Suche...

Clippers stellen OKC kalt, CP3 und AD verletzt

Von SPOX
Dienstag, 17.01.2017 | 07:03 Uhr
Chris Paul und seine Clippers siegten gegen Russell Westbrooks Thunder
Advertisement
MLB
Cardinals @ Cubs
MLB
Cardinals @ Cubs
MLB
Mets @ Yankees
MLB
Twins @ Royals
MLB
Astros @ Angels
MLB
Cardinals @ Cubs
MLB
Mets @ Yankees
MLB
Red Sox @ Tigers
MLB
Astros @ Angels
MLB
Twins @ Royals
MLB
Cardinals @ Cubs
MLB
Astros @ Angels
MLB
Mets @ Yankees
MLB
Twins @ Blue Jays
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Diamondbacks @ Cubs
MLB
White Sox @ Angels
MLB
Red Sox @ Orioles
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Diamondbacks @ Cubs
MLB
White Sox @ Angels
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Dodgers @ Phillies
MLB
Red Sox @ Orioles
MLB
White Sox @ Angels
MLB
White Sox @ Angels
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Athletics @ Rangers
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Blue Jays @ White Sox
MLB
Mariners @ Angels
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Mariners @ Angels
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Mariners @ Angels
MLB
Cubs @ Cardinals
MLB
Phillies @ Red Sox
MLB
Indians @ Twins
MLB
Blue Jays @ Athletics
MLB
Brewers @ Dodgers
MLB
Orioles @ Yankees
MLB
Angels @ Rays
MLB
Phillies @ Red Sox

Beim Sieg der Los Angeles Clippers gegen die Oklahoma City Thunder verletzte sich Chris Paul, Anthony Davis ereilte das gleiche Schicksal bei der Pleite der New Orleans Pelicans. Die Boston Celtics siegten dank Isaiah Thomas, die Wizards gewannen das Backcourt-Duell gegen die Blazers und Joel Embiid führte seine Philadelphia 76ers zum vierten Sieg in fünf Spielen.

Washington Wizards (21-19) - Portland Trail Blazers (18-25) 120:101 (BOXSCORE)

Es war das erwartete Duell zweier der besten Backcourts der Liga, doch die Guards der Blazers waren an diesem Abend nicht auf der Höhe. Damian Lillard und C.J. McCollum trafen zusammen lediglich 11 ihrer 29 Würfe.

Die Wizards hingegen kamen heiß aus der Kabine und konnte sich früh absetzen. Mit 75 Punkten in der ersten Hälfte legten sie den Grundstein für den Erfolg. Während John Wall Lücken in die Defense riss (24 Punkte, 7 Assists), war Bradley Beal im Abschluss am erfolgreichsten (25 Punkte, 7/11 FG).

"Wenn wir verteidigen, Rebounds holen und in Transition ausschwärmen, können die Gegner nicht anders, als zu kollabieren, wenn ich zum Korb ziehe", so Wall über das Erfolgsrezept: "Wir haben den Ball sehr gut bewegt und unsere Jungs haben mit Selbstbewusstsein geworfen und dann auch getroffen."

Zwischenzeitlich betrug die Führung von Washington 30 Punkte, der zwölfte Heimsieg in Serie war zu keiner Zeit wirklich in Gefahr. Mit viereinhalb Minuten im dritten Viertel zog Portland-Coach Terry Stotts die Reißleine und nahm seine Starter raus.

Milwaukee Bucks (20-20) - Philadelphia 76ers (13-26) 104:113 (BOXSCORE)

Als Joel Embiid langsam ins Rollen kam, brauchten sich die 76ers keine großen Sorgen mehr zu machen. Das Center-Talent erzielte 18 seiner 22 Punkte (12 Rebounds) in der zweiten Hälfte und sorgte so für den vierten Sixers-Sieg im fünften Spiel. Bei der einzigen Niederlage in diesem Zeitraum (gegen die Wizards) war Embiid nicht dabei.

"Meine Beine waren wirklich schwer und nach dem einen Spiel Pause war ich ein bisschen aus dem Rhythmus" sagte The Process: "In der zweiten Hälfte ging es dann besser. Ich verlasse mich auf meine Defense, um meine Offensive anzukurbeln. Und wir haben heute gute Defense gespielt."

Ein weiterer Faktor waren die 36 Freiwürfe, die Philly zugesprochen bekam, da waren selbst die 18 Ballverluste zu verkraften. Giannis Antetokounmpo und Jabari Parker erzielten je 23 Punkte für Milwaukee, doch vom Rest des Teams kam zu wenig. Auch in der Perimeter-Defense offenbarten die Bucks erneut Schwächen.

"Irgendwann müssen wir kapieren, was der Dreier bedeutet, wenn wir gewinnen wollen", kritisierte Coach Jason Kidd sein Team: "Wir können drüber reden, aber wenn kein Einsatz gezeigt wird, um diese Würfe zu verhindern, dann werden wir immer so viele Dreier kassieren."

Indiana Pacers (21-19) - New Orleans Pelicans (16-26) 98:95 (BOXSCORE)

Schon zum vierten Mal in den letzten vier Wochen war Jeff Teague nah am Triple-Double, auch dieses Mal klappte es wieder nicht (16 Punkte, 8 Rebounds, 10 Assists). Doch es war ihm herzlich egal, denn die Pacers haben nach dem desaströsen Ausflug nach London einen wichtigen Sieg eingefahren.

"Ich bin froh, dass ich überhaupt Rebounds hole", so Teague: "Im letzten Jahr war ich einer der schlechtesten Rebounder, daher ist das aktuell ziemlich gut."

Teague war einer der Gründe für den Indy-Erfolg, ein anderer war die Verletzung von Anthony Davis. Der Star der Pels stolperte im dritten Viertel auf dem Weg zu einem freien Dunk, Pacers-Big-Man Myles Turner fiel auch noch auf ihn.

AD verletzte sich an der linken Hüfte und am rechten Daumen, zum Glück zeigten die Röntgen-Aufnahmen keine schwerwiegenden Schäden.

Trotz des Sieges war Paul George (19 Punkte) nicht zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft: "Auch ohne ihren Star auf dem Feld haben wir ihnen erlaubt, im Spiel zu bleiben. Wir müssen ein wenig mehr Konstanz reinbekommen." Dem ist nicht zu widersprechen.

Seite 1: Embiid beschert Philly den Sieg

Seite 2: Jokic und Thomas glänzen

Seite 3: Paul verletzt sich bei Clips-Sieg

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung