Samstag, 08.10.2016

NFL: Colts-GM - Schlechte Defense wegen Luck-Vertrag

"... dann dauert es eben länger"

Der neue Deal von Quarterback Andrew Luck scheint für die Indianapolis Colts nicht nur positive Aspekte zu haben. Glaubt man General Manager Ryan Grigson, dann liegt darin sogar der Grund für ein größeres Defizit des Teams.

In einem Radio-Interview räumte Grigson ein: "Unsere Defense ist ein laufender Prozess", hat dafür aber eine Erklärung: "Wenn man Andrew Luck bezahlt, was wir ihm bezahlt haben, dauert es eben ein bisschen länger, auf der anderen Seite des Balls etwas aufzubauen." Luck unterzeichnete einen neuen Deal im Wert von 140 Millionen Dollar in der Offseason.

Allerdings wollte es Grigson dabei nicht belassen und gab auch zu, gerade in Sachen Draft des Öfteren keine ganz glücklichen Entscheidungen getroffen zu haben. "Wir haben bei einigen Picks danebengegriffen, das ist klar", so Grigson gegenüber FOX Sports Radio und gab sich selbstkritisch: "Ich muss in der Hinsicht einen besseren Job machen."

Grigsons beste Draftklasse war 2012, als er neben Luck als ersten Pick insgesamt noch Leistungsträger wie T.Y. Hilton, Dwayne Allen oder Coby Fleener gezogen hatte. Nicht so gut dagegen 2013, denn von damals ist kein einziger Spieler mehr im Team der Colts.

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