Suche...

NBA: Die Gewinner und Verlierer der diesjährigen Playoffs

 
Montag, 11.06.2018 | 15:41 Uhr
Die NBA-Playoffs 2018 sind Geschichte und es ist Zeit, ein Fazit zu ziehen. Wer sind die Gewinner und Verlierer der diesjährigen Post Season? SPOX gibt die Antworten.
© getty
Die NBA-Playoffs 2018 sind Geschichte und es ist Zeit, ein Fazit zu ziehen. Wer sind die Gewinner und Verlierer der diesjährigen Post Season? SPOX gibt die Antworten.
Gewinner: Die jungen Celtics - Nach den Verletzungen von Hayward & Irving traute niemand den Kobolden einen tiefen Playoff-Run zu. Doch die jungen Wilden Brown, Tatum und Scary Terry zeigten beeindruckende Willensstärke und spielten sich bis in die ECF.
© getty
Gewinner: Die jungen Celtics - Nach den Verletzungen von Hayward & Irving traute niemand den Kobolden einen tiefen Playoff-Run zu. Doch die jungen Wilden Brown, Tatum und Scary Terry zeigten beeindruckende Willensstärke und spielten sich bis in die ECF.
Verlierer: Giannis Antetokounmpo - Spiel 7 gegen die Bucks war wohl die wichtigste Partie der Bucks-Franchise seit den 2000ern. Der Grieche blieb aber bei 16 Punkten (7 von 17) und einem Plus-Minus von -17, was für Milwaukee am Ende das Aus bedeutete.
© getty
Verlierer: Giannis Antetokounmpo - Spiel 7 gegen die Bucks war wohl die wichtigste Partie der Bucks-Franchise seit den 2000ern. Der Grieche blieb aber bei 16 Punkten (7 von 17) und einem Plus-Minus von -17, was für Milwaukee am Ende das Aus bedeutete.
Gewinner: Kevin Durant - Was gibt es zu dem Finals-MVP groß zu sagen? Er hat mal wieder eindrucksvoll bewiesen, dass er einer der besten Scorer/Spieler aller Zeiten ist. Vor allem in den Finals war gegen ihn kein Kraut gewachsen.
© getty
Gewinner: Kevin Durant - Was gibt es zu dem Finals-MVP groß zu sagen? Er hat mal wieder eindrucksvoll bewiesen, dass er einer der besten Scorer/Spieler aller Zeiten ist. Vor allem in den Finals war gegen ihn kein Kraut gewachsen.
Verlierer: Wizards Backcourt - John Wall und Bradley Beal zeigten in den Playoffs erneut, dass sie sportlich und menschlich nicht in der Lage sind, zusammen um einen Ring mitzuspielen. Im Sommer muss daher dringend eine Lösung her.
© getty
Verlierer: Wizards Backcourt - John Wall und Bradley Beal zeigten in den Playoffs erneut, dass sie sportlich und menschlich nicht in der Lage sind, zusammen um einen Ring mitzuspielen. Im Sommer muss daher dringend eine Lösung her.
Gewinner: Alvin Gentry - Der Head Coach der New Orleans Pelicans sorgte mit seiner Truppe für eine wahre Überraschung. Dank eines großartigen Defensivkonzepts verpassten sie den Blazers in Runde eins einen Sweep und standen auch gegen GSW ihren Mann.
© getty
Gewinner: Alvin Gentry - Der Head Coach der New Orleans Pelicans sorgte mit seiner Truppe für eine wahre Überraschung. Dank eines großartigen Defensivkonzepts verpassten sie den Blazers in Runde eins einen Sweep und standen auch gegen GSW ihren Mann.
Verlierer: Damian Lillard - Der Point Guard der Blazers spielte eine überragende Regular Saison, die er mit Portland als Vierter beendete. 18,5 magere Punkte bei einer Wurfquote von 35,2 Prozent bedeuteten jedoch den Sweep in Runde eins der Playoffs.
© getty
Verlierer: Damian Lillard - Der Point Guard der Blazers spielte eine überragende Regular Saison, die er mit Portland als Vierter beendete. 18,5 magere Punkte bei einer Wurfquote von 35,2 Prozent bedeuteten jedoch den Sweep in Runde eins der Playoffs.
Gewinner: LeBron James - Der King machte seinem Namen alle Ehre und spielte vielleicht die besten Playoffs seiner Karriere. Quasi im Alleingang führt James die Cavs erneut in die Finals. Acht Spiele über 40 Punkte verdeutlichen dies eindrucksvoll.
© getty
Gewinner: LeBron James - Der King machte seinem Namen alle Ehre und spielte vielleicht die besten Playoffs seiner Karriere. Quasi im Alleingang führt James die Cavs erneut in die Finals. Acht Spiele über 40 Punkte verdeutlichen dies eindrucksvoll.
Verlierer: Toronto Raptors - Für das stolze Team aus Kanada sollte diese Saison die langersehnte Machteroberung im Osten werden. Jedoch waren der King und die Cavs erneut eine Nummer zu groß - seither ist niemand im Team mehr unantastbar.
© getty
Verlierer: Toronto Raptors - Für das stolze Team aus Kanada sollte diese Saison die langersehnte Machteroberung im Osten werden. Jedoch waren der King und die Cavs erneut eine Nummer zu groß - seither ist niemand im Team mehr unantastbar.
Gewinner: Steve Kerr - Der Einfluss des GSW-Coaches wird oft unterschätzt. Das dritte Viertel war nicht umsonst als Warriors-Viertel berüchtigt. Kerrs Anpassungen in der Halbzeit sicherten den Dubs vor allem das Weiterkommen gegen Houston.
© getty
Gewinner: Steve Kerr - Der Einfluss des GSW-Coaches wird oft unterschätzt. Das dritte Viertel war nicht umsonst als Warriors-Viertel berüchtigt. Kerrs Anpassungen in der Halbzeit sicherten den Dubs vor allem das Weiterkommen gegen Houston.
Verlierer: James' Supporting Cast - So gut wie LeBron auf der einen Seite perfomte, so oft versagten seine Mitspieler. Green, Korver, Clarkson, Smith und Co. waren (vor allem auswärts) viel zu inkonstant und warfen die Spiele teilweise alleine weg.
© getty
Verlierer: James' Supporting Cast - So gut wie LeBron auf der einen Seite perfomte, so oft versagten seine Mitspieler. Green, Korver, Clarkson, Smith und Co. waren (vor allem auswärts) viel zu inkonstant und warfen die Spiele teilweise alleine weg.
Gewinner: Donovan Mitchell - Der 13. Pick des 2017er NBA Drafts zeigte sein Superstar-Potenzial. In Runde eins gelang Utah gegen OKC ein absoluter Upset: Als Scoring-Option Nummer eins legte er 24,4 Punkte pro Spiel auf - Rookie-High der letzten 30 Jahre.
© getty
Gewinner: Donovan Mitchell - Der 13. Pick des 2017er NBA Drafts zeigte sein Superstar-Potenzial. In Runde eins gelang Utah gegen OKC ein absoluter Upset: Als Scoring-Option Nummer eins legte er 24,4 Punkte pro Spiel auf - Rookie-High der letzten 30 Jahre.
Verlierer: OKCs Big Three - Melo, PG13 und Westbrook sollten die Thunder dieses Jahr zur Meisterschaft führen. Vermurkste letzte Viertel, eigensinniger Hero-Ball und eiskalte Shooter ließen das Projekt "Big Three" bereits in der ersten Runde Scheitern.
© getty
Verlierer: OKCs Big Three - Melo, PG13 und Westbrook sollten die Thunder dieses Jahr zur Meisterschaft führen. Vermurkste letzte Viertel, eigensinniger Hero-Ball und eiskalte Shooter ließen das Projekt "Big Three" bereits in der ersten Runde Scheitern.
Gewinner: P.J. Tucker, Chris Paul - Die beiden zeigten in ihren ersten Conference Finals ihr ganzes Können. Tuckers elitäre Defense und CP3s unnachahmliche Court-Vision führten die Dubs an den Rande des Ausscheidens. Wenn da nicht Pauls Verletzung wäre...
© getty
Gewinner: P.J. Tucker, Chris Paul - Die beiden zeigten in ihren ersten Conference Finals ihr ganzes Können. Tuckers elitäre Defense und CP3s unnachahmliche Court-Vision führten die Dubs an den Rande des Ausscheidens. Wenn da nicht Pauls Verletzung wäre...
Verlierer: Die Schiedsrichter - Je näher die Finals kamen, desto mehr standen die Refs im Vordergrund. Seltsame und unklare Calls, interne Uneinigkeiten und teils ungleiche Behandlung warfen wahrlich kein gutes Licht auf die Referees.
© getty
Verlierer: Die Schiedsrichter - Je näher die Finals kamen, desto mehr standen die Refs im Vordergrund. Seltsame und unklare Calls, interne Uneinigkeiten und teils ungleiche Behandlung warfen wahrlich kein gutes Licht auf die Referees.
Gewinner: Victor Oladipo - Dank Dipo forderten die Pacers den Cavs in Runde eins alles ab. Über sieben Spiele hinweg legte der Shooting Guard 22,7 Punkte, 8,3 Rebounds und 6 Assists auf, womit er Paul George in Indiana schon fast vergessen machte.
© getty
Gewinner: Victor Oladipo - Dank Dipo forderten die Pacers den Cavs in Runde eins alles ab. Über sieben Spiele hinweg legte der Shooting Guard 22,7 Punkte, 8,3 Rebounds und 6 Assists auf, womit er Paul George in Indiana schon fast vergessen machte.
Verlierer: Tyronn Lue - Der Coach der Cavs gab an der Seitenlinie erneut keine Gute Figur ab. Keine merklichen Anpassungen in der Halbzeit, merkwürdige Rotationen und Passivität ließen sein Ansehen in der Liga nicht unbedingt wachsen.
© getty
Verlierer: Tyronn Lue - Der Coach der Cavs gab an der Seitenlinie erneut keine Gute Figur ab. Keine merklichen Anpassungen in der Halbzeit, merkwürdige Rotationen und Passivität ließen sein Ansehen in der Liga nicht unbedingt wachsen.
Gewinner: The Process - Trotz des Ausscheidens gegen die Celtics, kann man die Playoffs der 76ers als Erfolg verbuchen. Die junge Truppe um Embiid und Simmons spielte ihre ersten Playoffs und bewies eindrucksvoll, dass das Projekt "Process" geglückt ist.
© getty
Gewinner: The Process - Trotz des Ausscheidens gegen die Celtics, kann man die Playoffs der 76ers als Erfolg verbuchen. Die junge Truppe um Embiid und Simmons spielte ihre ersten Playoffs und bewies eindrucksvoll, dass das Projekt "Process" geglückt ist.
Verlierer: Dreierquote der Rockets - Im wichtigsten Spiel dieser Saison, Game 7 zu Hause gegen die Warriors, feirten die Rox einen traurigen Rekord. Sie ballerten 27 (!) Dreier in Folge am Korb vorbei und schaufelten sich damit selbst ihr Grab.
© getty
Verlierer: Dreierquote der Rockets - Im wichtigsten Spiel dieser Saison, Game 7 zu Hause gegen die Warriors, feirten die Rox einen traurigen Rekord. Sie ballerten 27 (!) Dreier in Folge am Korb vorbei und schaufelten sich damit selbst ihr Grab.
Gewinner: Ricky Rubio - Der Point Guard zeigte gegen OKC in Runde eins wie wichtig er für Utah ist. 14 Punkte, 7,3 Rebounds und 7 Assists legte er auf. Aufgrund seiner Verletzung verpasste er die komplette Rockets-Serie, wodurch sein Team chancenlos war.
© getty
Gewinner: Ricky Rubio - Der Point Guard zeigte gegen OKC in Runde eins wie wichtig er für Utah ist. 14 Punkte, 7,3 Rebounds und 7 Assists legte er auf. Aufgrund seiner Verletzung verpasste er die komplette Rockets-Serie, wodurch sein Team chancenlos war.
Verlierer: Andrew Wiggins, Karl-Anthony Towns - Der ehemalige Number-1-Pick Wigginns zeigte erneut, dass er nicht der Superstar ist, den sich viele bei den Wolves wünschen. KAT sah hingegen viel zu wenige Bälle und spielt nun offen mit Wechselgedanken.
© getty
Verlierer: Andrew Wiggins, Karl-Anthony Towns - Der ehemalige Number-1-Pick Wigginns zeigte erneut, dass er nicht der Superstar ist, den sich viele bei den Wolves wünschen. KAT sah hingegen viel zu wenige Bälle und spielt nun offen mit Wechselgedanken.
1 / 1
Werbung
Werbung