Diskutieren
1 /
© getty
Die Golden State Warriors und San Antonio Spurs beeindrucken mit enormer Tiefe. Wer hat auf welcher Position die Nase vorn? SPOX checkt die Kader
© getty
PG: Auf der Eins bei den Warriors startet der amtierende MVP Stephen Curry. Seine Stats bisher in den Playoffs: 27,1 Punkte, 47 Prozent FG, 5,3 Rebounds, 6,0 Assists
© getty
Ohne den verletzten Tony Parker übernimmt Patty Mills die Rolle des Spielmachers der Spurs. In den ersten zwei Runden kam er auf 11,2 Punkte bei 47 Prozent Shooting sowie 41 Prozent Dreier. Vorteil Warriors (1-0)
© getty
SG: Klay Thompson ist der Shooting Guard der Dubs. Er konnte bisher nicht wie gewohnt überzeugen und traf lediglich 41 Prozent aus dem Feld (36 Prozent Dreier)
© getty
Sein Gegenüber ist Danny Green. Nach einer unterdurchschnittlichen Saison hat Green in den Conference Semifinals dank starker Defense und eines verbesserten Longballs (35 Prozent) endlich wieder Fahrt aufgenommen. Dennoch: Vorteil Warriors (2-0)
© getty
SF: Kevin Durant zeigte gegen Utah, wie man ein Spiel im Alleingang entscheidet. Bisher kommt er in der Postseason auf 23,3 Punkte, 53 Prozent Trefferquote, 8,2 Rebounds sowie 3,7 Assists
© getty
Kawhi Leonard ist wieder fit, sodass einem Duell der beiden Superstars nichts im Wege steht. Der amtierende DPoY rockt die Playoffs bisher mit 27,8 Punkten, 53 Prozent FG, 47 Prozent Dreier(!), 7,7 Rebounds, 4,7 Assists und 1,7 Steals. Vorteil Spurs (2-1)
© getty
PF: Draymond Green trifft neuerdings auch den Dreier hochprozentig (51 Prozent), zusammen mit seiner starken Defense und seiner Emotion ist er der vielleicht wichtigste Spieler der Dubs
© getty
LaMarcus Aldridge spielt bisher inkonstante Playoffs, fand aber ohne Kawhi in Spiel 6 gegen Houston endlich seinen Groove. Seine Offense ist besser als Greens, doch die Defense bleibt zu weit zurück. Vorteil Warriors (3-1)
© getty
C: Die Fünf bei Golden State gehört Zaza Pachulia, der sich gut in die Rolle neben den Superstars eingefunden hat. Er leistet gute und solide Arbeit, für die er oft zu wenig Anerkennung bekommt
© getty
Pau Gasol ist eine Institution in der Postseason. Dennoch konnte der Spurs-Fünfer in den Playoffs 2017 noch nicht richtig überzeugen. Selbst gegen die Defense von Harden hatte er Probleme. Trotzdem: Vorteil Spurs (3-2)
© getty
Bank: Andre Iguodala trägt bei den Warriors die Verantwortung für die Second Unit, zudem ist er fester Bestandteil des Lineup of Death. Seine Dreierquote lässt in den Playoffs aber sehr zu wünschen übrig (14 Prozent)
© getty
Gegen die Spurs zeigte Manu Ginobili ein Vintage-Game, wie viele davon hat er noch im Köcher? Nachdem Mills in die Starting Five gerückt ist, übernimmt er die Rolle dank Bank-Anführers. Vorteil Warriors (4-2)
© getty
Ian Clark gibt bei den Dubs den Backup auf dem Flügel. Seine Athletik beim Drive sowie das Shooting (50 Prozent FG) helfen im Halfcourt. An der Seite der Stars bekommt er aber auch jede Menge offene Würfe
© getty
Jonathon Simmons ist einer der Aufsteiger der Postseason. In den letzten beiden Spielen gegen Houston verteidigte er stark gegen Harden, zudem nutzt er seine 17,8 Minuten zu 8,8 Punkten. Vorteil Spurs (4-3)
© getty
Shaun Livingston steht für Konstanz. Sein Midrange-Jumper ist noch immer oberste Kategorie, als Backup-PG zudem mit wenigen Ballverlusten und guter Übersicht. Seine 60 Prozent aus dem Feld sind für einen Guard elitär
© getty
Ihm gegenüber steht Rookie Dejounte Murray, der zum ersten Mal Playoff-Luft schnuppert. Dafür macht er seine Sache aber nicht schlecht. Vorteil Warriors (5-3)
© getty
Auch im Alter hat David West den Jumper nicht verlernt, auch im Post kann er noch für den ein oder anderen Punkt sorgen. Schwachstelle ist eindeutig die Defensive
© getty
David Lee ist nach einiger Reise bei den Spurs angekommen und bringt wichtige Energie von der Bank. Im Pick-and-Roll und beim Offensivrebound leistet er einen guten Beitrag. Vorteil Spurs (5-4)
© getty
Patrick McCaw trifft in den Playoffs bisher wenig bis gar nichts. 35 Prozent aus dem Feld und 22 Prozent Dreier sind in den Conference Finals nicht gut genug
© getty
Sein Gegenüber Kyle Anderson kam bisher in 11 von 12 Spielen zum Einsatz und schließt mit 63 Prozent deutlich besser ab als McCaw. Zudem besticht er durch seine Fähigkeiten als Allrounder. Vorteil Spurs (5-5)
© getty
JaVale McGee hat in den Playoffs bisher einen größeren Einfluss auf das Spiel und kommt in 11,4 Minuten auf starke 7,4 Punkte, (73 Prozent FG), 3,6 Rebounds und 1,4 Blocks
© getty
Dewayne Dedmon ist ein guter Help- und Team-Defender für San Antonio und schließt noch hochprozentiger ab als McGee (82 Prozent). Allerdings lässt seine Rim Protection zu wünschen übrig (0,3 Blocks). Vorteil Warriors (6-5)
© getty
Coach: Als Lead Assistant ersetzt Mike Brown den nach einer OP noch nicht fitten Steve Kerr. Bisher hat er mit dem Team acht Siege in acht Spielen eingefahren
© getty
Sein Kontrahent an der Seitenlinie ist niemand Geringeres als Gregg Popovich, der dienstälteste und beste Coach der gesamten Liga. In taktischen Anpassungen und situativen Einwurf-Plays macht ihm niemand etwas vor. Vorteil Spurs (6-6)
© getty
Der Endstand: 6-6 unentschieden. Dabei generiert San Antonio seine Punkte vor allem durch die Tiefe des Kaders, der Vorteil in der Starting Five liegt bei Golden State. Lasset die Spiele beginnen! Ab 21.30 bei SPOX im LIVESTREAM FOR FREE
Dunkest - The American Fantasy Basketball by SPOX.com