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Week 6 der Regular Season steht an und damit die Frage: Wen sollte ich aufstellen und wen lieber nicht? SPOX gibt den Überblick und ordnet vor allem auch mögliche Wackelkandidaten für die Fantasy-Manager ein
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Quarterbacks STARTS: Deshaun Watson, Texans (vs. Browns): Watson hat sich das Vertrauen aller Fantasy-Manager verdient. Natürlich macht er noch Rookie-Fehler, vor allem was Reads angeht. Gegen Cleveland aber wird er definitiv punkten.
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Kirk Cousins, Redskins (vs. 49ers): San Franciscos Secondary bekommt riesige Probleme, wenn die Front keinen Druck aufbauen kann. Washingtons Line kann das bewirken, Cousins spielt bislang eine sehr starke Saison
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Philip Rivers, Chargers (@Raiders): Dass Oakland in der Secondary Probleme bekommen würde, zeichnete sich im Vorfeld der Saison ab - langsam wird es immer deutlicher. Nur 3 Teams lassen mehr Yards pro Pass zu, Rivers wird fraglos Lücken finden
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Quarterbacks SITS: Ben Roethlisberger, Steelers (@Chiefs): Offene Rücktrittsgedanken, Probleme mit dem Deep Ball und mehr als einige unachtsame Pässe: Big Ben wackelt gehörig und wird in Kansas City gegen diese Defense große Probleme bekommen
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Eli Manning, Giants (@Broncos): Kein Beckham, kein Shepard, kein Marshall und die G-Men werden gegen Denver den Ball nicht laufen können. Auf Manning wartet ein potentielles Debakel
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Jared Goff, Rams (@Jaguars): Goff überrascht bisher in dieser Saison, das Spiel gegen Seattle hat aber auch erneut gewisse Grenzen aufgezeigt. Und Jacksonvilles Pass-Defense ist bislang nochmal ein Stück besser als die der Seahawks
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Running Backs STARTS: Todd Gurley, Rams (@Jaguars): So vorsichtig man bei Goff sein sollte - Gurley muss aufgestellt werden! Kein Team lässt mehr Yards pro Run zu als die Jags, L.A. sollte aus den Fehlern gegen Seattle lernen und mehr auf den Run bauen
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Marshawn Lynch, Raiders (vs. Chargers): Wenn es irgendeine Woche gibt, in der man Lynch starten sollte, dann ist es diese: Carr kehrt möglicherweise zurück, wird aber sicher nicht bei 100 Prozent sein - und die Chargers erlauben 5 Yards pro Run
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Bilal Powell, Jets (vs. Patriots): Ein Jets-Spieler als Starter gegen die Patriots? Hätte man vor der Saison auch nicht gedacht. Aber: New Englands Run-Defense ist und bleibt ein Problem, Powell wird auch ins Passspiel stark involviert sein
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Running Backs SITS: Doug Martin, Buccaneers (@Cardinals): Arizonas Defense zeigt Woche für Woche Lücken in der Secondary - die Run-Defense aber gehört weiter zu den ligaweit besten. Keine guten Vorzeichen für Martin nach seinem beeindruckenden Comeback
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Lamar Miller, Texans (@Browns): Wenn man den Browns eine Sache zugutehalten will, dann ist es die Tatsache, dass sie den Run gut stoppen. Houston sollte keine Probleme im Passspiel haben, Miller aber erwartet ein möglicherweise frustrierendes Spiel
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Aaron Jones, Packers (@Vikings): Toller Auftritt gegen die Cowboys, keine Frage. Aber: Green Bays Line kontrollierte Dallas' Front komplett, das kann man gegen Minnesota nicht erwarten. Zudem könnte Montgomery wieder Snaps wegnehmen
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Wide Receiver STARTS: Golden Tate, Lions (@Saints): Das Lions-Saints-Spiel hat absolutes Shootout-Potential - und das bedeutet sehr gute Vorzeichen für Tate. Der könnte gegen eine nach wie vor anfällige Pass-Defense ein Monster-Spiel haben
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Larry Fitzgerald, Cardinals (vs. Buccaneers): Die Bucs haben schematisch und individuell Probleme mit Underneath-Routes, welche angesichts von Arizonas desolater Protection die beste Chance für Palmer und Co. darstellen. Fitz sollte oft anvisiert werden
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Kelvin Benjamin, Panthers (vs. Eagles): Philadelphias Secondary bleibt ein Problem, während Carolinas Passspiel von Woche zu Woche besser aussieht. Trotz Thursday-Night-Risiko - Benjamin sollte überall gestartet werden
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Wide Receiver SITS: Sammy Watkins, Rams (@Jaguars): Jacksonville hat das beste Cornerback-Duo in der NFL und die Rams scheinen noch nicht genau zu wissen, wie sie Watkins am besten einsetzen
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Jarvis Landry, Dolphins (@ Falcons): Miamis Offense ist eine Katastrophe, Atlantas Defense nach der Bye Week ausgeruht und ohnehin schon glänzend besetzt. Viel kann man von den Dolphins offensiv nicht erwarten...
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Amari Cooper, Raiders (vs. Chargers): Stichwort erwarten: Cooper spielt eine grausame Saison. Drops sind ein riesiges Problem, selbst falls Carr zurückkehrt. Seine Rolle in der Offense ist aktuell ein großes Fragezeichen
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Tight Ends STARTS: David Njoku, Browns (vs. Texans): Houstons Pass-Defense ist alles andere als unschlagbar, insbesondere falls erneut Hogan spielt, wird Njoku eine große Rolle einnehmen
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Kyle Rudolph, Vikings (vs. Packers): Wirklich stabil ist Green Bays Defense bisher nicht, und Rudolph zumindest eine Red-Zone-Option. Keenum von Anfang an zu starten sollte auch ein Debakel wie in der ersten Hälfte gegen Chicago verhindern
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Tight Ends SITS: Evan Engram, Giants (@Broncos): 200 Yards hat Engram bislang in dieser Saison auf dem Konto - in Denver wird er die Nummer-1-Pass-Option für Manning sein. Dementsprechend dürften die Broncos ihn auch verteidigen
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Zach Miller, Bears (@Ravens): Trubiskys Debüt hatte Licht und Schatten, Millers Touchdown kam auch mit Glück. Jetzt auswärts gegen diese Ravens-Defense - von Bears-Spielern sollte man generell wenn möglich die Finger lassen
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SLEEPER: Jacoby Brissett, QB, Colts (@Titans): Lasst euch von dem statistisch guten Auftritt in Miami nicht täuschen. Tennessee hat eine mehr als schlagbare Secondary und niemanden, der Hilton decken kann. Brissett wird einige lange Pässe anbringen
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Jerick McKinnon, RB, Vikings (vs. Packers): Beeindruckendes Spiel in Chicago, McKinnon übernahm eine Art "Dalvin Cook Light"-Rolle. Green Bay Run-Defense ist alles andere als sattelfest, McKinnon sollte erneut deutlich mehr als Murray spielen