Dienstag, 14.04.2015

Thunder - Trail Blazers 101:90

Thunder halten Hoffnungen am Leben

Die Oklahoma City Thunder (44-37) gingen angesichts des Playoffkampfes hochmotiviert ins Spiel gegen die Portland Trail Blazers (51-30) und feierten den 101:90-Heimerfolg (BOXSCORE), weil sie die Bretter dominierten. So kommt es in zwei Tagen zum ultimativen Fernduell mit den New Orleans Pelicans.

Russell Westbrook war auch gegen Portland der beste Punktesammler des Spiels
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Russell Westbrook war auch gegen Portland der beste Punktesammler des Spiels

Angeführt vom einmal mehr überragenden Russell Westbrook, der mit 36 Punkten (13/27 FG), 11 Rebounds und 7 Assists nur knapp am Triple-Double vorbeischrammte, fuhren die Thunder gegen die dezimierten Blazers einen Start-Ziel-Sieg ein und bleiben so auch vor dem letzten Spiel im Playoffrennen gegen die Pelicans, die ihrerseits gegen die Timberwolves siegten. Während OKC in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag selbst gegen Minnesota antritt, muss New Orleans noch bei Champion San Antonio ran.

Dabei half den Thunder gegen Portland vor allen Dingen die Dominanz im Reboundduell, das mit 58:35 glasklar gewonnen wurde. Dafür waren vor allen Dingen die sehr starken Enes Kanter (27 Punkte, 13 Rebounds) und Steven Adams (8 Punkte, 10 Rebounds, 2 Steals, 4 Blocks) verantwortlich.

Bei den Trail Blazers verletzten sich mit Nicolas Batum und C.J. McCollum zwei weitere Spieler während des Spiels, Power Forward LaMarcus Aldridge war wegen einer Fußverletzung erst gar nicht dabei. Dafür überzeugte Big Man Meyers Leonard mit einem persönlichen Karriererekord von 24 Punkten (5/9 Dreier), ebenso wie Joel Freeland (16 Punkte, 8/13 FG). Damian Lillard blieb mit 10 Punkten und 6 Vorlagen relativ blass.

So sehen die Playoff-Paarungen aktuell aus!

Die Reaktionen:

Russell Westbrook (Thunder) auf die Frage, ob er die Spurs gegen New Orleans anfeuern würde: "Ich werde niemanden anfeuern. Ich bin auf keinen Fall ein Spurs-Fan. Was soll diese Frage?"

Dion Waiters (Thunder) zur gleichen Frage: "Russ sagt, er sei am Mittwoch kein Fan der Spurs, ich werde aber einer sein. Ich war noch nie in den Playoffs. Deswegen hoffe ich einfach, dass sie gegen die Pelicans rausgehen und gewinnen. Wir müssen dann auch noch unseren Teil beitragen."

Terry Stotts (Trainer Trail Blazers): "Ich fand es gut, wie wir uns der Herausforderung heute gestellt haben. Gegen Utah war ich enttäuscht, aber heute haben wir weiter gekämpft, obwohl sich Nic Batum und C.J. McCollum so früh verletzt haben."

Meyers Leonard (Trail Blazers): "Meine Mitspieler haben einen tollen Job gemacht und mich super bedient. Der Coach hatte einige Spielzüge für mich angesagt und alle hatten Vertrauen in mich, dass ich diese Würfe treffen."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Weil die Liga sein technisches Foul aus dem letzten Spiel gegen die Pacers zurücknahm, darf Russell Westbrook heute starten. Er führt die Kollegen Waiters, Roberson, Kanter und Adams aufs Feld. Die Trail Blazers dagegen spielen ohne den angeschlagenen Aldridge, dafür mit Lillard, McCollum, Batum, Leonard und Lopez.

6.: Es geht schon einmal gut los. Beide Teams agieren von Beginn an sehr variabel. Bei den Thunder punktet Kanter nach einem tollen Move aus dem Low Post, auf der Gegenseite antwortet Lillard mit einem blitzschnellen Layup. 16:15 Thunder.

9.: So schnell kann es laufen. Die Thunder starten einen 12:2-Run. Kanter ist völlig heiß und punktet nach Belieben aus der Mitteldistanz oder unter dem Korb und schon führt OKC mit 28:17.

16.: OKC ist unglaublich präsent unter den Brettern. Adams holt bereits den achten Offensivrebound für die Thunder und wandelt den Abpraller in zwei Punkte um. Auf der anderen Seite trifft Center Meyers Leonard seinen zweiten Dreier. 37:26 Thunder.

23.: Die Blazers kommen vor der Pause wieder etwas ran. Gee erhält den Ball in der linken Ecke und kein einziger Thunder ist bei ihm. Völlig ungestört stopft er den Slam Dunk rein und bringt Portland auf 45:38 ran.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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29.: Westbrook packt aus dem High Post einen schwierigen Fadeaway über Lillard aus. Doch der Blazers-Guard antwortet umgehend mit einem sehr tiefen Dreier zum 54:59. Portland ist dran.

33.: Immer wieder sind es Kanter und Westbrook, die die Thunder weiter vorne halten. Westbrook trifft den Stepback Jumper aus der Mitteldistanz, Kanter punktet mit einem schönen Up and Under aus dem Low Post zum 72:59 für OKC.

37.: Abschreiben sollte man die Blazers noch nicht. Leonard trifft nach einer schönen Drehung per Jumper aus der Nahdistanz und bringt Portland wieder ran. Doch auf der anderen Seite schickt Waiters den langen Zweier zum 83:72 in die Maschen.

42.: Ganz starkes Ding der Thunder. Frazier zieht zum Korb, wird aber von Collison geblockt. Westbrook schnappt sich den Abpraller, schaltet blitzschnell in den Fastbreak um und bedient mit einem tollen Bodenpass Morrow. Der verwandelt den Layup zum 88:77 für OKC. Portland scheint etwas der Saft auszugehen.

45.: Nächste bärenstarke Aktion von Westbrook. Alonzo Gee holt sich den Defensivrebound und will nach vorne passen, doch der OKC-Spielmacher springt dazwischen, holt sich dann das Foul gegen Gee. Beide Freiwürfe sitzen zum 95:82 für die Thunder.

48.: Zum Schluss noch eine Szene, die bezeichnend für das gesamte Spiel ist. Waiters vergibt den Dreier, doch Morrow schnappt sich den Offensivrebound und gibt raus zu Westbrook. Der wird gefoult und verwandelt beide Freiwürfe zum 101:90-Endstand.

Oklahoma City Thunder vs. Portland Trail Blazers: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Enes Kanter. Point Guard Westbrook legte zwar auch wieder eine Monster-Leistung hin, doch dieses Mal bekam er erhebliche Unterstützung aus dem Frontcourt. Kanter stellte die Blazers um Lopez und Leonard durch seine Variabilität immer wieder vor große Probleme. Mal punktete er aus der Mitteldistanz, mal mit tollen Bewegungen im Low Post.

Doch nicht nur das: Kanter griff sich 6 Offensivrebounds und garantierte gemeinsam mit dem ebenfalls bärenstarken Steven Adams etliche zweite Chancen für OKC.

Der Flop des Spiels: Robin Lopez. Der Center wirkte müde und war Energiebündel Adams unter dem Korb somit hilflos ausgeliefert. Keinen einzigen Rebound holte der Big Man, der sich sonst sieben Abpraller pro Spiel schnappt. Lopez versteckte sich und war überhaupt kein Faktor. Coach Terry Stotts ließ seinen Center so auch im letzten Viertel draußen.

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Das fiel auf:

  • Die Thunder starteten mit jeder Menge Power ins Spiel. OKC sicherte sich ganz schnell die Dominanz über die Zone und legte mit 35 Punkten im ersten Viertel offensiv ein Feuerwerk hin. Der Schlüssel dabei? Die hervorragende Arbeit unter den Brettern. So schossen die Thunder in der ersten Hälfte gerade einmal 35,3 Prozent aus dem Feld, holten aber 13 Offensivrebounds. Die Blazers dagegen keinen einzigen.
  • Reich und sexy auch ohne Erfolg
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    Auch ohne LeBron James besitzen die Miami Heat noch reichlich Anziehungskraft. Platz 9 mit einem Wert von 1,175 Mrd. Dollar
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    Auch ohne sportlichen Erfolg strahlen die Lakers immer noch Glanz aus. Sie sind stolze 2,6 Milliarden Dollar wert
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  • Diese Erkenntnis zog sich über das gesamte Spiel. Obwohl die Thunder vorne nie Feuer fingen und am Ende gerade einmal 4 ihrer 21 Dreier getroffen hatten, war der Sieg kaum gefährdet, weil Steven Adams (6 Offensivrebounds) und Co. gnadenlos unter den Brettern aufräumten. Gerade der Neuseeländer war mit zahlreichen Hustle Plays Gold wert.
  • Man merkte OKC an, dass es bis in die Haarspitzen motiviert war. Gerade bei den Guards führte das aber zu einigen etwas übermotivierten Aktionen. Dion Waiters beispielsweise zeigte sich wieder von seiner schlechteren Seite, sah oftmals den besser postierten Mitspieler nicht und nahm etliche unnötig schwierige Würfe (4/21 FG).
  • Den Blazers gehen so langsam die Spieler aus. Gerade auf den Flügeln zeichnet sich ein düsteres Bild ab. Ende des ersten Viertels humpelte Nicolas Batum vom Feld und hielt sich das rechte Knie. Ende des zweiten Viertels verletzte sich schließlich auch C.J. McCollum nach einem Zweikampf mit Westbrook am Knöchel. Beide Spieler kamen nicht zurück aufs Feld.
  • Trotz der Verletzungsprobleme und des arg ausgedünnten Kaders erhielt Portland weitaus mehr Unterstützung von der Bank als die Thunder. Während Kaman (14 Punkte), Gee (11) und Freeland (16) dem Spiel der Blazers einen Schub gaben, erwischten gerade Augustin und Collison bei OKC einen eher schlechten Tag. So blieb wieder alles an den Startern hängen.

Der Spielplan im Überblick

Martin Gödderz

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