Dienstag, 11.09.2012

NFL-Roundup: Week 1

Ravens überrennen hilflose Bengals

Die NFL-Saison läuft und hat in Comebacker Peyton Manning seinen Superstar wieder. Seine Denver Broncos besiegen die Pittsburgh Steelers. Die San Francisco 49ers stellen die Green Bay Packers kalt. Am Montag demontierten die Baltimore Ravens die Cincinnati Bengals und die San Diego Chargers siegten in Oakland. Week 1 im Überblick.

Die Baltimore Ravens haben die Cincinnati Bengals überrannt
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Die Baltimore Ravens haben die Cincinnati Bengals überrannt

Baltimore Ravens - Cincinnati Bengals 44:13 (10:0, 7:10, 17:3, 10:0)

QB: Joe Flacco (21/29, 299 YDS, 2 TD) - Andy Dalton (22/37, 221 YDS, 1 INT)

RB: Ray Rice (10 CAR, 68 YDS, 2 TD) - Benjarvus Green-Ellis (18 CAR, 91 YDS, 1 TD)

WR: Dennis Pitta (5 REC, 73 YDS, 1 TD) - Andrew Hawkins (8 REC, 86 YDS)

Was für eine Klatsche für die Bengals - und was für eine Demonstration der Stärke der Ravens. Sowohl in der Offense als auch in der Defense steckte Baltimore Cincinnati locker in die Tasche und ließ ratlose Bengals zurück. "Sie waren uns heute haushoch überlegen. Wir müssen uns dringend steigern", sagte Defensive Tackle Domata Peko.

Er und seine Defense-Kollegen mussten sich mit der neuen No-Huddle-Offense von Ravens-QB Joe Flacco zurechtfinden. Offensichtlich erfolglos. "Das gesteigerte Tempo hat uns geholfen, denn so konnten wir dafür sorgen, dass ihre schnellen Defensivspieler lange auf dem Feld bleiben mussten. Das hat sich am Ende gerächt", analysierte Flacco.

Könnte man so sagen, wenn man sich das Scoreboard ansieht. Denn bis zur Halbzeit waren die Bengals noch dran (10:17) und nach einem Field Goal verkürzten sie sogar auf 13:17. Doch danach überrannte Baltimore seinen Gegner mit Touchdowns von Dennis Pitta, Ray Rice und einem Interception-Return-TD von Ed Reed.

Oakland Raiders - San Diego Chargers 14:22 (3:3, 3:7, 0:6, 8:6)

QB: Carson Palmer (32/46, 297 YDS, 1 TD) - Philip Rivers (24/33, 231 YDS, 1 TD)

RB: Darren McFadden (15 CAR, 32 YDS) - Curtis Brinkley (10 CAR, 12 YDS)

WR: Darren McFadden (13 REC, 86 YDS) - Malcom Floyd (4 REC, 66 YDS, 1 TD)

Auch ohne RB Ryan Mathews und Receiver Vincent Brown haben die Chargers gleich zu Beginn der Saison einen Auswärtssieg eingefahren. Allerdings unter tätiger Mithilfe der Raiders. Die reihten Fehler an Fehler und blamierten sich vor allem durch drei völlig verunglückte Punts, die allesamt zu Field Goals der Chargers führten.

Der Grund: Pro-Bowl-Snapper Jon Condo fiel im zweiten Viertel mit einer Kopfverletzung aus und sein Vertreter Travis Goethel schaffte es nicht, einen anständigen Snap auf Punter Shane Lechler zu produzieren. Auf der anderen Seite glänzte Chargers-Kicker Nate Kaeding mit fünf Field Goals.

Denver Broncos - Pittsburgh Steelers 31:19 (0:0, 7:10, 7:3, 17:6)

QB: Peyton Manning (19/26, 253 YDS, 2 TD) - Ben Roethlisberger (22/40, 245 YDS, 2 TD, 1 INT)

RB: Willis McGahee (16 CAR, 64 YDS) - Jonathan Dwyer (9 CAR, 43 YDS)

WR: Demaryius Thomas (5 REC, 110 YDS, 1 TD) - Antonio Brown (4 REC, 74 YDS)

Was für ein Comeback von Peyton Manning! Nach 611 Tagen ohne NFL-Einsatz und vier Nacken-Operationen warf Manning den 400. TD-Pass seiner Karriere und führte die Broncos zu einem Prestige-Erfolg gegen die Steelers. Manning leistete sich dabei keine einzige Interception und setzte das Highlight mit einem 71-YD-TD-Pass auf Demaryius Thomas im dritten Viertel.

"Es ist nur ein Spiel, aber es ist definitiv ein spezielles", sagte Manning. Thomas, der Adressat seines 400. TD-Passes, ergänzte: "Ich habe Peyton nach dem Spiel gefragt, ob ich den Ball behalten darf, und er hat ihn mir gegeben. Es ist toll, seinen 400. TD-Pass gefangen zu haben. Hoffentlich gibt er mir ein Autogramm auf den Ball, den kann ich dann mal meinen Enkelkindern zeigen."

Mannings Gegenüber Ben Roethlisberger machte eigentlich ein starkes Spiel, glänzte vor allem bei der Verwertung von 3rd Downs. Doch knapp zwei Minuten vor Schluss warf er beim Stand von 19:25 die entscheidende Interception, die Cornerback Tracy Porter 43 Yards zum Touchdown für die Broncos trug.

"Ich hätte eine Auszeit nehmen sollen, denn wir waren in der Situation vogelwild aufgestellt. Das war mein Fehler, das habe ich dem Team auch gleich nach dem Spiel gesagt", gestand Roethlisberger. "Ich hasse es, das Team im Stich zu lassen, das ist sehr enttäuschend. Aber ich kann keinen anderen dafür verantwortlich machen außer mich selbst."

Green Bay Packers - San Francisco 49ers 22:30 (0:3, 7:13, 0:7, 15:7)

QB: Aaron Rodgers (30/44, 303 YDS, 2 TD, 1 INT) - Alex Smith (20/26, 211 YDS, 2 TD)

RB: Cedric Benson (9 CAR, 18 YDS) - Frank Gore (16 CAR, 112 YDS, 1 TD)

WR: James Jones (4 REC, 81 YDS, 1 TD) - Michael Crabtree (7 REC, 76 YDS)

Die NFC hat gleich am ersten Spieltag ihr erstes großes Statement. Die 49ers haben die hoch gelobten Packers in deren Stadion die meiste Zeit dominiert und völlig verdient den überraschenden Auswärtssieg eingefahren.

"Dieser Sieg könnte den Leuten die Augen öffnen", sagte Linebacker Ahmad Brooks. "Vielleicht sehen wir uns im NFC Championship Game wieder."

Gut möglich, denn die 49ers zeigten deutlich, dass sie ihre große Stärke der vergangenen Saison, die Defense, beibehalten haben und sich gleichzeitig in der Offense deutlich verbessern konnten. Die Defense limitierte die Packers-Offense auf lediglich 45 Rushing Yards und nahm auch Star-Receiver Greg Jennings fast völlig aus dem Spiel.

Auf der anderen Seite überzeugte Alex Smith durch fehlerfreies Einsetzen seiner zahlreichen Offensiv-Waffen. RB Frank Gore konnte ebenso überzeugen wie WR-Legende Randy Moss. Moss fing in seinem ersten Spiel für die 49ers sogar seinen 154. TD-Pass und ist nun alleiniger Zweiter der ewigen Bestenliste hinter Jerry Rice - ebenfalls 49er.

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Für einen weiteren Rekord sorgte Kicker David Akers. Er stellte mit seinem 63-YD-Field-Goal in der ersten Halbzeit die NFL-Bestmarke ein.

Für einigen Ärger sorgten derweil die Replacement Referees, die insgesamt 18 Strafen aussprachen und dabei oft alles andere als souverän wirkten. "Einige der Strafen waren bizarr", kommentierte Aaron Rodgers.

Der Star-QB erwischte unter dem Druck der bärenstarken 49ers-Defense keinen guten Tag. Tiefpunkt waren die letztlich entscheidenden Sekunden im vierten Viertel, als Rodgers beim Stand von 15:23 erst eine Interception warf und Gore im direkt folgenden Spielzug 23 Yards zum TD für die 49ers lief.

New Orleans Saints - Washington Redskins 32:40 (7:10, 7:10, 3:10, 15:10)

QB: Drew Brees (24/52, 339 YDS, 3 TD, 2 INT) - Robert Griffin III (19/26, 320 YDS, 2 TD)

RB: Pierre Thomas (4 CAR, 17 YDS) - Alfred Morris (28 CAR, 96 YDS, 2 TD)

WR: Lance Moore (6 REC, 120 YDS, 1 TD) - Pierre Garcon (4 REC, 109 YDS, 1 TD)

Die größte Überraschung des ersten Spieltags schafften die Redskins in New Orleans. Rookie Robert Griffin III legte bei seinem NFL-Debüt los wie die Feuerwehr und warf in seiner ersten Halbzeit als Profi zwei TD-Pässe. Den ersten spektakulär zu einem 88-YD-TD von Pierre Garcon.

"Ich habe eine Highschool-Meisterschaft und ein Bowl-Game auf dem College gewonnen, aber mein erstes NFL-Spiel gegen einen Hall of Famer wie Drew Brees zu gewinnen, das ist der Gipfel", freute sich Griffin III und fügte hinzu: "Nach dem Spiel hat Brees zu mir gesagt, dass er stolz auf mich ist. Das ist eine große Geste von ihm, nachdem er das Spiel verloren hat."

Auch ein Hail-Mary-Pass in den letzten Sekunden eines starken letzten Viertels von Brees konnte den Fehlstart der Saints in ihre wohl schwerste Saison nicht verhindern. Das Team steht immer noch unter dem Eindruck des Skandals um angebliche interne Belohnungen für Defense-Spieler, die Gegner verletzt haben.

Das ließ Brees aber nicht als Erklärung gelten: "Das hatte damit gar nichts zu tun. Das ist die NFL, da musst du jede Woche deine beste Leistung zeigen. Die Redskins haben einfach besser gespielt als wir."

Chicago Bears - Indianapolis Colts 41:21 (7:7, 17:7, 10:0, 7:7)

QB: Jay Cutler (21/35, 333 YDS, 2 TD, 1 INT) - Andrew Luck (23/45, 309 YDS, 1 TD, 3 INT)

RB: Matt Forte (16 CAR, 80 YDS, 1 TD) - Donald Brown (9 CAR, 48 YDS, 1 TD)

WR: Brandon Marshall (9 REC, 119 YDS, 1 TD) - Reggie Wayne (9 REC, 135 YDS)

Während der Nr.2-Pick des Drafts, Griffin, restlos überzeugen konnte, tat sich Nr.1-Pick Andrew Luck deutlich schwerer. Er verlor nicht nur sein Debüt, er sah dabei trotz starker 309 Yards mit einem verlorenen Fumble, drei Interceptions und drei Sacks nicht gut aus. "Ich bin enttäuscht, aber wir werden darüber hinweg kommen", sagte Luck. "Es wird auch weiterhin Höhen und Tiefen geben und wir werden daraus lernen."

Luck stand deutlich im Schatten des neuen Dream Teams bei den Bears, QB Jay Cutler und WR Brandon Marshall. Die beiden kennen sich noch aus ihrer gemeinsamen Zeit in Denver und scheinen sich auch nach drei Jahren Trennung noch bestens zu verstehen. Cutler warf 15 Pässe in Richtung Marshall, einen davon zum TD.

Dazu überzeugte das Laufspiel der Bears mit drei Touchdowns, einem von Matt Forte und zwei kurzen Runs in die Endzone von Newcomer Michael Bush.

Luck darf sich immerhin damit trösten, dass auch sein großer Vorgänger mit einer Pleite und nahezu den gleichen Stats in seine NFL-Karriere gestartet ist - Peyton Manning.

Super Bowl XLVI: Patriots vs. Giants
Wie es sich für den Spiel gehört, in dem Patrioten dabei sind, ging es in Indy mit der Nationalhymne los. Geschmettert von Superstar Kelly Clarkson
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Im Lucas Oil Stadium in Indianapolis wollten mehr als 68.000 Zuschauer das Duell zwischen den New England Patriots und den New York Giants sehen
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Das Spiel begann für die Patriots denkbar schlecht. Tom Brady in der eigenen Endzone unter Druck, er wirft den Ball weg, wird bestraft: Safety für die Giants
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Bei den Giants erwischte es Tight End Travis Beckum sehr früh ganz übel. Er riss sich bei einer Kollision das vordere Kreuzband im Knie
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Sportlich blieb New York trotz des Schocks auf Kurs. Victor Cruz fing einen TD-Pass von Eli Manning zur 9:0-Führung
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Obwohl die Giants in der ersten Halbzeit deutlich überlegen blieben, drehten die Patriots fast aus dem Nichts das Spiel. Danny Woodhead mit dem TD zur 10:9-Führung
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Kein Wunder, dass der als aufbrausend berüchtigte Giants-Coach Tom Coughlin zur Halbzeit alles andere als amused war
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Coughlins Miene verfinsterte sich noch, als Aaron Hernandez den Opening Drive der Patriots in der zweiten Halbzeit mit dem TD zum 17:9 abschloss
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Hernandez war an diesem Tag der bessere Part des Tight-End-Dreamteams der Patriots. Rob Gronkowski wurde von einer Verletzung behindert
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Gronkowski sollte einmal der Mann für ein Big Play der Patriots sein, doch der Pass von Brady in seine Richtung wurde von Chase Blackburn intercepted
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Eine der Szenen des Spiels: Nachdem die Giants auf 15:17 verkürzt hatten, vergab Patriots-Receiver Wes Welker mit diesem verpassten Catch die Chance...
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...den Drive seines Teams am Leben zu erhalten und für die Vorentscheidung zu Gunsten der Patriots zu sorgen
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Auf der Gegenseite zeigte Mario Manningham Welker, wie man anstatt des Deppen des Abends der Held des Abends werden kann. Und zwar mit diesem Catch
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Man achte auf Manninghams Füße. Athletisch, wie er es schafft, beide Füße im Feld zu behalten und damit im entscheidenden Drive der Giants für ein Big Play zu sorgen
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Kurios war das Ende des Giants-Drives: Ahmad Bradshaw wusste nicht genau, ob der den TD machen oder lieber die Uhr herunterlaufen lassen sollte
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Letztlich fiel er in der Stellung "kackender Fuchs" über die Goalline und brachte die Giants mit 21:17 in Führung
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Touchdown! Eli Manning freute sich über die Führung, dumm nur, dass sein Gegenüber Brady noch 57 Sekunden Zeit hatte, um zurückzuschlagen
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Aber der Comebackversuch von Brady endete jäh, als er von Justin Tuck einen harten Sack einstecken musste. Jetzt half nur noch ein Hail-Mary-Pass...
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...den allerdings niemand fangen konnte. Auch nicht Gronkowski, der am nächstem am Ball dran war. Das Spiel war aus, die Giants hatten gewonnen
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Erleichterung bei Eli Manning, der zum zweiten Mal den Super Bowl gewonnen hat und damit seinen Bruder Peyton in dessen Stadion überholen konnte
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Tom Brady hat dagegen im fünften Anlauf zum zweiten Mal einen Super Bowl verloren. Und zwar zum zweiten Mal gegen Eli Manning und die Giants
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Musste Trost spenden: Gisele Bündchen
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Manning verbuchte am Ende 296 Yards und einen TD und wurde zum MVP des Super Bowl XLVI gekürt
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Cleveland Browns - Philadelphia Eagles 16:17 (3:0, 0:10, 3:0, 10:7)

QB: Brandon Weeden (12/35, 118 YDS, 4 INT) - Michael Vick (29/56, 317 YDS, 2 TD, 4 INT)

RB: Trent Richardson (19 CAR, 39 YDS) - LeSean McCoy (20 CAR, 110 YDS)

WR: Mohamed Massaquoi (3 REC, 41 YDS) - Jeremy Maclin (7 REC, 96 YDS, 1 TD)

New York Jets - Buffalo Bills 48:28 (7:0, 20:7, 14:7, 7:14)

QB: Mark Sanchez (19/27, 266 YDS, 3 TD, 1 INT) - Ryan Fitzpatrick (18/32, 195 YDS, 3 TD, 3 INT)

RB: Shonn Greene (27 CAR, 94 YDS, 1 TD) - C.J. Spiller (14 CAR, 169 YDS, 1 TD)

WR: Stephen Hill (5 REC, 89 YDS, 2 TD) - Steve Johnson (4 REC, 55 YDS, 1 TD)

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Wer gewinnt Super Bowl XLVII?

Houston Texans
New England Patriots
Baltimore Ravens
Atlanta Falcons
San Francisco 49ers

Tennessee Titans - New England Patriots 13:34 (3:7, 0:14, 7:7, 3:6)

QB: Jake Locker (23/32, 229 YDS, 1 TD, 1 INT) - Tom Brady (23/31, 236 YDS, 2 TD)

RB: Chris Johnson (11 CAR, 4 YDS) - Stevan Ridley (21 CAR, 125 YDS, 1 TD)

WR: Nate Washington (2 REC, 53 YDS, 1 TD) - Rob Gronkowski (6 REC, 60 YDS, 1 TD)

Detroit Lions - St. Louis Rams 27:23 (0:3, 10:10, 3:0, 14:10)

QB: Matt Stafford (32/48, 355 YDS, 1 TD, 3 INT) - Sam Bradford (17/25, 198 YDS, 1 TD)

RB: Kevin Smith (13 CAR, 62 YDS, 1 TD) - Steven Jackson (21 CAR, 53 YDS)

WR: Calvin Johnson (6 REC, 111 YDS) - Danny Amendola (5 REC, 70 YDS)

Minnesota Vikings - Jacksonville Jaguars 26:23 OT (0:3, 7:6, 7:3, 9:11, 3:0)

QB: Christian Ponder (20/27, 270 YDS) - Blaine Gabbert (23/39, 260 YDS, 2 TD)

RB: Adrian Peterson (17 CAR, 84 YDS, 2 TD) - Maurice Jones-Drew (19 CAR, 77 YDS)

WR: Percy Harvin (6 REC, 84 YDS) - Cecil Shorts (4 REC, 74 YDS, 1 TD)

Kansas City Chiefs - Atlanta Falcons 24:40 (3:10, 14:10, 0:14, 7:6)

QB: Matt Cassel (21/33, 258 YDS, 1 TD, 2 INT) - Matt Ryan (23/31, 299 YDS, 3 TD)

RB: Jamaal Charles (16 CAR, 87 YDS) - Michael Turner (11 CAR, 32 YDS)

WR: Dexter McCluster (6 REC, 82 YDS) - Julio Jones (6 REC, 108 YDS, 2 TD)

Houston Texans - Miami Dolphins 30:10 (0:3, 24:0, 3:7, 3:0)

QB: Matt Schaub (20/31, 266 YDS, 1 TD) - Ryan Tannehill (20/36, 219 YDS, 3 INT)

RB: Arian Foster (26 CAR, 79 YDS, 2 TD) - Reggie Bush (14 CAR, 69 YDS)

WR: Andre Johnson (8 REC, 119 YDS, 1 TD) - Brian Hartline (3 REC, 50 YDS)

Arizona Cardinals - Seattle Seahawks 20:16 (3:3, 7:0, 3:10, 7:3)

QB: John Skelton (14/28, 149 YDS, 1 INT) - Russell Wilson (18/34, 153 YDS, 1 TD, 1 INT)

RB: Beanie Wells (7 CAR, 14 YDS) - Marshawn Lynch (21 CAR, 85 YDS)

WR: Larry Fitzgerald (4 REC, 63 YDS) - Braylon Edwards (5 REC, 43 YDS)

Tampa Bay Buccaneers - Carolina Panthers 16:10 (10:0, 3:0, 0:7, 3:3)

QB: Josh Freeman (16/24, 138 YDS, 1 TD) - Cam Newton (23/33, 303 YDS, 1 TD, 2 INT)

RB: Doug Martin (24 CAR, 95 YDS) - Kealoha Pilares (1 CAR, 5 YDS)

WR: Vincent Jackson (4 REC, 47 YDS) - Steve Smith (7 REC, 106 YDS)

Der Spielplan der neuen NFL-Saison

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