Dienstag, 11.11.2014

News und Gerüchte

Curry und D-Will Spieler der Woche

Stephen Curry und Deron Williams sind die Besten der Western- beziehungsweise Eastern Conference der zweiten Saisonwoche. Die Los Angeles Lakers erhalten wegen Julius Randles langfristigem Ausfall offenbar eine Disabled Player Exception.

Steph Curry (l.) ist derzeit Topscorer der NBA
© getty
Steph Curry (l.) ist derzeit Topscorer der NBA

Curry und D-Will Spieler der Woche: Ob Steph Curry ein wenig angestachelt war? Nachdem Splash Brother Klay Thompson in Woche eins zum Western-Conference Player of the Week ernannt worden war, tut es der Playmaker nun seinem Backcourt-Partner gleich. Curry legte zwischen dem dritten und neunten November im Schnitt 30 Punkte, 3,33 Steals sowie 7,3 Assists auf und traf zudem 14 seiner 27 Versuch von jenseits der Dreierlinie.

Zum Besten im Osten wurde Deron Williams gekürt. Der Playmaker hatte seine Brooklyn Nets in vier Spielen zu drei Siegen bei nur einer Niederlage geführt und kam dabei auf 20,8 Punkte, traf 56,9 Prozent seiner Würfe und verteilte im Schnitt 7 Assists. Für Williams sind es die ersten Player-of-the-Week-Ehren seit er 2011 von den Utah Jazz zu den Nets gewechselt war, die vierten in seiner Karriere insgesamt.

Lakers erhalten wohl Disabled Player Exepcion: Glücklich verläuft die Saison der Los Angeles Lakers bislang wahrlich nicht. Nicht nur, dass Lila und Gold mit fünf Niederlage in Folge gestartet war, direkt beim Auftakt hatte sich Rookie Julius Randle auch noch das Bein gebrochen. Ein wichtiger Rotationsspieler fehlt den Lakers damit für längere Zeit.

Wie "ESPN" berichtet, bekommt man nun jedoch wenigstens Gelegenheit, Randles Ausfall personell halbwegs aufzufangen. Da die Wahrscheinlichkeit, dass der Rookie den Rest der Saison verpasst, "bedeutend" größer sei als jene, dass er noch vor Saisonende zurückkehrt, hat die NBA den Lakers angeblich eine Disabled Player Exception erteilt. Damit kann L.A. einen Free Agent für bis zu 1,498,000 Millionen Dollar, die Hälfte von Randles Rookie-Gehalt, unter Vertrag nehmen. Für einen Trade stünden sogar 1,598,000 Millionen zur Verfügung.

Eilig haben es die Lakers angeblich nicht. Spätestens bis zum 10. März muss die Exception laut "ESPN" allerdings genutzt werden, andernfalls verfällt sie. Zudem sollen die Lakers im Fall Steve Nash derzeit offenbar ihre Optionen abwägen. Da der Point Guard aufgrund seiner Nervenprobleme im Rücken die gesamte Saison verpassen wird, sucht man angeblich nach einem Trade-Partner, für den Nashs auslaufender Vertrag über 9,7 Millionen Dollar interessant ist.

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