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Week 4 der Regular Season steht an und damit die Frage: Wen sollte ich aufstellen und wen lieber nicht? SPOX gibt den Überblick und ordnet vor allem auch mögliche Wackelkandidaten für die Fantasy-Manager ein
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Quarterbacks, STARTS: Carson Wentz, Eagles (@Chargers): Wentz spielt nach wie vor eine Saison mit deutlichen Ausschlägen nach oben und nach unten - gegen die Chargers ohne Verrett sollte er trotz des guten Pass-Rushs aber auch Downfield erfolgreich sein
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Trevor Siemian, Broncos (vs. Raiders): Siemian hatte ein schlimmes Spiel in Buffalo, geprägt von einigen desolaten Entscheidungen. Gegen die Raiders, die aktuell 8,3 Yards pro Pass zulassen und noch keine Interception haben, gibt's ein Bounceback
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Eli Manning, Giants (@Buccaneers): Manning auf dieser Seite der Tipps? Gegen die Eagles aber klappte das Kurzpassspiel erstmals wirklich gut - und Manning sollte gegen eine stark angeschlagene Bucs-Defense hier wieder Erfolg haben
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Quarterbacks, SITS: Cam Newton, Panthers (@Patriots): Die Panthers-Offense sieht bisher extrem unrund aus, jetzt fällt neben Olsen womöglich auch Benjamin aus. Newton wirkt nicht bei 100 Prozent und die Pats werden aus dem Texans-Spiel lernen
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Derek Carr, Raiders (@Broncos): Die Raiders-Line hatte in Washington einen grausamen Abend - hier werden die Broncos ansetzen. Denver hat die Mittel, um eine stark besetzte Raiders-Offense in die Schranken zu weisen, Carr ist mindestens ein Risiko-Play
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Ben Roethlisberger, Steelers (@Ravens): Big Ben wirkt nach drei Spielen noch etwas hölzern, auswärts gegen eine - eigentlich - starke Ravens-Defense wird Pittsburghs Offense wieder Probleme bekommen. Die Front könnte die Steelers eindimensional machen
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Running Backs, STARTS: Joe Mixon, Bengals (@Browns): Das erste Spiel unter neuem Offensive Coordinator zeigte einen Machtwechsel: Mixon war der klare Starter in Green Bay, das Run Game sah besser aus - und die Browns-Run-D ist mehr als schlagbar
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LeSean McCoy, Bills (@Falcons): McCoy hatte einige schwierige Spiele, gegen Atlanta könnte er wieder in die Spur kommen. Die Bills werden stark auf das Run Game setzen, um die Falcons-Offense zu kontrollieren - und Atlanta lässt 4,8 Yards pro Run zu
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Christian McCaffrey, Panthers (@Patriots): Auch die Patriots haben bislang einige Probleme in der Run-Defense. Carolina zeigte in Week 3 die Bereitschaft, den Game Plan um McCaffrey herum aufzubauen. Man darf eine große Workload erwarten
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Running Backs, SITS: Ameer Abdullah, Lions (@Vikings): Schwer vorstellbar, dass Detroits Offensive Line gegen die Vikings-Front im Run Game allzu viel Erfolg hat. Abdullah steht vor einem sehr schweren Spiel
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Marshawn Lynch, Raiders (@Broncos): Denvers Run-Defense ist deutlich verbessert, das kann man nicht von der Hand weisen. Das wird es auch Lynch mehr als schwer machen - trotz der guten Raiders-Line
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Lamar Miller, Texans (vs. Titans): Die Titans haben zuletzt ebenfalls gezeigt, dass sie den Run verteidigen können. Houstons Line war gegen eine schwache Patriots-Front besser als gedacht - das Blatt wendet sich in Week 4 wieder
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Wide Receiver, STARTS: Cooper Kupp, Rams (@Cowboys): Ein großes Problem in der Cowboys-Defense gegen Arizona: Die Underneath-Coverage. Diesen Bereich des Feldes sollten die Rams attackieren, und hier ist Kupp prädestiniert
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DeAndre Hopkins, Texans (vs. Titans): Eine klare Tendenz bislang: Deshaun Watson kann von Pässen zu Hopkins gar nicht genug bekommen. Tennessee ist in der Secondary noch anfällig, Hopkins könnte nach bisher 3 Mal 7 Catches noch einen drauflegen
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Keenan Allen, Chargers (vs. Eagles): Wenn man aus dem Eagles-Giants-Spiel eine Erkenntnis für Philadelphias Defense ziehen will, dann ist es die, dass sie Probleme hatten, den Slot und schnelle Slants zu verteidigen. Allen sollte das ausnutzen können
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Wide Receiver, SITS: T.Y. Hilton, Colts (@Seahawks): Jacoby Brissett hatte gegen die Browns ein sehr gutes Spiel, und davon profitierte auch Hilton. In Seattle aber? Nein, danke. Hilton sollte man wenn irgendwie möglich auf die Bank packen
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Terrelle Pryor, Redskins (@Chiefs): Pryor wirkt bislang noch ein wenig wie ein Fremdkörper in der Redskins-Offense - nur vier Catches über die letzten beiden Spiele. Jetzt wartet Marcus Peters in Kansas City
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Martavis Bryant, Steelers (@Ravens): Bisher ist Bryant eine absolute Wundertüte und abhängig von Big Plays. Die Ravens werden nach dem Debakel in London das Ruder schnell rumreißen wollen - und die Defense kann Pittsburgh Probleme bereiten
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Tight Ends, STARTS: Jimmy Graham, Seahawks (vs. Colts): Die Colts-Linebacker in Coverage sind nicht unbedingt eine Stärke des Teams - die Front generell war bislang aber nicht schlecht. Wilson sollte Graham früh und oft suchen
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Kyle Rudolph, Vikings (vs. Lions): Ein zweites Team, das auf der Linebacker-Position im Passspiel schlagbar sein sollte, sind die Lions. Ob Bradford oder Keenum - Rudolph sollte nicht nur in der Red Zone ein Target sein
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Tight Ends, SITS: Ben Watson, Ravens (vs. Steelers): Nach einem Monster-Spiel in Week 2 war Watson - wie die ganze Offense - in Week 3 ein Ausfall. Die Steelers wissen, dass sie sich bei den kurzen Pässen auf Watson konzentrieren können
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Eric Ebron, Lions (@Vikings): Ein produktives Spiel gegen die Giants - ansonsten aber ist es bisher eine enttäuschende Saison für Ebron. Die große Frage: Ändert sich das gegen die starke Vikings-Defense? Tendenz: unwahrscheinlich...
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Sleeper: Andre Ellington, RB, Cardinals (vs. 49ers): Ellington war gegen Dallas der beste Running Back der Cardinals, und das nicht nur im Passing Game. Gut vorstellbar, dass er gegen die Niners startet und auch mit Pässen gefüttert wird
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Marquise Goodwin, WR, 49ers (@Cardinals): Gleiches Spiel, anderes Team: Arizona zeigte gegen Dallas wieder einmal, dass die Coverage außerhalb von Peterson wacklig ist - gerade auch für lange Pässe. Chance zum Big-Play-TD für Goodwin
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