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NBA-Ranking: Sind die Repeat-Warriors der beste Champion aller Zeiten?

 
Sonntag, 10.06.2018 | 14:12 Uhr
Die Warriors haben sich mit einer erneut dominanten Postseason die Krone aufgesetzt und ihren dritten Titel geholt. Doch wie schneidet ihr Championship-Team im Vergleich ab? SPOX wagt ein - zugegebenermaßen subjektives - Ranking aller Champions seit 2000.
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Die Warriors haben sich mit einer erneut dominanten Postseason die Krone aufgesetzt und ihren dritten Titel geholt. Doch wie schneidet ihr Championship-Team im Vergleich ab? SPOX wagt ein - zugegebenermaßen subjektives - Ranking aller Champions seit 2000.
Platz 19: Die 2006er Heat (16-7). Shaq und D-Wade in einem Team, dazu Veteranen wie Mourning und Payton. Im schwachen Osten reichte es für den Durchmarsch, in den Finals schien gegen die Mavs Schluss zu sein (0:2). Dann explodierte Wade.
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Platz 19: Die 2006er Heat (16-7). Shaq und D-Wade in einem Team, dazu Veteranen wie Mourning und Payton. Im schwachen Osten reichte es für den Durchmarsch, in den Finals schien gegen die Mavs Schluss zu sein (0:2). Dann explodierte Wade.
Platz 18: Die 2008er Celtics (16-10). Die Regular Season war überragend, die Finals gegen L.A. auch stark. Aber Pierce und Co. mussten schon in Runde eins ein siebtes Spiel absolvieren, ebenso wie in Runde zwei. Das gibt Abzüge.
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Platz 18: Die 2008er Celtics (16-10). Die Regular Season war überragend, die Finals gegen L.A. auch stark. Aber Pierce und Co. mussten schon in Runde eins ein siebtes Spiel absolvieren, ebenso wie in Runde zwei. Das gibt Abzüge.
Platz 17: Die 2005er Spurs (16-7). Im Westen hatten die Spurs keine Probleme, in den Finals gegen Detroit rieben sie sich umso mehr auf. Zwei Defense-First-Teams sorgten dafür, dass es in sieben Spielen nur einmal (!) 100+ Punkte für eine Seite gab.
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Platz 17: Die 2005er Spurs (16-7). Im Westen hatten die Spurs keine Probleme, in den Finals gegen Detroit rieben sie sich umso mehr auf. Zwei Defense-First-Teams sorgten dafür, dass es in sieben Spielen nur einmal (!) 100+ Punkte für eine Seite gab.
Platz 16: Die 2000er Lakers (15-8). Im Westen ging es zweimal über die volle Distanz gegen die Kings und Blazers (hier war ein Monster-Comeback in Game 7 nötig). In den Finals gegen Indiana gab es zwar zwei Niederlagen – doch wen stört’s?
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Platz 16: Die 2000er Lakers (15-8). Im Westen ging es zweimal über die volle Distanz gegen die Kings und Blazers (hier war ein Monster-Comeback in Game 7 nötig). In den Finals gegen Indiana gab es zwar zwei Niederlagen – doch wen stört’s?
Platz 15: Die 2003er Spurs (16-8). Ein etwas bizarrer Run der Spurs: Im Westen wurden legitime Top-Teams wie Dallas und die Lakers geschlagen, die Finals waren dann aber nicht inspirierend. Gegen überforderte Nets hätten zwei Pleiten nicht sein müssen.
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Platz 15: Die 2003er Spurs (16-8). Ein etwas bizarrer Run der Spurs: Im Westen wurden legitime Top-Teams wie Dallas und die Lakers geschlagen, die Finals waren dann aber nicht inspirierend. Gegen überforderte Nets hätten zwei Pleiten nicht sein müssen.
Platz 14: Die 2012er Heat (16-7). Nach der Schlappe im Vorjahr schlugen die Heatles zurück. Die Finals (4:1 gegen OKC) waren deutlich, doch im Osten mussten Heldentaten von LeBron gegen Boston her, um das Aus in zwei Elimination Games zu verhindern.
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Platz 14: Die 2012er Heat (16-7). Nach der Schlappe im Vorjahr schlugen die Heatles zurück. Die Finals (4:1 gegen OKC) waren deutlich, doch im Osten mussten Heldentaten von LeBron gegen Boston her, um das Aus in zwei Elimination Games zu verhindern.
Platz 13: Die 2004er Pistons (16-7). Der größte Finals-Upset des Jahrtausends? Mit legendärer Defense und ohne Superstar arbeitete sich Mo-Town in die Endspiele, wo die Shaqobe-Truppe in 5 besiegt wurde (Spiel 3: 88:68!).
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Platz 13: Die 2004er Pistons (16-7). Der größte Finals-Upset des Jahrtausends? Mit legendärer Defense und ohne Superstar arbeitete sich Mo-Town in die Endspiele, wo die Shaqobe-Truppe in 5 besiegt wurde (Spiel 3: 88:68!).
Platz 12: Die 2011er Mavericks (16-5). Mit Dirk in Höchstform und Team-Basketball wurden im Westen u.a. die Lakers gesweept. In den Finals war man Außenseiter, doch trotz zweimaligem Rückstand gegen LeBrons neues Superteam gab es den Titel für Nowitzki!
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Platz 12: Die 2011er Mavericks (16-5). Mit Dirk in Höchstform und Team-Basketball wurden im Westen u.a. die Lakers gesweept. In den Finals war man Außenseiter, doch trotz zweimaligem Rückstand gegen LeBrons neues Superteam gab es den Titel für Nowitzki!
Platz 11: Die 2007er Spurs (16-4). Der wohl lässigste Titel San Antonios. Die Jazz, Suns und Nuggets mussten im Westen dran glauben, ehe in den Finals die Cavs mit einem jungen LeBron heillos überfordert waren und gesweept wurden.
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Platz 11: Die 2007er Spurs (16-4). Der wohl lässigste Titel San Antonios. Die Jazz, Suns und Nuggets mussten im Westen dran glauben, ehe in den Finals die Cavs mit einem jungen LeBron heillos überfordert waren und gesweept wurden.
Platz 10: Die 2013er Heat (16-7). Die aufstrebenden Pacers besiegte Elimination-LeBron in 7, auch gegen die Spurs ging es über die volle Distanz – dank Ray Allen, der die Heat mit seinem Eckendreier in Spiel 6 rettete.
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Platz 10: Die 2013er Heat (16-7). Die aufstrebenden Pacers besiegte Elimination-LeBron in 7, auch gegen die Spurs ging es über die volle Distanz – dank Ray Allen, der die Heat mit seinem Eckendreier in Spiel 6 rettete.
Platz 9: Die 2010er Lakers (16-7). Repeat, Baby! Im Westen gab es wenig Gegenwehr, doch gegen Erzfeind Boston ging es über die volle Distanz. Kobe spielte überragende Finals, doch in Game 7 brauchte es Clutch-Würfe von Ron Artest.
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Platz 9: Die 2010er Lakers (16-7). Repeat, Baby! Im Westen gab es wenig Gegenwehr, doch gegen Erzfeind Boston ging es über die volle Distanz. Kobe spielte überragende Finals, doch in Game 7 brauchte es Clutch-Würfe von Ron Artest.
Platz 8: Die 2015er Warriors (16-5). Der Auftakt der aktuellen Dominanz! Mit Kerr als neuem Head Coach erwachte die Macht der Dubs mit Curry als Gesicht. Im Westen waren sie souverän, gegen LeBron und seine Rumpftruppe war es teilweise ein harter Kampf.
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Platz 8: Die 2015er Warriors (16-5). Der Auftakt der aktuellen Dominanz! Mit Kerr als neuem Head Coach erwachte die Macht der Dubs mit Curry als Gesicht. Im Westen waren sie souverän, gegen LeBron und seine Rumpftruppe war es teilweise ein harter Kampf.
Platz 7: Die 2009er Lakers (16-7). Im zweiten Jahr mit Gasol gab es die zweiten Finals. Der härteste Gegner waren die Yao-Rockets in der zweiten Runde, doch in Game 7 kamen diese an ihre Grenzen. Für Orlando gab es in den Finals nichts zu holen.
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Platz 7: Die 2009er Lakers (16-7). Im zweiten Jahr mit Gasol gab es die zweiten Finals. Der härteste Gegner waren die Yao-Rockets in der zweiten Runde, doch in Game 7 kamen diese an ihre Grenzen. Für Orlando gab es in den Finals nichts zu holen.
Platz 6: Die 2016er Cavaliers (16-5): Im Osten gaben die Cavs nur zwei Spiele ab, dann schafften sie das Unmögliche: Sie holten einen 3-1-Rückstand gegen das beste Regular-Season-Team aller Zeiten auf.
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Platz 6: Die 2016er Cavaliers (16-5): Im Osten gaben die Cavs nur zwei Spiele ab, dann schafften sie das Unmögliche: Sie holten einen 3-1-Rückstand gegen das beste Regular-Season-Team aller Zeiten auf.
Platz 5: Die 2002er Lakers (15-4). Die West Finals gegen die Kings waren die vorgezogenen Endspiele. Dank Shaqobe und Horry (nach Divac-Assist) überlebte L.A. in 7 spektakulären Spielen und sweepte anschließend die hilflosen Nets.
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Platz 5: Die 2002er Lakers (15-4). Die West Finals gegen die Kings waren die vorgezogenen Endspiele. Dank Shaqobe und Horry (nach Divac-Assist) überlebte L.A. in 7 spektakulären Spielen und sweepte anschließend die hilflosen Nets.
Platz 4: Die 2018er Warriors (16-5). Nicht mehr so dominant wie im Vorjahr, dafür aber mit den besseren Nerven in Spiel 7 gegen Houston. Hier stand ihre Saison auf der Kippe – der Rest, auch die Finals, war dominant.
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Platz 4: Die 2018er Warriors (16-5). Nicht mehr so dominant wie im Vorjahr, dafür aber mit den besseren Nerven in Spiel 7 gegen Houston. Hier stand ihre Saison auf der Kippe – der Rest, auch die Finals, war dominant.
Platz 3: Die 2014er Spurs (16-7): Tatsächlich wären die Spurs in der ersten Runde fast von den Mavs geärgert worden. Danach aber wurden sie von Serie zu Serie besser und perfektionierten in den Finals gegen Miami Team-Basketball – die Rache für 2013!
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Platz 3: Die 2014er Spurs (16-7): Tatsächlich wären die Spurs in der ersten Runde fast von den Mavs geärgert worden. Danach aber wurden sie von Serie zu Serie besser und perfektionierten in den Finals gegen Miami Team-Basketball – die Rache für 2013!
Platz 2: Die 2017er Warriors (16-1). Der Westen wurde gesweept, allerdings auch begünstigt durch die Verletzung von Kawhi Leonard. Dennoch: Mit Durant und Wut im Bauch war dieses Warriors-Team einfach kaum zu toppen.
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Platz 2: Die 2017er Warriors (16-1). Der Westen wurde gesweept, allerdings auch begünstigt durch die Verletzung von Kawhi Leonard. Dennoch: Mit Durant und Wut im Bauch war dieses Warriors-Team einfach kaum zu toppen.
Platz 1: Die 2001er Lakers (15-1). Das beste Playoff-Team der Ära Shaq und Kobe legte eine fast makellose Postseason hin. Die Blazers, Kings und Spurs wurden allesamt gesweept! Die einzige Pleite gab es in den Finals gegen MVP Iverson und seine Sixers.
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Platz 1: Die 2001er Lakers (15-1). Das beste Playoff-Team der Ära Shaq und Kobe legte eine fast makellose Postseason hin. Die Blazers, Kings und Spurs wurden allesamt gesweept! Die einzige Pleite gab es in den Finals gegen MVP Iverson und seine Sixers.
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