und fünf Assists.

Seidenberg trifft, Goc legt vor

Seidenbergs Anschlusstreffer sorgte fünfeinhalb Minuten vor Schluss noch einmal für Hoffnung, Buffalos Goalie Ryan Miller, der insgesamt 40 von 42 Schüssen parierte, ließ aber kein weiteres Tor mehr zu.

In Sunrise im US-Staat Florida überzeugte Goc mit zwei Assists zu den spielentscheidenden Treffern. Zunächst legte der Nationalstürmer Patric Hornqvist in der 57. Minute zum 2:2 auf, dann in der ersten Minute der Verlängerung Francis Bouillon zum Siegtor.

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