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NBA - Die besten Free-Agent-Signings der Los Angeles Lakers

 
Mit der Unterschrift von LeBron James landeten die Los Angeles Lakers den Hauptgewinn des Sommers 2018. SPOX wirft einen Blick auf die lange Historie der besten (und schlechtesten) Free-Agent-Signings der Lakers.
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Mit der Unterschrift von LeBron James landeten die Los Angeles Lakers den Hauptgewinn des Sommers 2018. SPOX wirft einen Blick auf die lange Historie der besten (und schlechtesten) Free-Agent-Signings der Lakers.
In den vergangenen Jahren bekleckerten sich die Lakers in der Free Agency nicht unbedingt mit Ruhm. Unvergessen bleibt der Vierjahresvertrag für 72 Millionen Dollar für Luol Deng im Sommer 2016 ...
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In den vergangenen Jahren bekleckerten sich die Lakers in der Free Agency nicht unbedingt mit Ruhm. Unvergessen bleibt der Vierjahresvertrag für 72 Millionen Dollar für Luol Deng im Sommer 2016 ...
... oder Timofey Mozgov, der im gleichen Jahr ähnlich opulent entlohnt wurde (4 Jahre/64 Mio.). Doch in der Franchise-Geschichte der Lakers gelang dem Team aus Hollywood auch der ein oder andere Kracher.
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... oder Timofey Mozgov, der im gleichen Jahr ähnlich opulent entlohnt wurde (4 Jahre/64 Mio.). Doch in der Franchise-Geschichte der Lakers gelang dem Team aus Hollywood auch der ein oder andere Kracher.
Platz 12: DENNIS RODMAN - Zugegeben, das Lakers-Kapitel des Centers liest sich nicht besonders glorreich, abgesehen vom schillernden Namen. In der Lockout-Saison 1989/99 stand Rodman in 23 Spielen auf dem Parkett - und wurde anschließend entlassen.
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Platz 12: DENNIS RODMAN - Zugegeben, das Lakers-Kapitel des Centers liest sich nicht besonders glorreich, abgesehen vom schillernden Namen. In der Lockout-Saison 1989/99 stand Rodman in 23 Spielen auf dem Parkett - und wurde anschließend entlassen.
Platz 11: SAM PERKINS - Bei den Mavericks spielte sich Perkins 1985 ins All-Rookie-First-Team, fünf Jahre später folgte der Wechsel zu den Lakers. In Hollywood legte der Big Man die besten Statistiken seiner Karriere auf.
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Platz 11: SAM PERKINS - Bei den Mavericks spielte sich Perkins 1985 ins All-Rookie-First-Team, fünf Jahre später folgte der Wechsel zu den Lakers. In Hollywood legte der Big Man die besten Statistiken seiner Karriere auf.
Platz 10: KURT RAMBIS - Nachdem er sich auf einem 10-Day-Contract bei den Knicks nicht durchsetzen konnte, unterschrieb Rambis 1981 bei den Lakers und gewann insgesamt vier Meisterschaften. Er beeindruckte aber mehr mit Hustle als mit Statistiken.
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Platz 10: KURT RAMBIS - Nachdem er sich auf einem 10-Day-Contract bei den Knicks nicht durchsetzen konnte, unterschrieb Rambis 1981 bei den Lakers und gewann insgesamt vier Meisterschaften. Er beeindruckte aber mehr mit Hustle als mit Statistiken.
Platz 9: BRIAN SHAW - Im Sommer 1999 unterschrieb Shaw einen Vertrag bei den Lakers. Es sollte seine letzte Station in der NBA werden - und mit drei Championships auch seine erfolgreichste.
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Platz 9: BRIAN SHAW - Im Sommer 1999 unterschrieb Shaw einen Vertrag bei den Lakers. Es sollte seine letzte Station in der NBA werden - und mit drei Championships auch seine erfolgreichste.
Platz 8: RICK FOX - Nach mehreren Jahren bei den Boston Celtics unterschrieb Fox 1997 bei den Lakers, um sich Kobe Bryant und Shaquille O'Neal anzuschließen. Als wichtiger Rollenspieler gewann er mit den Lakers drei Titel.
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Platz 8: RICK FOX - Nach mehreren Jahren bei den Boston Celtics unterschrieb Fox 1997 bei den Lakers, um sich Kobe Bryant und Shaquille O'Neal anzuschließen. Als wichtiger Rollenspieler gewann er mit den Lakers drei Titel.
Platz 7: GARY PAYTON - Der Point Guard wechselte 2003 gemeinsam mit Karl Malone zu den Lakers, um auf seine alten Tage nochmal auf Ringjagd zu gehen. Die Championship holte er mit den Lakers aber nicht, das gelang ihm erst 2006 mit den Heat.
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Platz 7: GARY PAYTON - Der Point Guard wechselte 2003 gemeinsam mit Karl Malone zu den Lakers, um auf seine alten Tage nochmal auf Ringjagd zu gehen. Die Championship holte er mit den Lakers aber nicht, das gelang ihm erst 2006 mit den Heat.
Platz 6: KARL MALONE - Dem Mailman blieb in 18 Jahren in Utah immer ein Ring verwehrt und auch bei den Lakers klappte es nicht. Zwar erreichte er in seinem ersten und einzigen Jahr mit den Lakers 2004 die Finals, dort scheiterte L.A. jedoch an Detroit.
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Platz 6: KARL MALONE - Dem Mailman blieb in 18 Jahren in Utah immer ein Ring verwehrt und auch bei den Lakers klappte es nicht. Zwar erreichte er in seinem ersten und einzigen Jahr mit den Lakers 2004 die Finals, dort scheiterte L.A. jedoch an Detroit.
Platz 6: RON ARTEST - Metta World Peace, wie er seit 2011 offiziell heißt, kam 2009 zu den Lakers. Als Ersatz für Trevor Ariza reparierte er seinen etwas ramponierten Ruf und gewann 2010 die Meisterschaft.
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Platz 6: RON ARTEST - Metta World Peace, wie er seit 2011 offiziell heißt, kam 2009 zu den Lakers. Als Ersatz für Trevor Ariza reparierte er seinen etwas ramponierten Ruf und gewann 2010 die Meisterschaft.
Platz 4: DEREK FISHER - Nachdem er mit LAL zwischen 2000 und 2002 drei Titel geholt hatte, suchte sich Fisher in Golden State und Utah neue Herausforderungen. Doch im Sommer 2007 holten ihn die Lakers zurück - und gewannen zwei weitere Titel mit dem PG.
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Platz 4: DEREK FISHER - Nachdem er mit LAL zwischen 2000 und 2002 drei Titel geholt hatte, suchte sich Fisher in Golden State und Utah neue Herausforderungen. Doch im Sommer 2007 holten ihn die Lakers zurück - und gewannen zwei weitere Titel mit dem PG.
Platz 3: JAMAAL WILKES - Der heute 65-Jährige entschied sich 1977 zu einem Wechsel von den Warriors zu den Lakers. In der Stadt der Engel gewann er mit den Showtime-Lakers drei Titel (1980, 1982, 1985) und wurde zum Hall of Famer.
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Platz 3: JAMAAL WILKES - Der heute 65-Jährige entschied sich 1977 zu einem Wechsel von den Warriors zu den Lakers. In der Stadt der Engel gewann er mit den Showtime-Lakers drei Titel (1980, 1982, 1985) und wurde zum Hall of Famer.
Platz 2: LEBRON JAMES - Der King soll das nächste große Kapitel der Lakers prägen - im Idealfall mit der ein oder anderen Meisterschaft. Mal schauen, was für Erfolge der 33-Jährige noch in L.A. feiern kann ...
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Platz 2: LEBRON JAMES - Der King soll das nächste große Kapitel der Lakers prägen - im Idealfall mit der ein oder anderen Meisterschaft. Mal schauen, was für Erfolge der 33-Jährige noch in L.A. feiern kann ...
Platz 1; SHAQUILLE O'NEAL - Der Sommer 1996 wird den Lakers-Fans wohl für immer besonders gut in Erinnerung bleiben. Damals lotsten die Lakers "The Big Aristotle" nach Hollywood und legten damit den Grundstein für die Meisterteams 2000, 2001 und 2002.
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Platz 1; SHAQUILLE O'NEAL - Der Sommer 1996 wird den Lakers-Fans wohl für immer besonders gut in Erinnerung bleiben. Damals lotsten die Lakers "The Big Aristotle" nach Hollywood und legten damit den Grundstein für die Meisterteams 2000, 2001 und 2002.
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