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Cincinnatis Rookie-Receiver John Ross brach den Combine-Rekord über 40 Yards, Marquise Goodwin hat sich als olympischer Sprinter versucht. Dazu Spieler wie J.J. Nelson, Ted Ginn, DeSean Jackson - ESPN hat die schnellsten Spieler aller 32 Teams aufgelistet
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Arizona Cardinals: J.J. Nelson, WR. High-School-State-Champ über 100 und 200 Meter, Nelson gelang die fünftschnellste 40-Yard-Zeit in der Combine-Geschichte (4,28 Sekunden)
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Atlanta Falcons: Taylor Gabriel, WR. Wie Nelson ein Wide-Receiver-Leichtgewicht. Gabriel glänzte mit seiner Explosivität in Atlantas Screen-Passing Game - bei sechs TD-Catches verzeichnete er 2016 im Schnitt 42,7 Yards!
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Baltimore Ravens: Mike Wallace, WR. Der 30-Jährige mag in die Jahre gekommen sein, ist aber noch immer einer der schnellsten Spieler in der NFL. Laut "NFL Tracking" verzeichnete er bei einem Catch 35,9 km/h, der siebthöchste Wert in der Vorsaison
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Buffalo Bills: Rashad Ross, WR. 4,36 Sekunden beim 40-Yard-Sprint, seine 34,6 Stundenkilometer waren der schnellste Wert ligaweit in der 2015er Saison. Spitzname? "The Rocket"
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Carolina Panthers: Damiere Byrd, WR. Ted Ginn ist weg, Byrd übernimmt in Carolina die Rolle des Speedsters. 4,28 Sekunden brauchte er vor dem 2014er Draft für die 40 Yards. Möglicher Konkurrent: Rookie Curtis Samuel (4,31 Sekunden)
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Chicago Bears: Kevin White, WR. Mit seinen 4,35 Sekunden bei der Combine pushte White seine Draft-Aktien angesichts seiner Größe nochmals ordentlich - die NFL wartet aber noch auf seinen Speed. Bleibt er 2017 endlich fit?
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Cincinnati Bengals: John Ross, WR. Keine zwei Meinungen in Cincy. Ross brach den Combine-40-Yard-Rekord von Chris Johnson, 4,22 Sekunden brauchte er für die 40 Yards. Ross hat nur ein Jahr Leichtathletik hinter sich - die Geschwindigeit spricht für sich
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Cleveland Browns: Corey Coleman, WR. Der Ex-Baylor-Receiver kam 2016 als Speedster und Touchdown-Maschine in die NFL - in 4,37 Sekunden lief er die 40 Yards bei seinem Pro Day. Nahm auch an Baylors 4x100- und 4x200-Meter-Teams teil
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Dallas Cowboys: Ezekiel Elliott, RB. Der erste Running Back! Über 40 Yards war Corner Anthony Brown schneller, Elliott aber bringt sein Speed beeindruckend auf den Platz. In Missouri war er State-Champ über 100, 200, Meter 110 Meter Hürden und 300 Hürden
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Denver Broncos: Bradley Roby, CB. 4,39 Sekunden über 40 Yards, Roby hat eine Schlüsselrolle als dritter Cornerback in Denver. Härtester Team-interner Konkurrent: Cornerback Taurean Nixon
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Detroit Lions: Darius Slay, CB. Defensive End Ziggy Ansah hat eine Sprinter-Vergangenheit und könnte hier Einspruch erheben. Slay aber glänzt auf kurze und lange Distanz: 4,26 Sekunden für den 20-Yard-Shuttle, 4,36 Sekunden beim 40-Yard-Dash
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Green Bay Packers: Jordy Nelson, WR. Ausnahme bei den Packers! Jeff Janis (4,42 Sekunden über 40 Yards) ist mit freiem Laufweg schneller. Kein Packers-Spieler aber bringt seine Geschwindigkeit konstant so effizient auf den Platz wie Nelson
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Houston Texans: Wendall Williams, WR. Houston hat kein Speed-Problem (mehr)! Will Fuller? 4,32 Sekunden auf 40 Yards. Williams? 4,32 Laser-gestoppt - lief allerdings schon einmal eine 4,19 handgestoppte Zeit!
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Indianapolis Colts: T.Y. Hilton, WR. Hiltons sensationelle Sprinter-Qualitäten sorgen maßgeblich für das vertikale Element in der Colts-Offense. Nicht umsonst verzeichnete er in der Vorsaison 15,9 Yards pro Catch. Hiltons Spitzname? "The Ghost".
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Jacksonville Jaguars: Corey Grant, WR. 40-Yard-Zeiten von 4,25 und 4,27 (nicht offiziell, da beim Pro Day) sorgten für Aufsehen. Ließ diese Geschwindigkeit 2016 aber bei einem 57-Yard-TD-Run gegen Indianapolis aufblitzen
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Kansas City Chiefs: Tyreek Hill, WR. Noch eine irre Pro-Day-Zeit - mit 4,24 Sekunden wurden seine 40 Yards bei West Alabamas Pro Day gemessen. In der Vorsaison eine unfassbare Waffe mit seiner Geschwindigkeit, wurde dabei mit 37,4 km/h gestoppt
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Los Angeles Chargers: Travis Benjamin, WR. 4,36 Sekunden lief Benjamin über 40 Yards, die Chargers holten ihn, um das Feld für sie vertikal zu strecken. Es gibt aber interne Konkurrenz: WR Tyrell Williams (16,2 Yards pro Catch über die letzten 2 Jahre)
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Los Angeles Rams: Tavon Austin, WR. Speed ist Austins Element. Sprinter in der High School, 4,34 Sekunden über 40 Yards, eine Waffe bei Screens und Punt-Returns
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Miami Dolphins: Jakeem Grant, WR. Grant misst nur 1,70 Meter, mit seiner Explosivität aber ist er extrem schwer zu fassen. Der Sechstrunden-Draft-Pick im Vorjahr lief die 40 Yards in 4,38 Sekunden, ist ein guter Returner
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Minnesota Vikings: Xavier Rhodes, CB. Latavius Murray, Trae Waynes, Jerick McKinnon und Jarius Wright hatten teamintern schnellere 40-Yard-Zeiten. Rhodes aber bringt das beste Play-Speed mit: 36 km/h lief er bei seinem 100-Yard-INT-Return-Touchdown
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New England Patriots: Brandin Cooks, WR. Seine 4,33 Sekunden bei der Combine 2014 waren schon spektakulär, Cooks wurde dann die Deep-Threat-Waffe der Saints. Jetzt ist er das neueste Spielzeug von Tom Brady
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New Orleans Saints: Ted Ginn, WR. Ginn war für mehrere Jahre Cam Newtons Deep-Threat-Waffe, jetzt soll er Cooks in New Orleans ersetzen. Soll die 40 Yards schon in 4,3 Sekunden gelaufen sein, schaffte im Vorjahr im Spiel 36,1 km/h
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New York Giants: Kevin Snead, WR. Lief seine 40 Yards schon unter 4,26 Sekunden, im College ein Leichtathletik-Star. Cornerback Dominique Rodgers-Cromartie (4,33 Sekunden/l.) ist teamintern wohl die härteste Konkurrenz. Beckham kommt auf 4,43 Sekunden.
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New York Jets: Robby Anderson, WR. Die Jets sind im Umbruch und haben viele junge Spieler - und wenige Speedster. Anderson kommt dem mit seiner 4,34 Sekunden über 40 Yards am nächsten, weshalb er 2016 im Schnitt 16,3 Air-Yards pro Target erhielt
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Oakland Raiders: Taiwan Jones, RB. Unter Al Davis waren die Raiders einst als Speed-Team bekannt - Jones verkörpert das als letzter Davis-Pick (2011) noch. 4,33 Sekunden über 40 Yards stehen auf seiner Visitenkarte
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Philadelphia Eagles: Torrey Smith, WR. Philly holte Receiver, um Carson Wentz in dessen Entwicklung zu helfen. Smith soll dabei als vertikales Element fungieren. Seit 2011 hat nur DeSean Jackson (17,4) einen höheren Yards-pro-Catch-Schnitt als Smith (17)
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Pittsburgh Steelers: Darrius Heyward-Bey, WR. Ein weiterer einstiger Raiders-Speedster. Lief die 40 Yards 2009 bei der Combine in 4,25 Sekunden, Al Davis konnte nicht widerstehen. Soll im Training die 40 km/h-Marke geknackt haben
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San Francisco 49ers: Marquise Goodwin, WR. 4,27 Sekunden für die 40 Yards bei der Combine 2013, hat eine Vergangenheit als olympischer Weitspringer (2012). Stand heute mutmaßlich einer der fünf bis zehn schnellsten Spieler in der NFL
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Seattle Seahawks: Cyril Grayson, WR. Grayson kämpft um einen Kaderplatz in Seattle - seine Geschwindigkeit hat die Aufmerksamkeit der Coaches erregt. 4,32 Sekunden für die 40 Yards, ein Leichtathletik-Star im College
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Tampa Bay Buccaneers: DeSean Jackson, WR. 4,35 Sekunden bei der Combine 2008 - und Jackson ist noch immer einer der schnellsten Spieler in der Liga. Knackte die 36,3 km/h in der Vorsaison für Washington und soll jetzt Tampas Deep-Passing-Game beleben
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Tennessee Titans: Khalfani Muhammad, RB. Kämpft um den dritten RB-Spot in Tennessee hinter Murray und Henry. Seine 4,34 Sekunden über 40 Yards sollten dem Siebtrunden-Draft-Pick dabei helfen
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Washington Redskins: Keith Marshall, RB. DeSean Jackson ist weg, der Titel des Speedsters in der Hauptstadt geht somit auf Marshall über. Der Running Back lief die 40 Yards 2006 in 4,31 Sekunden