Freitag, 21.11.2014

Miami Heat - Los Angeles Clippers 93:110

Machtdemonstration der Clippers

Dank eines furiosen ersten Viertels ziehen die Los Angeles Clippers (7-5) früh mit 24 Punkten davon und gewinnen schließlich mit 110:93 (BOXSCORE) gegen die Miami Heat (6-6). Deren Versuche, eine Aufholjagd zu starten, laufen gegen die stark aufgelegten Chris Paul und Blake Griffin ins Leere.

Chris Paul (l.) zeigte eine hervorragende Leistung gegen die Miami Heat
© Getty
Chris Paul (l.) zeigte eine hervorragende Leistung gegen die Miami Heat

Bereits nach dem ersten Viertel, dass die Clippers mit 39:15 für sich entscheiden konnten, war die Partie mehr oder weniger gelaufen. Zwar konnte sich Miami - angeführt vom starken Chris Bosh (28 Punkte, 7 Rebounds) - in der zweiten Hälfte nochmal auf 14 Punkte heran kämpfen, doch Los Angeles fand immer die richtige Antwort.

Denn selbst ein Bosh in Bestform ist nicht genug, um die Clippers zu schlagen. Das wurde durch die schwachen Leistungen der Rollenspieler Miamis deutlich. Weder Luol Deng (13 Punkte), noch Mario Chalmers (13) konnten überzeugen, während Norris Cole aufgrund einer Handverletzung nur 10 Minuten auf dem Parkett stehen konnte. Immerhin zeigte Rookie Shabazz Napier mit 17 Zählern, 5 Rebounds und 3 Assists eine ansprechende Leistung.

Gegen die hervorragend aufgelegten Chris Paul und Blake Griffin war das aber definitiv nicht genug. Dank starkem Ball-Movement, purer Dominanz in der Zone und einer guten Team-Leistung, erlebten die Clippers einen furiosen Start in die Partie, von dem sich Miami nicht mehr erholen konnte.

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CP3 kam dabei auf 26 Punkte und 12 Assists, Griffin steuerte 26 Zähler, 7 Rebounds, 4 Assists, 3 Steals und einige krachende Alley-Oops bei, DeAndre Jordan legte ein Double-Double auf (12 Punkte und 11 Rebounds) und J.J. Redick erzielte 14 Zähler.

Insgesamt traf Los Angeles hervorragende 55,8 Prozent aller Feldwurfversuche und hatte zusätzlich 31 Assists auf dem Konto stehen. Damit startete das Team von Head Coach Doc Rivers mit 2 Siegen in den 7-Spiele-Auswärtstrip. Nächster Stop ist in Memphis am Sonntag.

Die Reaktionen:

Chris Paul (Los Angeles Clippers): "Wir machen aktuell einfach das, was wir machen müssen."

Chris Bosh (Miami Heat): "Nach dem ersten Viertel hatten wir keine Chance mehr. Wir können es uns nicht erlauben, gegen so ein starkes Team mit 20 Punkten in Rückstand zu geraten."

Erik Spoelstra (Heat-Coach): "Es gibt nicht viel zu sagen. Sie haben uns im ersten Viertel überrannt. Sie haben uns von den Socken gehauen und davon konnten wir uns nicht mehr erholen."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Miami muss bereits im vierten Spiel in Folge auf Dwyane Wade verzichten, der mit Oberschenkelproblemen ausfällt. Somit finden sich Norris Cole, Mario Chalmers, Luol Deng, Shawne Williams und Chris Bosh in der Starting Five wieder. Für die Clippers beginnen Chris Paul, J.J. Redick, Matt Barnes, Blake Griffin und DeAndre Jordan.

5.: Leichtsinnige Turnover auf Seiten Miamis ermöglichen den Clippers einen 13:0-Lauf. J.J. Redick sorgt von Downtown für die frühe 17:6-Führung für L.A.

11.: Die Clippers wollen hier offenbar bereits im ersten Viertel alles klar machen und setzen die Heat mit dem nächsten 12:0-Lauf gewaltig unter Druck - 34:11 für Los Angeles!

18.: Erst hämmert DeAndre 3000 den Alley-Oop durch die Reuse, dann legt Jordan Farmer von Downtown hinterher. Miami sieht bisher überhaupt kein Land und liegt 47:25 zurück.

21.: Da ist es soweit! Nach 11 erfolglosen Versuchen versenkt Williams den ersten Dreier für Miami. Blöd nur, dass Blake Griffin auf der anderen Seite mit einem krachenden Dunk die direkte Antwort liefert - 56:33 Clippers.

29.: Chris Bosh hält Miami aktuell im Alleingang in der Partie, doch die Clippers finden immer wieder die richtige Antwort. So ist es nun Chris Paul, der per And-One-Korbleger wieder auf 72:53 erhöht.

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34.: Auch ein zwischenzeitlicher 8:0-Lauf bringt die Heat nicht wirklich weiter. Erneut CP3 und nun Griffin mit dem nächsten Alley-Oop sorgen für eine komfortable 82:61-Führung.

42.: Jetzt hämmert selbst Blake Griffin Miami einen Dreier um die Ohren. Der beste Beweis, dass es für LAC läuft wie am Schnürchen - 99:78 für die Clippers.

48.: Wie es zu erwarten war, passiert hier nichts mehr. Die Clippers holen sich einen beeindruckenden 110:93-Auswärtssieg bei den Miami Heat.

Miami Heat vs. Los Angeles Clippers: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Chris Paul. Beeindruckende Partie vom 29-Jährigen, der das Geschehen auf dem Parkett jederzeit komplett unter Kontrolle hatte. Einerseits überzeugte er als Scorer (26 Punkte) und verhinderte mit 12 Zählern allein im dritten Viertel die drohende Aufholjagd der Heat. Andererseits machte CP3 seinem guten Ruf als Floor-General alle Ehre und sorgte mit seinen 12 Assists unter anderem dafür, dass seine Mitspieler früh ihren Rhythmus fanden.

Der Flop des Spiels: Mario Chalmers. Wie in den drei letzten Spielen auch, rückte Chalmers als Wade-Ersatz in die Starting Five. Anders als in den Partien zuvor konnte der 28-Jährige allerdings keine Akzente setzen und enttäuschte schließlich mit 13 Punkten und einer seltsamen Inaktivität: Super Mario nahm gerade einmal 6 Würfe. Das ist natürlich zu wenig, um Chris Bosh in der Offensive zu entlasten.

Das fiel auf:

  • The heat is on! So hieß das Motto im ersten Viertel - allerdings nicht auf Seiten von Miami. Vielmehr waren es die Clippers, die mit furioser Offense ins Spiel starteten und so gut wie alles trafen. 68 Prozent ihrer Feldwurfversuche (17/25 FG) sowie 62,5 Prozent von Downtown, um genau zu sein. Dank der 39 Punkte im ersten Viertel (Saisonbestwert der Clippers) war die Partie nach den ersten 12 Minuten bereits so gut wie gelaufen.
  • Die Gründe für das frühe Offensivfeuerwerk lagen einerseits im hervorragenden Ball-Movement der Clippers und andererseits in der Defense der Heat. Die haben nämlich keinen klassischen Ring-Protector in ihren Reihen, was Los Angeles gnadenlos auszunutzen wusste. Kontinuierlich attackierte LAC die Zone von Miami und war immer und immer wieder - unter anderem mit spektakulären Alley-Oop-Anspielen - erfolgreich. Kein Wunder, dass die Clippers die Zone mit 44:26 Points in the Paint dominierten.
  • Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
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    1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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    2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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    2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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    2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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    2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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    2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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    2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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  • Auf der anderen Seite verstanden es Chris Paul und Co. aber auch hervorragend, den Spalding so lange in den eigenen Reihen weiterzuleiten, bis der offene Mitspieler gefunden wurde. Die starken Quoten aus dem Feld (55,8 Prozent FG, 41,9 Prozent 3FG) sowie 31 Assists bei 43 Field Goals sprechen eine eindeutige Sprache.
  • Erfreulich aus Sicht der Miami Heat war aber immerhin das Auftreten von Chris Bosh. Nachdem der 30-Jährige in den letzten Partien doch arge Probleme mit seinem Wurf hatte, konnte er sich in dieser Partie ein wenig aus seinem persönlichen Tief befreien. Mit 28 Punkten war er nicht nur Top-Scorer der Heat, sondern überzeugte auch noch mit guten Quoten (9/17 FG, 9/9 FT) und hielt sein Team damit quasi im Alleingang im Spiel.
  • Hier wäre ein gewisser Dwyane Wade sicherlich hilfreich gewesen, um Bosh ein wenig von der Scoring-Last zu befreien. Doch in der Abwesenheit von D-Wade gelang es keinem anderen Heat-Akteur, Bosh effektiv zu unterstützen. Während Mario Chalmers in den letzten drei Partien als Wade-Ersatz noch durchschnittlich 21 Punkte pro Spiel auflegen konnte, enttäuschte der 28-Jährige an diesem Abend. Auch Luol Deng konnte im ersten Spiel nach seiner Handgelenksverletzung nur wenig Akzente setzen.

Der Spielplan im Überblick

Philipp Jakob

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