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Der NFL-Draft 2017 ist Geschichte - die Aufarbeitung läuft auf Hochtouren! Das betrifft natürlich auch die Fantasy-Ecke, und somit die Frage: Welche Spieler gehen als Gewinner, welche als Verlierer aus dem Draft hervor? Heute: Die Verlierer
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Jonathan Stewart, RB, Carolina Panthers: McCaffrey ist nicht nur die bessere Allzweckwaffe - er dürfte sich schnell auch als besserer Running Back entpuppen. Dazu RB-WR-Hybrid Curtis Samuel, Stewarts Snaps werden 2017 deutlich zurückgehen
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Jeremy Hill, RB, Cincinnati Bengals: Nur 3,8 Yards pro Run hatte Hill in der vergangenen Saison, in der er nicht nur statistisch enttäuschte. Die Bengals reagierten: Joe Mixon wird, wenn er abseits des Platzes ein Musterbürger ist, Hill schnell verdrängen
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Sammie Coates, WR, Pittsburgh Steelers: Die Steelers haben sich früh im Draft mit JuJu Smith-Schuster verstärkt, während Martavis Bryant wohl endlich wieder spielen darf. Ein klares Zeichen dafür, dass Coates um Snaps kräftig kämpfen muss
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Alex Smith, QB, Kansas City Chiefs: Kansas City hat vor der vierten Runde keine Waffe für das Passing Game geholt und stattdessen viel investiert, um Smiths Nachfolger Pat Mahomes zu draften. Der wird Zeit brauchen - der Druck auf Smith aber wachsen
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Mark Ingram, RB, New Orleans Saints: Ingram kann einem fast leidtun: Der 27-Jährige verzeichnete in der Vorsaison 5,1 Yards pro Run sowie 6,9 Yards pro Reception - und wird sich jetzt mit Adrian Peterson und dem teuer ertradeten Alvin Kamara messen müssen
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Spencer Ware, RB, Kansas City Chiefs: Noch ein Chief, der ab sofort einen Konkurrenten im Nacken hat: KC schnappte sich Kareem Hunt, ein spektakulärer Running Back mit tollen Cuts, Balance, guten Receiving-Skills. Sehr schwer zu tackeln, hat gutes Tape
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Chris Ivory, RB, Jacksonville Jaguars: Ivory hat keinen Konkurrenten im Nacken - er hat einen Spieler, der besser ist als er, vor die Nase gesetzt bekommen. Leonard Fournette an 4 zu ziehen war ein klares Statement, das keinen weiteren Kommentar braucht
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Latavius Murray, RB, Minnesota Vikings: Unglückliche Entwicklung für Murray: Gerade erst in der Free Agency verpflichtet, gelingt Minnesota in der zweiten Runde ein Steal - und plötzlich wird ihm Dalvin Cook vor die Nase gesetzt
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Tajae Sharpe, WR, Tennessee Titans: In der vergangenen Saison war Sharpe noch der Fantasy-Liebling der Preseason. Danach kam nicht mehr viel - jetzt wurden ihm Corey Davis und Taywan Taylor vor die Nase gesetzt