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Die Golden State Warriors pflügen aktuell durch die Postseason und haben jedes Spiel gewonnen...
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Der Finals-Einzug mit einer 12-0-Bilanz war bereits ein Rekord. Und auch die Cavs zogen in den ersten beiden Partien den Kürzeren
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Eine Bilanz von 14-0 hat es noch nie gegeben! Da staunt auch King James nicht schlecht
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Vor den Cavs mussten die San Antonio Spurs dran glauben, die ebenso wie die Blazers und Jazz gesweept wurden
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Auch die Cleveland Cavaliers um LeBron James bewiesen bereits, dass sie in den Playoff-Modus geschaltet haben
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Doch in den East Finals setzte es gegen die Celtics bereits die erste Niederlage. Letztendlich zogen sie mit 12-1 in die Finals ein - was ja auch nicht schlecht ist. Welche Teams waren vor den Cavs und Warriors die dominantesten aller Zeiten?
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Detroit Pistons, 1989 (Bilanz: 15-2) Die Bad Boys um Isiah Thomas waren der Inbegriff von Intensität, Kampfgeist und Aggressivität. Auf dem Weg zur Championship schalteten sie die Lakers, Celtics und Jordans Bulls aus
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Los Angeles Lakers, 1982 (Bilanz: 12-2) Nur 57 Siege in der Regular Season? Das war schon fast schwach für L.A. in den 80ern. Nach elf Spielen schon übernahm Pat Riley das Zepter an der Seitenlinie und machte diesen Fauxpas in den Playoffs wieder wett
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San Antonio Spurs, 1999 (Bilanz: 15-2) Mit den Twin Towers Tim Duncan und David Robinson rührte San Antonio Beton an und erlaubte seinen Gegnern lediglich 81,2 Punkte pro Playoff-Partie. Dagegen konnten auch Kobe und Shaq nichts ausrichten
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Minneapolis Lakers, 1950 (Bilanz: 11-2) George Mikan war der Eckpfeiler des Erfolgs (31,3 Punkte pro Playoff-Spiel), als die Lakers noch im hohen Norden angesiedelt waren. In den ersten fünf Jahren, in denen die NBA existierte, siegte Minneapolis vier Mal
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Boston Celtics, 1986 (Bilanz: 15-3) Die dreiköpfige Hydra um Larry Bird, Kevin McHale und Robert Parish nahm die Hürden MJ, Dominique Wilkins und Hakeem Olajuwon mit Leichtigkeit, gegen Chicago gab es sogar einen Sweep
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Los Angeles Lakers, 1972 (Bilanz: 12-3) Als noch lediglich drei Postseason-Serien gespielt wurden, behielt L.A. selbst in den Finals gegen fünf spätere Hall of Famer auf Seiten der New York Knicks klar die Oberhand - Chamberlain und West sei dank
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Milwaukee Bucks, 1971 (Bilanz: 12-2) Das Team um das Superstar-Duo Oscar Robertson und Lew Alcindor a.k.a. Kareem beeindruckte in der Postseaon mit spektakulärer Effizienz (49,7 Prozent FG). Im ersten Spiel wurden die Warriors mit 50 Punkten abgefiedelt
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Los Angeles Lakers, 1987 (Bilanz: 15-3) Genau so gut lief es noch 16 Jahre später für Abdul-Jabbar, der die Showtime-Lakers (120,6 Punkte pro Playoff-Spiel!) im Duett mit Finals-MVP Magic Johnson zum Titel führte
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Chicago Bulls, 1991 (Bilanz: 15-2) Dieser Ring gehört dem G.O.A.T. und er ist Zeugnis der ersten von Jordans sechs Championships. Charles Barkleys Sixers, Thomas' Pistons und Johnsons Lakers mussten Staub fressen
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Philadelphia 76ers, 1983 (Bilanz: 12-1) Moses Malone, der Gott unter den Brettern, versprach vor der Postseason in jeder Runde einen Sweep. Geklappt hat es nicht ganz, doch gemeinsam mit Dr. J krönte er die Saison mit dem dritten Titel der Sixers-Historie
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Chicago Bulls, 1996 (Bilanz: 15-3) Die Seattle SuperSonics bereiteten Jordan in seinem ersten Comeback-Jahr etwas Probleme, doch letztlich mussten auch sie sich beugen. Eindrucksvoll: sieben Siege in Serie gegen Teams mit mehr als 60 Regular Season Wins
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Los Angeles Lakers, 2001 (Bilanz: 15-1) Den dominantesten Playoff-Run aller Zeiten legten die Lakers im Mittel-Jahr ihres Threepeats hin. Kobe und Shaq zerstörten die Konkurrenz mit zusammen 59,8 Punkten, 23,7 Rebounds und 9,3 Assists pro Spiel
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