Dienstag, 28.09.2010

NFL: Week 3 - Roundup

Packers machen Fehler über Fehler

Im so wichtigen Spiel in Chicago verschenkt Green Bay den Sieg, die New York Jets dagegen schlagen Miami und übernehmen die Führung in der AFC East. Die Atlanta Falcons gewinnen ein unfassbares Spiel bei den New Orleans Saints in der Overtime, die Dallas Cowboys melden sich mit einem beeindruckenden Sieg bei den Houston Texans zurück - und Brett Favres Minnesota Vikings feiern gegen die Detroit Lions den ersten Saisonsieg. Außerdem: Die Pittsburgh Steelers und Kansas City Chiefs bleiben ungeschlagen - und Michael Vick ist heiß.

Unwiderstehlich: Chicago-Bears-Receiver Devin Hester ist bei seinem Punt-Return nicht aufzuhalten
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Unwiderstehlich: Chicago-Bears-Receiver Devin Hester ist bei seinem Punt-Return nicht aufzuhalten

Chicago Bears (3-0) - Green Bay Packers (2-1) 20:17 (0:7, 7:3, 0:0, 13:7)

Eigentlich hatte Green Bay das Spiel lange Zeit im Griff und führte im Monday Night Game fast durchgehend, muss sich aber an die eigene Nase fassen, dass es nicht mit dem Sieg gegen den Rivalen in der NFC North geklappt hat. "Es war ein sehr untypisches Spiel in der Offensive für uns", haderte Quarterback Aaron Rodgers (34/45, 316 YDS, 1 TD, 1 INT) zu Recht mit sich und dem Team. "Viel zu viele Penalties."

In der Tat sammelten die Packers 18 Strafen für insgesamt satte 152 Yards. So wird es natürlich verdammt schwer. Hinzu kam, dass Receiver James Jones mit einem teuren Ballverlust 2:18 Minuten vor Schluss, erzwungen von Bears-Linebacker Brian Urlacher, so etwas wie der tragische Held des Abends war. Zuvor hatte Jones zwar nicht brilliert, mit 5 Receptions für 55 Yards aber immerhin seine beste Saisonleistung abgeliefert.

Doch sein Fumble gab den Bears beim Stand von 17:17 noch ein letztes Mal den Ball, und Chicago wusste diese Chance zu nutzen. Das Team um Quarterback Jay Cutler (16/27, 221 YDS, 1 TD, 1 INT) überwand die 46 Yards bis zur gegnerischen Endzone und schloss den Drive 4 Sekunden vor dem Spielende mit dem entscheidenden Field Goal von Robbie Gould ab.

"So macht das richtig Spaß", war Cutler glücklich, als feststand, dass die Bears das letzte unbezwungene NFC-Team sind. "Obwohl wir das ganze Spiel über Probleme hatten, hat uns die Defense gerettet." Highlight der Partie war übrigens ein 62-Yards-Punt-Return, den Devin Hester mit einem Touchdown abschloss - seinem ersten Return-Touchdown seit drei Jahren.

Bei all dem Jubel der Bears ging leider Gottes völlig unter, das Jermichael Finley ein richtig starkes Spiel für Green Bay absolvierte. Der Packers-Tight-End fing 9 Pässe und kam am Ende auf 115 Yards. Wie für Jones war es auch für Finley eine Saisonbestleistung. Eine, die letztlich für die Katz war.

Miami Dolphins (2-1) - New York Jets (2-1) 23:31 (0:7, 10:7, 10:7, 3:10)

Erst New England, jetzt Miami: Nacheinander hat der selbst ernannte Titelfavorit die AFC-East-Rivalen niedergerungen und so Platz eins in der hart umkämpften Division übernommen. Das Spiel war knapper als der Erfolg gegen die Patriots (28:14), aber wen interessiert's?

Man muss schließlich bedenken, dass es bei den Jets nicht gerade ruhig zugeht: Die Sperre gegen Santonio Holmes läuft noch immer, der Wide Receiver hat noch kein Spiel gemacht. Und sein Kollege Braylon Edwards sorgte unter der Woche für Schlagzeilen, als er um 5 Uhr nachts bei einer Trunkenfahrt von der Polizei aufgegriffen wurde.

Edwards droht eine Sperre, der Verein ist natürlich schwer enttäuscht und so weiter, aber gegen die Dolphins demonstrierte er mit 87 Yards und einem Touchdown seinen unheimlichen Wert für das Team. Noch stärker spielte Tight End Dustin Keller auf, der 98 verbuchte, 2 Touchowns erzielte und damit die Weichen für die Jets früh auf Sieg stellte.

Mark Sanchez (15/28, 256 Yds, 3 TD, 0 INT) wird immer mehr der Spieler, den sich die Jets vorgestellt hatten, als sie ihn letztes Jahr dafteten. Sanchez wurde viel kritisiert, auch der Saisonauftakt gegen Baltimore war alles andere als berauschend. Aber ausgerechnet die beiden Divisionsgegner machte der Quarterback nacheinander platt.

Apropos abgeschrieben: LaDainian Tomlinson hatten vor diesem Jahr auch nicht viele Leute noch etwas zugetraut. Dem 31-Jährigen würde seine intensive Spielweise irgendwann zum Verhängnis werden, hieß es. Nun, in diesem Jahr ist es noch nicht so weit. Denn das 100-kg-Kraftpaket war es, dass 1:55 Minuten vor Schluss den entscheidenden Touchdown besorgte.

New York liegt jetzt gleichauf mit den Dolphins und Patriots, aber der direkte Vergleich spricht für die Jets. Das kann im Verlauf der Saison noch Gold wert sein.

New Orleans Saints (2-1) - Atlanta Falcons (2-1) 24:27 OT (14:7, 0:7, 7:3, 3:7, 0:3)

Ein absolutes Kracher-Spiel! Wer die Falcons nach diesem Spiel nicht auf der Rechnung hat, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Atlanta hat beim amtierenden Super-Bowl-Champion gezeigt, aus welchem Holz das Team geschnitzt ist. Zunächst lief aber noch alles den gewohnten Saints-Gang.

Drew Brees (30/38, 365 YDS, 3 TD, 2 INT) und Co. bekommen zum ersten Mal den Ball - und wenig später ist der Touchdown schon da. Relativ leicht gemacht wurde es der Saints-Offense durch einen vorbereitenden 72-YD-Punt-Return von Lance Moore. Dann: Brees aus 2 Yards auf TE Jeremy Shockey, zack, Touchdown, 7:0, keine dreieinhalb Minuten gespielt.

Die Falcons schlugen durch einen 13-YD-TD-Pass von Matt Ryan (19/30, 228 YDS, 2 TD) auf Tight-End-Legende Tony Gonzalez zurück, aber wenig später geriet man wieder in Rückstand. Brees auf Moore, 80 Yards, bang! Doch als es dann so aussah, als ob die Saints immer mehr Kontrolle über das Spiel bekommen würden, leistete sich Brees in der Hälfte der Falcons völlig uncharakteristisch seine zweite Interception des Spiels und Atlanta witterte wieder Morgenluft.

Was dann folgte, war ein unglaublicher TD-Drive, der fast elf Minuten dauerte (zwei erfolgreich ausgespielte vierte Versuche) und mit einem 1-YD-TD-Run von Michael Turner (30 Carries, 114 YDS, TD) abgeschlossen wurde. Nach der Pause forcierte die Falcons-Defense den nächsten bitteren Turnover der Saints (Ivory-Fumble) und dann brachte Kicker Matt Bryant Atlanta aus 23 YDS in Führung.

Aber es ging weiter hin und her. Die an diesem Tag irre Brees-Moore-Combo (16-YD-TD-Pass) war wieder da, schon führten wieder die Saints. Aber nur, bis Ryan einen tollen 22-YD-TD-Pass auf Roddy White warf. Führung Falcons. Atlanta hatte nach einem Punt der Saints die Chance, den Sack zuzumachen, aber man kam nur bis zur 37-YD-Linie der Saints.

Für ein FG zu weit weg, also was tun? Atlanta entschied sich gegen den Punt und spielte den vierten Versuch mutig aus, obwohl noch 6 YDS fehlten. Es ging schief, sodass die Saints eine gute Field Position hatten und in der Folge vier Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit durch ein 32-YD-FG von Garrett Hartley zum Ausgleich kamen. Overtime.

mySPOX Die Analyse von korsakoff zum Overtime-Krimi

In der Verlängerung stoppte die Saints-Defense Atlanta und dann führte Brees sein Team übers Feld. Hartley musste nur noch ein billiges Field Goal aus 29 Yards treffen, um das Spiel zu entscheiden. Aber was macht Hartley? Der haut das Ding links vorbei! Unglaublich! Die Falcons nahmen das Geschenk an und Bryant sicherte zwei Minuten vor Ende der OT aus 46 YDS den Falcons-Sieg. Irres Spiel, absolut irre.

Houston Texans (2-1) - Dallas Cowboys (1-2) 13:27 (0:0, 3:10, 0:7, 10:10)

Ein großer Sieg der Cowboys. Nach zwei Pleiten zum Saisonstart stand Dallas vor dem Texas-Derby komplett mit dem Rücken zur Wand, aber für die Art und Weise, mit der sich das Team von Head Coach Wade Phillips in Houston zurückmeldete, gibt es nur ein Wort: beeindruckend.

Dabei ging es wieder gar nicht so gut los. Der erste Drive der Cowboys war zwar lange vielversprechend, weil Offensive Coordinator Jason Garrett im Gegensatz zu den letzten Wochen doch mal das Laufspiel entdeckte, aber nach unnötigen Strafen und einem nicht erfolgreichen vierten Versuch gab es dennoch keine Punkte.

Aber dann zeigte die Defense der Cowboys, was in ihr steckt. DeMarcus Ware war mit einem ganz wichtigen Sack zur Stelle, der Houston aus Field-Goal-Reichweite brachte. Und im nächsten Drive der Texans hielt die Defense in der Red Zone dicht und ließ nur ein 24-YD-FG von Neil Rackers zu.

Die besten Bilder vom 3. Spieltag
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Minnesota Vikings - Detroit Lions 24:10: Adrian Peterson führte die Vikings quasi im Alleingang zum ersten Saisonsieg - wurde auch Zeit!
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New Orleans Saints - Atlanta Falcons 24:27 OT: Ein irres Spiel, das die Saints hätten gewinnen müssen. Aber Kicker Garrett Hartley versagte...
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Houston Texans - Dallas Cowboys 13:27: Ein überragender Roy Williams war für die Texans-Defense nicht in den Griff zu bekommen - Dallas is back!
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Arizona Cardinals - Oakland Raiders 24:23: Die Leistung von Cardinals-QB Derek Anderson war durchwachsen, aber immerhin warf er 2 TD-Pässe. Und Sieg ist Sieg...
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Seattle Seahawks - San Diego Chargers 27:20: Überraschender Erfolg für Matt Hasselbecks Seahawks. Der QB spielte ordentlich, Sieggarant war aber Leon Washington mit zwei Kickoff-Return-TDs!
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Jacksonville Jaguars - Philadelphia Eagles 3:28: Ein überragender Michael Vick führte die Eagles zum Sieg in Florida
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Dennoch lag Dallas erst mal hinten. Und im nächsten Drive sah sich Tony Romo (23/30, 284 YDS, 2 TD) sofort wieder einem langen dritten Versuch gegenüber. Doch dann kam ein 21-YD-Pass auf Roy Williams, der vielleicht die Saison der Cowboys retten könnte. Romo fand nun langsam seinen Rhythmus und meisterte zwei weitere lange dritte Versuche. Mit einem 17-YD-Pass auf Miles Austin kam Dallas an die 1-YD-Linie der Texans und dann erlief Marion Barber die Führung.

Jetzt lief es plötzlich bei den Cowboys! Die Defense spielte gegen die so potente Texans-Offense um Matt Schaub (23/32, 241 YDS, TD, 2 INT) absolut sensationell, Kicker David Buehler traf in der letzten Sekunde vor der Pause ein kritisches 49-YD-FG - und in der zweiten Halbzeit machten Romo und Roy Williams (15-YD-TD-Pass und 63-YD-TD-Pass) alles klar. Wie eingangs gesagt: ein wirklich großer Sieg der Cowboys.

Minnesota Vikings (1-2) - Detroit Lions (0-3) 24:10 (7:7, 10:3, 10:0, 0:0)

Brett Favres Vikings haben die Pflichtaufgabe gegen die Lions erfüllt und ihren ersten Saisonsieg gelandet, aber es war lange Zeit ein ziemliches Gewürge. Detroit ging nach fast zwölf punktlosen Minuten im ersten Viertel sogar zunächst in Führung, als Shaun Hill (29/43, 243 YDS, TD, 2 INT) Tight End Tony Scheffler aus 5 Yards in der Endzone fand. Eingeleitet wurde der Lions-Touchdown durch eine Interception von Favre und einen 27-YD-Return von Corey Williams.

Als Minny auch bei seiner nächsten Possession punten musste, musste man sich langsam echt überlegen, ob es unter Umständen irgendwie möglich sein könnte, dass es die Vikings schaffen, jetzt auch noch zuhause gegen die Lions zu verlieren. Aber dann kam ihnen Stefan Logan zu Hilfe.

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Der Punt-Returner der Lions verdaddelte seinen Catch, die Vikings bekamen den Ball weit in der Hälfte von Detroit - und jetzt nutzten sie das auch aus. Favre warf sofort einen 24-YD-TD-Pass auf Percy Harvin, der mit einer schönen Flugeinlage den Ausgleich besorgte. Danach vergaben die Lions die erneute Chance zur Führung, als Kicker Jason Hanson aus 44 YDS scheiterte. Es sollte die letzte Chance der Lions zur Führung gewesen sein.

Denn danach drehte Adrian Peterson (23 Carries, 160 YDS, 2 TD) auf. Erst brachte er Minnesota im zweiten Viertel mit einem 6-YD-TD-Lauf zum ersten Mal in Führung - und im dritten Viertel ließ er einen spektakulären 80-YD-TD-Lauf folgen. Die Vikings haben gewonnen, aber alle Fans sollten trotzdem gewarnt sein. Denn nach der Bye Week heißen die nächsten Gegner: Jets, Cowboys, Packers, Patriots. Favre (23/34, 201 YDS, TD, 2 INT) muss sich gewaltig steigern, das ist Fakt.

Tampa Bay Buccaneers (2-1) - Pittsburgh Steelers (3-0) 13:38 (3:7, 3:21, 0:3, 7:7)

Die Steelers rollen weiter! Drei Spiele ohne ihren gesperrten Superstar-Quarterback Ben Roethlisberger, drei Siege! In Tampa Bay war aufgrund der Verletzung von Dennis Dixon Oldie Charlie Batch (12/17, 186 YDS, 3 TD, 2 INT) der Starting-QB der Steelers - und das Spiel fing für Batch grauenvoll an. Gleich sein erster Pass wurde von Aqib Talib abgefangen, die Folge war ein 40-YD-Field-Goal von Connor Barth und die Führung der Bucs.

Batch ließ sich durch seine Interception aber nicht verunsichern und schlug in der Folge grandios zurück. Der 35-Jährige warf zwei lange TD-Pässe auf Mike Wallace (46 und 41 Yards), hinzu kam ein 9-YD-TD-Pass auf Hines Ward und ein 6-YD-TD-Run von Rashard Mendenhall (19 Carries, 143 YDS, TD). Die Steelers-Offense, die in den ersten beiden Spielen nur einen TD erzielt hatte (in der OT gegen ATL), explodierte regelrecht.

Da die Tampa-Offense um QB Josh Freeman (20/31, 184 YDS, INT) gegen die weiter überragende Steelers-Defense nicht mehr als ein paar gute Ansätze hinbrachte, war das Spiel schon zur Halbzeit gelaufen. 28:6 Steelers. Highlight der zweiten Hälfte war noch ein 79-YD-INT-Return-TD von Brett Keisel. Erst kurz vor Schluss kamen die Bucs durch LeGarrette Blount zum Ehren-Touchdown.

Pittsburgh-Coach Mike Tomlin hatte letzte Woche erklärt, wie es dem Team auf die Nerven gegangen ist, dass viele die Steelers vor der Saison nicht zum Favoritenkreis zählten - jetzt hat sein Team in den ersten drei Spielen die richtige Antwort gegeben. Und wie stark sind die Steelers erst, wenn Big Ben zurückkehrt? Roethlisberger muss nur noch ein Spiel pausieren...

Jacksonville Jaguars (1-2) - Philadelphia Eagles (2-1) 3:28 (0:7, 3:7, 0:14, 0:0)

Die vielleicht größte Story der bisherigen NFL-Saison heißt Michael Vick. Zu seinen Falcons-Zeiten war er ein gehypter Jungstar und Pro Bowler, aber dann kam bekanntermaßen der Absturz. Wegen seiner Verstrickung in einen illegalen Ring für Hundekämpfe kam Vick ins Gefängnis und wurde von der NFL suspendiert.

Es war völlig unklar, ob er jemals wieder eine Chance in der NFL bekommen würde. Doch er bekam sie von den Eagles, auch wenn er nicht wirklich ein großer Faktor war in der letzten Saison. Und auch vor dieser Saison war der mittlerweile 30-Jährige nur als Backup eingeplant. Kevin Kolb sollte zum neuen Franchise-QB aufgebaut werden.

Aber dann verletzte sich Kolb im ersten Spiel und es schlug Vicks Stunde. Und was soll man groß sagen: Vick spielt außerirdisch gut. Man kann die QB-Position fast nicht besser spielen, als es Vick aktuell macht.

In Jacksonville warf Vick (17/31, 291 YDS, 3 TD) zwei Touchdown-Pässe auf Jeremy Maclin (16 YDS, 45 YDS) und einen weiteren auf DeSean Jackson (61 YDS). Den vierten Philly-Touchdown erlief Vick aus 17 YDS dann auch noch selbst. Vick is on fire! Das Gegenteil trifft übrigens auf Jaguars-Spielmacher David Garrard (13/30, 105 YDS, INT) zu. Bei dem läuft so rein gar nichts zusammen.

Carolina Panthers (0-3) - Cincinnati Bengals (2-1) 7:20 (0:7, 0:3, 7:0, 0:10)

Jimmy Clausen: 16/33, 188 YDS, INT - Carson Palmer: 19/37, 195 YDS, TD, 2 INT

Cedric Benson: 27 Carries, 81 YDS, TD (dazu 1 Rec-TD) - Jonathan Stewart: 8 Carries, 13 YDS, TD

New England Patriots (2-1) - Buffalo Bills (0-3) 38:30 (7:3, 10:13, 14:7, 7:7)

Tom Brady: 21/27, 252 YDS, 3 TD - Ryan Fitzpatrick: 20/28, 242 YDS, 2 TD, 2 INT

Randy Moss: 2 Receptions, 42 YDS, 2 TD - C.J. Spiller: 5-YD-TD-Catch und 95-YD-Kickoff-Return-TD

Kansas City Chiefs (3-0) - San Francisco 49ers (0-3) 31:10 (0:0, 10:3, 14:0, 7:7)

Matt Cassel: 16/27, 250 YDS, 3 TD, INT - Alex Smith: 23/42, 232 YDS, TD, INT

Thomas Jones: 19 Carries, 95 YDS, TD; Jamaal Charles: 12 Carries, 97 YDS - Frank Gore: 15 Carries, 43 YDS/9 Receptions, 102 YDS

New York Giants (1-2) - Tennessee Titans (2-1) 10:29 (0:3, 10:7, 0:9, 0:10)

Eli Manning: 34/48, 386 YDS, 2 INT - Vince Young: 10/16, 118 YDS, TD

Steve Smith: 9 Receptions, 103 YDS - Chris Johnson: 32 Carries, 125 YDS, 2 TD

Baltimore Ravens (2-1) - Cleveland Browns (0-3) 24:17 (7:3, 7:7, 0:0, 10:7)

Joe Flacco: 22/31, 262 YDS, 3 TD - Seneca Wallace: 18/24, 141 YDS, TD

Anquan Boldin: 8 Receptions, 142 YDS, 3 TD - Peyton Hillis: 22 Carries, 144 YDS, TD

Denver Broncos (1-2) - Indianapolis Colts (2-1) 13:27 (0:6, 3:7, 10:7, 0:7)

Kyle Orton: 37/57, 476 YDS, TD, INT - Peyton Manning: 27/43, 325 YDS, 3 TD

Brandon Lloyd: 6 Receptions, 169 YDS, TD - Austin Collie: 12 Receptions, 171 YDS, 2 TD

St. Louis Rams (1-2) - Washington Redskins (1-2) 30:16 (14:0, 0:13, 7:3, 9:0)

Sam Bradford: 23/37, 235 YDS, TD, INT - Donovan McNabb: 19/32, 236 YDS, TD, INT

Steven Jackson: 10 Carries, 58 YDS, TD - Santana Moss: 6 Receptions, 124 YDS, TD

Arizona Cardinals (2-1) - Oakland Raiders (1-2) 24:23 (10:13, 7:7, 7:0, 0:3)

Derek Anderson: 12/26, 122 YDS, 2 TD, INT - Bruce Gradkowski: 17/34, 255 YDS, TD, INT

LaRod Stephens-Howling: 102-YD-Kickoff-Return-TD - Darren McFadden: 25 Carries, 105 YDS, TD

Seattle Seahawks (2-1) - San Diego Chargers (1-2) 27:20 (0:0, 10:0, 7:12, 10:8)

Matt Hasselbeck: 19/32, 220 YDS, TD, INT - Philip Rivers: 29/53, 455 YDS, 2 TD, 2 INT

Leon Washington: 101-YD-Kickoff-Return-TD + 99-YD-Kickoff-Return-TD - Antonio Gates: 7 Receptions, 109 YDS, TD

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