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Der Meisterkader der 1992er Bulls mit Jordan

 
Donnerstag, 14.06.2018 | 10:39 Uhr
Heute vor 26 Jahren schafften die Bulls ihren ersten Repeat, als sie Portland in Spiel 6 der 92er Finals eliminierten. Damit sie nicht in Vergessenheit geraten, präsentierten wir den legendären Kader der zweiten Meisterschaft von MJ und Co.
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Heute vor 26 Jahren schafften die Bulls ihren ersten Repeat, als sie Portland in Spiel 6 der 92er Finals eliminierten. Damit sie nicht in Vergessenheit geraten, präsentierten wir den legendären Kader der zweiten Meisterschaft von MJ und Co.
CHUCK NEVITT – Der damals 32-Jährige wurde während der Saison zweimal unter Vertrag genommen und wieder gewaived, insgesamt machte er ganze 4 Spiele. Dafür war er 2,26 Meter groß! Und hatte diesen Schnörres.
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CHUCK NEVITT – Der damals 32-Jährige wurde während der Saison zweimal unter Vertrag genommen und wieder gewaived, insgesamt machte er ganze 4 Spiele. Dafür war er 2,26 Meter groß! Und hatte diesen Schnörres.
RORY SPARROW – Anfang November wurde der Swingman unter Vertrag genommen, Ende November nach vier Spielen wieder entlassen. Danach wechselte er den Beruf und wurde Pirat.
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RORY SPARROW – Anfang November wurde der Swingman unter Vertrag genommen, Ende November nach vier Spielen wieder entlassen. Danach wechselte er den Beruf und wurde Pirat.
MARK RANDALL – Der Power Forward absolvierte 15 Spiele für die Bulls, Ende Dezember wurde er allerdings entlassen und heuerte danach bei den Timberwolves an. Aus seiner Bulls-Zeit gibt es keine Bilder, vermutlich kein Zufall.
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MARK RANDALL – Der Power Forward absolvierte 15 Spiele für die Bulls, Ende Dezember wurde er allerdings entlassen und heuerte danach bei den Timberwolves an. Aus seiner Bulls-Zeit gibt es keine Bilder, vermutlich kein Zufall.
DENNIS HOPSON – Der Swingman lief in der Saison genau zweimal für die Bulls auf, Anfang November wurde er dann für Bob Hansen nach Sacramento getradet …
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DENNIS HOPSON – Der Swingman lief in der Saison genau zweimal für die Bulls auf, Anfang November wurde er dann für Bob Hansen nach Sacramento getradet …
BOB HANSEN (r.) - … dieser wiederum kam 66mal für die Bulls von der Bank, in den Playoffs spielte er neunmal, darunter auch fünfmal in den Finals. Kurz danach wurde er jedoch entlassen und beendete seine Karriere.
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BOB HANSEN (r.) - … dieser wiederum kam 66mal für die Bulls von der Bank, in den Playoffs spielte er neunmal, darunter auch fünfmal in den Finals. Kurz danach wurde er jedoch entlassen und beendete seine Karriere.
STACEY KING – Heute kennt man ihn seit vielen Jahren als Experten bei Bulls-Spielen, 1992 gab King den Backup-Guard. In den Playoffs schrumpfte seine Rolle allerdings etwas, in 14 Spielen kam er auf 3,8 Punkte im Schnitt.
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STACEY KING – Heute kennt man ihn seit vielen Jahren als Experten bei Bulls-Spielen, 1992 gab King den Backup-Guard. In den Playoffs schrumpfte seine Rolle allerdings etwas, in 14 Spielen kam er auf 3,8 Punkte im Schnitt.
CRAIG HODGES – Auch Hodges hatte in der Regular Season eine größere Rolle als in der Postseason, dazu gewann er den Dreiercontest. In den Playoffs war sein bestes Spiel eine 7-Punkte-Gala beim +29-Punkte-Blowout gegen die Knicks in Runde zwei.
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CRAIG HODGES – Auch Hodges hatte in der Regular Season eine größere Rolle als in der Postseason, dazu gewann er den Dreiercontest. In den Playoffs war sein bestes Spiel eine 7-Punkte-Gala beim +29-Punkte-Blowout gegen die Knicks in Runde zwei.
WILL PERDUE – Der Center hatte zwei Jahre zuvor in einem Training mal Schläge von MJ kassiert. Dennoch blieb er bei den Bulls, in den 92er Playoffs spielte er aber nur selten eine Rolle, abgesehen von Spiel 1 der ersten Runde gegen Miami (16 P./10 R.).
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WILL PERDUE – Der Center hatte zwei Jahre zuvor in einem Training mal Schläge von MJ kassiert. Dennoch blieb er bei den Bulls, in den 92er Playoffs spielte er aber nur selten eine Rolle, abgesehen von Spiel 1 der ersten Runde gegen Miami (16 P./10 R.).
CLIFF LEVINGSTON – Levingston kam zwar in allen 22 Playoff-Spielen zum Einsatz, im Schnitt spielte der Power Forward aber nur 8,7 Minuten. Danach wechselte er übrigens nach Griechenland.
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CLIFF LEVINGSTON – Levingston kam zwar in allen 22 Playoff-Spielen zum Einsatz, im Schnitt spielte der Power Forward aber nur 8,7 Minuten. Danach wechselte er übrigens nach Griechenland.
SCOTT WILLIAMS – Der Big Man, genannt „Tank“, war 1992 erst in seiner zweiten Saison, trotzdem durfte er in allen Playoff-Spielen auf den Court (14,6 Minuten). In Spiel 1 der Finals kam er auf 12 Punkte und 9 Rebounds.
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SCOTT WILLIAMS – Der Big Man, genannt „Tank“, war 1992 erst in seiner zweiten Saison, trotzdem durfte er in allen Playoff-Spielen auf den Court (14,6 Minuten). In Spiel 1 der Finals kam er auf 12 Punkte und 9 Rebounds.
B.J. ARMSTRONG – Heute ist Armstrong Agent von unter anderem Draymond Green, 92 war er ein Backup-Guard im dritten Jahr. Seine Rolle schrumpfte in den Finals aber merklich.
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B.J. ARMSTRONG – Heute ist Armstrong Agent von unter anderem Draymond Green, 92 war er ein Backup-Guard im dritten Jahr. Seine Rolle schrumpfte in den Finals aber merklich.
JOHN PAXSON (#5) – Denn in den Finals musste sein „Vorgesetzter“ Paxson eine größere Last schultern. Und das tat er – sonst nie im Rampenlicht, war es Paxson, der in Spiel 6 den Game-Winner von der Dreierlinie versenkte.
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JOHN PAXSON (#5) – Denn in den Finals musste sein „Vorgesetzter“ Paxson eine größere Last schultern. Und das tat er – sonst nie im Rampenlicht, war es Paxson, der in Spiel 6 den Game-Winner von der Dreierlinie versenkte.
BILL CARTWRIGHT – Der Starting Center der Bulls war über die Jahre nicht immer der Lieblingskollege von MJ, seinen Job erledigte „Dollar Bill“ aber zumeist solide. Solide heißt in dem Fall: 5,6 Punkte und 4,5 Rebounds in den Playoffs.
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BILL CARTWRIGHT – Der Starting Center der Bulls war über die Jahre nicht immer der Lieblingskollege von MJ, seinen Job erledigte „Dollar Bill“ aber zumeist solide. Solide heißt in dem Fall: 5,6 Punkte und 4,5 Rebounds in den Playoffs.
HORACE GRANT – Von der All-Star-Form späterer Zeiten war der Power Forward zwar in diesen Playoffs noch ein Stück entfernt (10,5 Punkte, 8,2 Rebounds), natürlich war er aber eine ganz wichtige Stütze des Teams.
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HORACE GRANT – Von der All-Star-Form späterer Zeiten war der Power Forward zwar in diesen Playoffs noch ein Stück entfernt (10,5 Punkte, 8,2 Rebounds), natürlich war er aber eine ganz wichtige Stütze des Teams.
SCOTTIE PIPPEN – Wenn auch natürlich nicht so wichtig wie Pippen, der zu dieser Zeit der vielleicht beste Verteidiger der Welt war. Und in den Playoffs auch noch 17,1 Punkte, 7,7 Rebounds, 5,9 Assists, 1,6 Steals und 1 Block im Schnitt auflegte.
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SCOTTIE PIPPEN – Wenn auch natürlich nicht so wichtig wie Pippen, der zu dieser Zeit der vielleicht beste Verteidiger der Welt war. Und in den Playoffs auch noch 17,1 Punkte, 7,7 Rebounds, 5,9 Assists, 1,6 Steals und 1 Block im Schnitt auflegte.
MICHAEL JORDAN – Genau, und dann war da noch MJ. Seine Zahlen in den Playoffs? 34,5 Punkte, 6,2 Rebounds, 5,8 Assists. In den Finals waren es sogar 35,8 Punkte – und das Shrug Game.
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MICHAEL JORDAN – Genau, und dann war da noch MJ. Seine Zahlen in den Playoffs? 34,5 Punkte, 6,2 Rebounds, 5,8 Assists. In den Finals waren es sogar 35,8 Punkte – und das Shrug Game.
Zur Erinnerung: Nachdem vor der Serie das Duell zwischen ihm und Clyde Drexler aufgebauscht und moniert wurde, dass MJ den Dreier ja nicht so gut trifft, versenkte dieser in Spiel 1 in der ersten Hälfte gleich sechs davon und zuckte mit den Achseln.
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Zur Erinnerung: Nachdem vor der Serie das Duell zwischen ihm und Clyde Drexler aufgebauscht und moniert wurde, dass MJ den Dreier ja nicht so gut trifft, versenkte dieser in Spiel 1 in der ersten Hälfte gleich sechs davon und zuckte mit den Achseln.
Niemals vergessen: MJ war absolut überragend!
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Niemals vergessen: MJ war absolut überragend!
HEAD COACH: PHIL JACKSON – Jax war wie in allen sechs Titeljahren der Bulls der Maestro am Seitenrand.
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HEAD COACH: PHIL JACKSON – Jax war wie in allen sechs Titeljahren der Bulls der Maestro am Seitenrand.
Der Champion im Überblick!
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