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Quarterback Ranking: Brady, Mahomes, Wilson, Rodgers und Co.

 
Die Offseason ist mit dem Draft im Rückspiegel endlich da - das bedeutet auch wieder: Zeit, sich die einzelnen Positionen anzuschauen! SPOX-Redakteur Adrian Franke startet die Position Rankings mit den 32 Starting Quarterbacks.
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Die Offseason ist mit dem Draft im Rückspiegel endlich da - das bedeutet auch wieder: Zeit, sich die einzelnen Positionen anzuschauen! SPOX-Redakteur Adrian Franke startet die Position Rankings mit den 32 Starting Quarterbacks.
NICHT GERANKED: Kyler Murray, Cardinals. Arizona mit Kingsbury, einem runderneuerten WR-Corps und Kyler Murray könnte die spannendste Offense der kommenden Saison haben. Es ist ohne Frage ein hohes Risiko und ein spannendes Experiment. Ausgang offen.
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NICHT GERANKED: Kyler Murray, Cardinals. Arizona mit Kingsbury, einem runderneuerten WR-Corps und Kyler Murray könnte die spannendste Offense der kommenden Saison haben. Es ist ohne Frage ein hohes Risiko und ein spannendes Experiment. Ausgang offen.
NICHT GERANKED: Dwayne Haskins, Redskins. Ich gehe davon aus, dass Haskins und nicht Keenum der Week-1-Starter in der Hauptstadt sein wird. Kann der Rookie sofort einschlagen? Das Scheme in Washington sollte gut zu ihm passen.
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NICHT GERANKED: Dwayne Haskins, Redskins. Ich gehe davon aus, dass Haskins und nicht Keenum der Week-1-Starter in der Hauptstadt sein wird. Kann der Rookie sofort einschlagen? Das Scheme in Washington sollte gut zu ihm passen.
30. Josh Rosen, Dolphins. Seine Rookie-Saison war gelinde gesagt schwierig. Die schlechteste Line der Liga, das schlechteste Offense-Scheme, die meisten Tight-Window-Throws. Rosen hat sein Potenzial angedeutet, mehr aber nicht. Geht in Miami mehr?
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30. Josh Rosen, Dolphins. Seine Rookie-Saison war gelinde gesagt schwierig. Die schlechteste Line der Liga, das schlechteste Offense-Scheme, die meisten Tight-Window-Throws. Rosen hat sein Potenzial angedeutet, mehr aber nicht. Geht in Miami mehr?
29. Josh Allen, Bills. Wenn das Ranking ausschließlich Passer-Qualitäten bewerten würde, wäre Allen das Schlusslicht. Seine athletischen Fähigkeiten als Runner waren 2018 eindrucksvoll sichtbar. Er muss sich als Passer aber noch enorm weiterentwickeln.
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29. Josh Allen, Bills. Wenn das Ranking ausschließlich Passer-Qualitäten bewerten würde, wäre Allen das Schlusslicht. Seine athletischen Fähigkeiten als Runner waren 2018 eindrucksvoll sichtbar. Er muss sich als Passer aber noch enorm weiterentwickeln.
28. Eli Manning, Giants. Viel zu inkonstant als Passer vor allem wenn er nicht die Mitte des Feldes bedienen konnte, Probleme mit Pressure, wacklige Armstärke - Elis Zenit ist lange überschritten. Mal schauen, wie lange Daniel Jones wirklich warten muss.
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28. Eli Manning, Giants. Viel zu inkonstant als Passer vor allem wenn er nicht die Mitte des Feldes bedienen konnte, Probleme mit Pressure, wacklige Armstärke - Elis Zenit ist lange überschritten. Mal schauen, wie lange Daniel Jones wirklich warten muss.
27. Sam Darnold, Jets. Die Schlussphase der vergangenen Saison bringt Hoffnung nach New York. Darnold hatte seine besten Spiele als Rookie gegen Houston und Green Bay (Woche 15/16) und zeigte vielversprechende Tendenzen als Pocket-Passer.
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27. Sam Darnold, Jets. Die Schlussphase der vergangenen Saison bringt Hoffnung nach New York. Darnold hatte seine besten Spiele als Rookie gegen Houston und Green Bay (Woche 15/16) und zeigte vielversprechende Tendenzen als Pocket-Passer.
26. Joe Flacco, Broncos. Schwierige Saison für Flacco, der eigentlich sehr gut startete, dann aber ein paar schlechtere Spiele hatte - und seinen Platz an Jackson verlor. Seine Auftritte über die ersten 7 Wochen zeigten aber, dass er noch was im Tank hat.
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26. Joe Flacco, Broncos. Schwierige Saison für Flacco, der eigentlich sehr gut startete, dann aber ein paar schlechtere Spiele hatte - und seinen Platz an Jackson verlor. Seine Auftritte über die ersten 7 Wochen zeigten aber, dass er noch was im Tank hat.
25. Derek Carr, Raiders. Ein echter vertikaler Passer wird Carr in der NFL wohl nicht mehr, viel gravierender aber sind seine anhaltenden Probleme mit Pressure. Carr kann gut sein, wenn die Umstände um ihn herum ideal sind. Aber er kreiert kaum selbst.
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25. Derek Carr, Raiders. Ein echter vertikaler Passer wird Carr in der NFL wohl nicht mehr, viel gravierender aber sind seine anhaltenden Probleme mit Pressure. Carr kann gut sein, wenn die Umstände um ihn herum ideal sind. Aber er kreiert kaum selbst.
24. Nick Foles, Jaguars. Schwer einschätzbar. Foles' beste Spiele über die letzten 2 Jahre waren herausragend; ein tougher Pocket-Passer, der enge Fenster attackiert. Aber er bleibt inkonstant und muss erst eine Saison auf höherem Level spielen.
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24. Nick Foles, Jaguars. Schwer einschätzbar. Foles' beste Spiele über die letzten 2 Jahre waren herausragend; ein tougher Pocket-Passer, der enge Fenster attackiert. Aber er bleibt inkonstant und muss erst eine Saison auf höherem Level spielen.
23. Marcus Mariota, Titans. Das Potenzial ist da, aber Mariota muss es endlich aufs Feld bringen. Als Passer ist er noch immer durchschnittlich, als Runner ist er eher als Scrambler denn via Design gefährlich. Jetzt kommt der nächste OC.
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23. Marcus Mariota, Titans. Das Potenzial ist da, aber Mariota muss es endlich aufs Feld bringen. Als Passer ist er noch immer durchschnittlich, als Runner ist er eher als Scrambler denn via Design gefährlich. Jetzt kommt der nächste OC.
22. Jimmy Garoppolo, 49ers. Abgesehen von den Rookies DAS große Fragezeichen unter den QBs. Garoppolo kehrt nach seinem Kreuzbandriss sowie durchwachsenem Saisonstart zurück - sehen wir wieder mehr von dem, was Niners-Fans 2017 ins Schwärmen brachte?
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22. Jimmy Garoppolo, 49ers. Abgesehen von den Rookies DAS große Fragezeichen unter den QBs. Garoppolo kehrt nach seinem Kreuzbandriss sowie durchwachsenem Saisonstart zurück - sehen wir wieder mehr von dem, was Niners-Fans 2017 ins Schwärmen brachte?
21. Mitch Trubisky, Bears. Er hatte positive Tendenzen im letzten Saisondrittel; ABER: Was Accuracy, Reads, Ball Placement, Decision-Making angeht ist Trubisky so inkonstant, dass er primär aufgrund seiner Fähigkeiten als Scrambler auf Platz 21 klettert.
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21. Mitch Trubisky, Bears. Er hatte positive Tendenzen im letzten Saisondrittel; ABER: Was Accuracy, Reads, Ball Placement, Decision-Making angeht ist Trubisky so inkonstant, dass er primär aufgrund seiner Fähigkeiten als Scrambler auf Platz 21 klettert.
20. Andy Dalton, Bengals. Dalton ist in gewisser Weise die bessere Version von Carr. Unter idealen Umständen kann er sehr gut sein; andernfalls ist er Durchschnitt. Dalton kann als Passer Spiele gewinnen, das hat er auch letztes Jahr mehrfach gezeigt.
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20. Andy Dalton, Bengals. Dalton ist in gewisser Weise die bessere Version von Carr. Unter idealen Umständen kann er sehr gut sein; andernfalls ist er Durchschnitt. Dalton kann als Passer Spiele gewinnen, das hat er auch letztes Jahr mehrfach gezeigt.
19. Lamar Jackson, Ravens. Jackson ist einzig aufgrund der spektakulären Rushing-Fähigkeiten so weit oben. Absurde 157 Runs hatte er 2018 (fast 750 YDS) - die Ravens-Offense ist darauf aufgebaut. Als Passer muss er jedoch noch sehr viel besser werden.
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19. Lamar Jackson, Ravens. Jackson ist einzig aufgrund der spektakulären Rushing-Fähigkeiten so weit oben. Absurde 157 Runs hatte er 2018 (fast 750 YDS) - die Ravens-Offense ist darauf aufgebaut. Als Passer muss er jedoch noch sehr viel besser werden.
18. Dak Prescott, Cowboys. Prescott ist ein solider Passer, nicht mehr; und an diesem Punkt ist die Frage, ob er je konstant mehr sein wird. In einer idealen Situation - wie 2016 - ist Prescott ein guter Quarterback, der zudem Wert als Runner mitbringt.
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18. Dak Prescott, Cowboys. Prescott ist ein solider Passer, nicht mehr; und an diesem Punkt ist die Frage, ob er je konstant mehr sein wird. In einer idealen Situation - wie 2016 - ist Prescott ein guter Quarterback, der zudem Wert als Runner mitbringt.
17. Jameis Winston, Buccaneers. Winston war über die letzten 2 Jahre besser, als seine Stats vermuten lassen. Einfache eigene Fehler gepaart mit schematischen Defiziten zeichnen ein anderes Bild - ein falsches, wie Bucs-Fans (noch) hoffen dürfen.
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17. Jameis Winston, Buccaneers. Winston war über die letzten 2 Jahre besser, als seine Stats vermuten lassen. Einfache eigene Fehler gepaart mit schematischen Defiziten zeichnen ein anderes Bild - ein falsches, wie Bucs-Fans (noch) hoffen dürfen.
16. Kirk Cousins, Vikings. Cousins wird nie langfristig glänzen, wenn er unter so viel Druck steht wie 2018 - wenige QBs können das. Selbst unter diesen Umständen war es eine überdurchschnittliche Saison. Er ist ein guter Pocket Passer mit hohem Floor.
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16. Kirk Cousins, Vikings. Cousins wird nie langfristig glänzen, wenn er unter so viel Druck steht wie 2018 - wenige QBs können das. Selbst unter diesen Umständen war es eine überdurchschnittliche Saison. Er ist ein guter Pocket Passer mit hohem Floor.
15. Cam Newton, Panthers. Hatte 2018 noch deutlich größere Probleme mit Pressure als etwa Goff - bis zu seiner Verletzung hatte er aber als Passer eine gute Saison. Als Runner ist er noch immer eine Ausnahme, um ihn herum ist das Run-Scheme aufgebaut.
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15. Cam Newton, Panthers. Hatte 2018 noch deutlich größere Probleme mit Pressure als etwa Goff - bis zu seiner Verletzung hatte er aber als Passer eine gute Saison. Als Runner ist er noch immer eine Ausnahme, um ihn herum ist das Run-Scheme aufgebaut.
14. Jared Goff, Rams. In manchen Spielen (Chargers, Vikings, Saints in der RS) war Goff letztes Jahr "besser" als das Scheme - bisher sind es noch Ausnahmen. Goff ist jung, aktuell ist er noch mehr ein "Game Manager Plus" - mit Potenzial für mehr.
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14. Jared Goff, Rams. In manchen Spielen (Chargers, Vikings, Saints in der RS) war Goff letztes Jahr "besser" als das Scheme - bisher sind es noch Ausnahmen. Goff ist jung, aktuell ist er noch mehr ein "Game Manager Plus" - mit Potenzial für mehr.
13. Matt Stafford, Lions. Noch immer ein Top-5-Arm, kombiniert mit Pocket-Passer-Qualitäten, wie sie sich viele Scouts im Idealfall wünschen. Dennoch als Passer letztes Jahr eher durchschnittlich - in einem Scheme, das ihm im Passing Game wenig hilft.
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13. Matt Stafford, Lions. Noch immer ein Top-5-Arm, kombiniert mit Pocket-Passer-Qualitäten, wie sie sich viele Scouts im Idealfall wünschen. Dennoch als Passer letztes Jahr eher durchschnittlich - in einem Scheme, das ihm im Passing Game wenig hilft.
12. Carson Wentz, Eagles. Die zweite große Wildcard neben Garoppolo. Wentz hat letztes Jahr allerdings bis zu seiner Verletzung definitiv einen besseren Eindruck hinterlassen; sein großes Potenzial in der Pocket ist nicht zu übersehen.
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12. Carson Wentz, Eagles. Die zweite große Wildcard neben Garoppolo. Wentz hat letztes Jahr allerdings bis zu seiner Verletzung definitiv einen besseren Eindruck hinterlassen; sein großes Potenzial in der Pocket ist nicht zu übersehen.
11. Baker Mayfield, Browns. Fantastische zweite Saisonhälfte, und im zweiten NFL-Jahr könnte nochmal ein deutlicher Sprung nach vorne kommen. Mayfield ist genau der brandgefährliche, akkurate Pocket-Passer, der er auch im College war.
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11. Baker Mayfield, Browns. Fantastische zweite Saisonhälfte, und im zweiten NFL-Jahr könnte nochmal ein deutlicher Sprung nach vorne kommen. Mayfield ist genau der brandgefährliche, akkurate Pocket-Passer, der er auch im College war.
10. Ben Roethlisberger, Steelers. Fliegt teilweise inzwischen etwas unter dem Radar, doch Roethlisberger ist noch immer ein Top-10-Pocket-Passer. Insbesondere seine zweite Saisonhälfte letztes Jahr war insgesamt sehr stark.
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10. Ben Roethlisberger, Steelers. Fliegt teilweise inzwischen etwas unter dem Radar, doch Roethlisberger ist noch immer ein Top-10-Pocket-Passer. Insbesondere seine zweite Saisonhälfte letztes Jahr war insgesamt sehr stark.
9. Deshaun Watson, Texans. Watson hat von 2017 zu 2018 (und im Vergleich zum College) als Passer enorme Schritte gemacht - und das trotz einer furchtbaren Offensive Line und wenigen Waffen. Watson kreiert Offense und rettet seine Offense regelmäßig.
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9. Deshaun Watson, Texans. Watson hat von 2017 zu 2018 (und im Vergleich zum College) als Passer enorme Schritte gemacht - und das trotz einer furchtbaren Offensive Line und wenigen Waffen. Watson kreiert Offense und rettet seine Offense regelmäßig.
8. Aaron Rodgers, Packers. Hatte eine merkwürdige Saison, die zu viele Ungenauigkeiten, Throwaways und Misstrauen ins eigene Scheme hatte. Ändert sich das unter LaFleur? Auch 2018 hatte Rodgers Spiele, in denen man die immensen Möglichkeiten sehen konnte.
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8. Aaron Rodgers, Packers. Hatte eine merkwürdige Saison, die zu viele Ungenauigkeiten, Throwaways und Misstrauen ins eigene Scheme hatte. Ändert sich das unter LaFleur? Auch 2018 hatte Rodgers Spiele, in denen man die immensen Möglichkeiten sehen konnte.
7. Andrew Luck, Colts. Wurde im Laufe der Saison aggressiver und spielte dann eine fantastische Saison. Unheimlich effizient als Passer, zerstörte den Blitz regelmäßig und war auch als (gelegentlicher) Deep-Passer gefährlich.
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7. Andrew Luck, Colts. Wurde im Laufe der Saison aggressiver und spielte dann eine fantastische Saison. Unheimlich effizient als Passer, zerstörte den Blitz regelmäßig und war auch als (gelegentlicher) Deep-Passer gefährlich.
6. Matt Ryan, Falcons. Ryan hatte auch 2018 insgesamt eine sehr gute Saison, wenngleich ein ansonsten desolates Falcons-Jahr das überschattet. Ryan ist einer der besten Pocket-Passer in der NFL, dessen Offensive Line Atlanta hofft, repariert zu haben.
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6. Matt Ryan, Falcons. Ryan hatte auch 2018 insgesamt eine sehr gute Saison, wenngleich ein ansonsten desolates Falcons-Jahr das überschattet. Ryan ist einer der besten Pocket-Passer in der NFL, dessen Offensive Line Atlanta hofft, repariert zu haben.
5. Philip Rivers, Chargers. Pre-Snap einer der Besten der Liga - und letztes Jahr auch einer der 2,3 besten Pocket-Passer in der NFL. Großartig aus sauberer Pocket, war herausragend insbesondere in der Mitte des Feldes.
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5. Philip Rivers, Chargers. Pre-Snap einer der Besten der Liga - und letztes Jahr auch einer der 2,3 besten Pocket-Passer in der NFL. Großartig aus sauberer Pocket, war herausragend insbesondere in der Mitte des Feldes.
4. Drew Brees, Saints. Brees kann noch immer in jeder Woche der beste Pocket-Passer der NFL sein. Ein unheimlich cleverer QB vor und nach dem Snap - bei dem aber zunehmend die Frage gestellt werden muss, ob seine Armstärke nicht doch ein Problem wird.
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4. Drew Brees, Saints. Brees kann noch immer in jeder Woche der beste Pocket-Passer der NFL sein. Ein unheimlich cleverer QB vor und nach dem Snap - bei dem aber zunehmend die Frage gestellt werden muss, ob seine Armstärke nicht doch ein Problem wird.
3. Russell Wilson, Seahawks. Der beste Deep-Passer der Liga, der mit seinen Qualitäten innerhalb und außerhalb der Play-Struktur es den Seahawks erst ermöglichte, mit dem Run-lastigen Ansatz in die Playoffs einzuziehen.
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3. Russell Wilson, Seahawks. Der beste Deep-Passer der Liga, der mit seinen Qualitäten innerhalb und außerhalb der Play-Struktur es den Seahawks erst ermöglichte, mit dem Run-lastigen Ansatz in die Playoffs einzuziehen.
2. Tom Brady, Patriots. Brady wird bald 42 Jahre alt sein - wird es eine Rolle spielen? Letztes Jahr jedenfalls war noch immer niemand in der Pocket effizienter, niemand kann eine Defense schon Pre-Snap so zerlegen wie Brady.
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2. Tom Brady, Patriots. Brady wird bald 42 Jahre alt sein - wird es eine Rolle spielen? Letztes Jahr jedenfalls war noch immer niemand in der Pocket effizienter, niemand kann eine Defense schon Pre-Snap so zerlegen wie Brady.
1. Patrick Mahomes, Chiefs. Kein anderer QB kann so viel über das Scheme hinaus selbst kreieren UND gleichzeitig innerhalb des Schemes derartigen Schaden anrichten. Mahomes ist der gefährlichste QB der Liga - und noch nicht am Ende seiner Entwicklung.
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1. Patrick Mahomes, Chiefs. Kein anderer QB kann so viel über das Scheme hinaus selbst kreieren UND gleichzeitig innerhalb des Schemes derartigen Schaden anrichten. Mahomes ist der gefährlichste QB der Liga - und noch nicht am Ende seiner Entwicklung.
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