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KD und Westbrook wieder im Training

Von SPOX
Samstag, 22.11.2014 | 10:57 Uhr
Sieht man Kevin Durant (l.) und Russell Westbrook bald wieder gemeinsam auf dem Court?
© getty
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Kevin Durant und Russell Westbrook von den Oklahoma City Thunder steigen nach ihren Verletzungen wieder ins Training ein. Während Dwight Howard seinerseits auf eine schnelle Rückkehr hofft, wird Kevin Martin den Timberwolves lange fehlen. Andrei Kirilenko hat bei den Brooklyn Nets wohl keine Zukunft mehr - und Mark Cuban scherzt über Chandler Parsons.

Comeback rückt näher: Endlich einmal gute Nachrichten für OKC-Fans: Wie die Zeitung "The Oklahoman" berichtet, werden sowohl MVP Kevin Durant als auch Russell Westbrook schon am Samstag ins Training einsteigen. Beide werden in Oklahoma schmerzlich vermisst - Westbrook wurde am Handgelenk operiert, Durant hatte sich den rechten Fuß gebrochen.

"Sie haben in den letzten Tagen gute Workouts absolviert", so Thunder-Coach Scott Brooks. "Wahrscheinlich nichts mit Körperkontakt, aber sie werden ein paar Sachen mitmachen, und dann schauen wir weiter." Angeblich soll eine Rückkehr von Westbrook schon Ende nächster Woche möglich sein. Bei einer Bilanz von 3-11 in der extrem stark besetzten Western Conference keinen Tag zu früh.

Howard am Knie behandelt: Der Big Man der Houston Rockets schlägt sich seit dem Duell mit Memphis am Montag mit Kniebeschwerden herum. "Ich dachte, das wären einfach die üblichen Wehwehchen, die am nächsten Morgen wieder weg sind. Aber dann tat es plötzlich bei jeder Bewegung weh." Resultat: Ohne ihren All-Star-Center ist die Angriffsmaschinerie der Rockets ins Stocken geraten.

Deshalb wurde Howard nun mit der "PRP"-Methode behandelt, bei der das plättchenreiche Blutplasma des Patienten in einer Zentrifuge aus dem Blut extrahiert und danach wieder injiziert wird. Die gleiche Methode wurde unter anderem 2013 bei Kobe Bryant angewandt "Es fühlt sich sehr viel besser an", so D-12 danach. "Ich versuche alles, um schnell wieder auf dem Court zu stehen." Ob es für die Partie gegen Dallas in der Nacht auf Sonntag reicht, ist jedoch fraglich.

Kevin Martin fällt lange aus: Hiobsbotschaft für die Minnesota Timberwolves. Shooting Guard Kevin Martin hat sich beim Sieg über die New York Knicks, bei dem er 37 Punkte erzielte, das rechte Handgelenk gebrochen und fällt für unbestimmte Zeit aus. Ob er operiert werden muss, steht noch nicht fest.

Er ist der nächste in einer ganzen Reihe von Verletzten in Minneapolis. Neben Martin fallen derzeit auch Point Guard Ricky Rubio (Knöchel), Center Nikola Pekovic (Handgelenk) und Power Forward Thaddeus Young aus, dessen Mutter überraschend verstorben war. "Wir müssen einfach mit den Jungs spielen, die wir haben", so das nüchterne Fazit von Coach Flip Saunders.

Kirilenko vor Abschied? Einem Bericht der "New York Post" zufolge könnten sich die Brooklyn Nets in Kürze von Forward Andrei Kirilenko trennen. Der 33-Jährige spielt in den Plänen des neuen Coaches Lionel Hollins keine große Rolle und kommt in der laufenden Saison auf insgesamt lediglich 36 Minuten Einsatzzeit (3 Punkte). Zum Auswärtsspiel nach Oklahoma City war er am Freitag erst gar nicht mitgereist.

Wie die Zeitung vermeldet, ist es wahrscheinlich, dass die Nets einen Trade anstreben. Dieser wäre wohl erst nach dem 15. Dezember wahrscheinlich, da ab diesem Datum Rookies und Neuzugänge getradet werden können. Alternativ wäre ein Buyout möglich. Kirilenko verdient in diesem Jahr 3,3 Millionen Dollar, sein Vertrag läuft aus.

Parsons rechnet mit Buhrufen: In der Nacht auf Sonntag treffen die Dallas Mavericks auf die Houston Rockets. Das heißt auch, dass Chandler Parsons gegen das Team antritt, das er im Sommer verließ. "Ich denke die Frauen und Kinder werden ihn anfeuern und die Männer werden ihn ausbuhen", scherzte Mavs-Eigner Mark Cuban. Parsons selbst rechnet allerdings auch mit der einen oder anderen negativen Reaktion der weiblichen Fans.

Vor allem konzentriert er sich jedoch auf das Duell auf dem Court - und dort wird er es wohl auch mit James Harden zu tun bekommen. "Wenn man gegen ein Team spielt, das derart von einem einzelnen Spieler dominiert wird, dann will man die Herausforderung annehmen", so Parsons, der Kobe Bryant im Blowout-Sieg über die Lakers verteidigte. Kobe erzielte lediglich 17 Punkte.

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