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LeBron James: "Habe keinen Plan, was passiert"

Von Cliff Schmit
Dienstag, 10.09.2013 | 20:56 Uhr
LeBron James könnte im nächsten Jahr aus seinem Vertrag bei den Miami Heat aussteigen
© getty
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Die Free Agency 2014 könnte eine der spektakulärsten aller Zeiten werden. Mit Camelo Anthony, Kobe Bryant, Dwyane Wade oder Chris Bosh stehen womöglich gleich mehrere Superstars ohne gültigen Vertrag dar. Der größte Fisch im Transferbecken könnte jedoch LeBron James sein, der dank einer Spieleroption kommenden Sommer Unrestricted Free Agent werden kann.

Der größte Fisch im Transferbecken könnte jedoch LeBron James sein, der dank einer Spieleroption kommenden Sommer Unrestricted Free Agent werden kann.

Verständlich, dass die Spekulationen um die Zukunft des "Chosen One" frühzeitig aus dem Boden sprießen. Der viermalige MVP hat sich gegenüber "ESPN" nun abermals zu seinen Zukunftsperspektiven geäußert.

"Weiter um Titel kämpfen"

"Ich habe überhaupt keinen Plan, was nach dieser Spielzeit passieren wird," so James, "ich würde es lieben den Rest meiner Karriere mit diesem tollen Team in Miami zu verbringen und weiterhin um Meisterschaften zu kämpfen, aber man weiß in diesem Business nie, wie sich eine Saison und die damit verbundene Gesamtsituation entwickelt."

Ein klares Bekenntnis zum NBA-Champion der letzten beiden Jahren sieht sicherlich anders aus, zumal der 29-Jährige auch im weiteren Verlauf des Interviews den Fragen eher ausweicht, als sich eindeutig zu positionieren.

"Lasse mich nicht ablenken"

"Als kleiner Junge hätte ich mir auch niemals vorstellen können, dass sich die Chicago Bulls um Michael Jordan, Scottie Pippen und Phil Jackson jemals trennen würden. Ich hätte den für verrückt erklärt, der mir das hätte weismachen wollen. Aber manchmal liegt es in der Natur der Sache, dass Dinge sich anders entwickeln, als man sich das vielleicht wünschen würde. Wir werden sehen, was passiert," so James weiter.

Der Forward zeigte zudem Verständnis für das hartnäckige Medieninteresse an seiner Zukunft, versicherte jedoch, dass er sich keinen Kopf darüber machen werde und seinen Fokus auf die Titelverteidigung mit den Heat legen werde: "Ich bin es mir selbst, aber vor allem meinen Teamkameraden und der gesamten Organisation schuldig, dass ich mich durch nichts ablenken lasse."

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