NHL

Sturm und Bruins besser als Atlanta

SID
Donnerstag, 24.12.2009 | 12:46 Uhr
Freude über den Sieg gegen Atlanta: Marco Sturm (r.) und die Boston Bruins
© sid
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Marco Sturm und die Boston Bruins durften sich in der NHL über ein 6:4 gegen die Atlanta Thrashers und Christoph Schubert freuen. Chicago besiegte Vizemeister Detroit deutlich.

Marco Sturm hat das Kräftemessen zweier deutscher Nationalspieler in der NHL für sich entschieden. Der ehemalige Landshuter setzte sich mit den Boston Bruins 6:4 gegen die Atlanta Thrashers um Christoph Schubert durch.

Sturm stand beim 18. Saisonsieg der Bruins 13:47 Minuten auf dem Eis, Schubert spielte 14:54 Minuten. Sowohl Boston als Fünfter auch Atlanta als Sechster der Western Conference liegen derzeit im Rennen um einem Play-off-Platz aussichtsreich im Rennen.

Kein Grund zur Freude

Für Dennis Seidenberg und Jochen Hecht gab es einen Tag vor Heiligabend keinen Grund zur Freude. Seidenberg verlor mit den Florida Panthers 1:4 bei den New York Rangers ebenso klar wie Hecht, für den mit den Buffalo Sabres beim 2:5 bei den Washington Capitals nichts zu holen war. Florida ist Zehnter der Eastern Conference, die Sabres belegen Rang drei.

Unterdessen zeigten sich die Chicago Blackhawks gut erholt von ihrer Heimpleite am Dienstag gegen die San Jose Sharks. Bei Vizemeister Detroit Red Wings setzten sich die Hawks mit 3:0 durch, und stehen damit wieder an der Spitze der Western Conference.

Die unterlegenen Gastgeber, die in dieser Spielzeit noch nicht zu ihrer Topform aus der Vorsaison gefunden haben, sind derzeit nur Zehnter im Westen.

Blues spielen lieber auswärts, Penguins siegen hoch

Weiter im Aufwind befinden sich die St. Louis Blues, die ihr drittes Auswärtsspiel hintereinander gewannen. 2:1 nach Penalty-Schießen hieß es am Ende bei den Calgary Flames. Matchwinner war Goalie Chris Mason, der zwei Penalties abwehrte und sich nach dem Spiel zum Weihnachtsurlaub auf den kurzen Weg in seine Heimatstadt Red Deer machte.

Einen Kantersieg feierten die Pittburgh Penguins gegen die Ottawa Senators. Star des Abends war einmal mehr Evgeni Malkin, der drei Treffer zum 8:2 beisteuerte. Auch Sidney Crosby und Sergei Gonchar verbuchten jeweils drei Scorerpunkte.

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