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Nets vergeben Kidds Nummer nie mehr

Von SPOX
Dienstag, 10.09.2013 | 07:34 Uhr
Am Wochenende war Jason Kidd noch anwesend bei Gary Paytons Hall-of-Fame-Einführung
© getty
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Die Brooklyn Nets ziehen die Nummer 5 ihres Trainers Jason Kidd unter die Hallendecke und werden sie nie wieder vergeben. Dennis Rodman kündigt derweil einen weiteren Nordkorea-Trip an - und will diesmal weitere Ex-NBA-Profis mitnehmen.

Kidds Nummer 5 wird retired: Die Brooklyn Nets werden am 17. Oktober, dem Abend des dritten von vier Preseason-Heimspielen, ihrem Trainer Jason Kidd eine besondere Ehre zuteil werden lassen.

Ob seiner Verdienste als Spieler für die damaligen New Jersey Nets wird das Trikot des Ex-Spielmachers mit der Nummer 5 unter die Hallendecke des Barclays Centers gezogen und fortan nicht mehr vergeben.

"Es kann keine größere Anerkennung eines Klubs geben", sagte Kidd gerührt. "Diese Geste der Nets rundet einen wesentlichen Teil meiner aktiven Karriere perfekt ab." Kidd hatte zwischen 2001 und 2008 sechs Jahre für die Nets gespielt, legte konstant MVP-würdige Zahlen auf und stand während dieser Zeit zwei Mal (2002, 2003) in den NBA Finals.

Als neuer Trainer und künftiger Teilhaber geht die Verbundenheit mit den Nets im kommenden Jahr in die nächste Phase über. "Ich gratuliere Jason sehr herzlich. Wir werden seine außergewöhnliche Karriere uns seinen Beitrag zu unserer Geschichte gebührend feiern. Und natürlich freuen wir uns auf das nächste Kapitel, dass er mit uns schreiben wird", ließ Nets-Besitzer Mikhail Prokhorov verlauten.

General Manager Billy King blies ins gleiche Horn: "Diese Auszeichnung ist mehr als verdient. In den Rekordbüchern hat er sich als bester Spieler der Nets-Geschichte etabliert, seine Nummer an die Hallendecke zu ziehen ist der logische und passende Abschluss seiner aktiven Karriere."

Neuzugang Kevin Garnett, der zuletzt bei den Boston Celtics die Nummer 5 getragen hatte, wurde bereits vor einigen Wochen mit der Nummer 2 ausgestattet.

Rodman will wieder nach Nordkorea: Hall of Famer Dennis Rodman hat offenbar gefallen an Nordkorea gefunden. Nach einer Reise in das von Kim Jong-un regierte Land im Frühjahr kehrte er unlängst für einen zweiten Trip dorthin zurück - und plant bereits die nächsten Abstecher.

Am 8. und 10. Januar wird Rodman zwei Freundschaftsspiele für Basketball-Fan Kim austragen. Wenn möglich möchte er für dieses Vorhaben weitere ehemalige NBA-Profis gewinnen. Spieler vom Kaliber Karl Malone oder Scottie Pippen schweben ihm offenbar vor. "Michael Jordan macht das sicher nicht, er ist eben Michael Jordan", sagte Rodman bei einer Pressekonferenz in Manhattan.

Bereits im Dezember wird Rodman in Nordkorea lokale Talente auswählen, die bei den Spielen mitmachen sollen. Offenbar hat Kim seinen neuen Freund sogar gebeten, die nordkoreanische Nationalmannschaft zu trainieren und zu den Olympischen Spielen 2016 zu führen.

Zudem soll Rodman ein Buch über den Diktator schreiben. Trotz um Teil großer Kritik will Rodman mit seinem Engagement nach eigener Aussage nicht in erster Linie Geld verdienen. Vielmehr sieht er sich als Diplomaten.

US-Präsident Barack Obama musste sich Seitenhiebe von Rodman gefallen lassen, weil der jegliche Gespräche mit Kim ablehnt. Rodman lehnt jeglichen Vergleich zwischen Kim und dessen Vater und Großvater ab: "Natürlich muss er seinen Job erledigen. Aber eigentlich ist er ein guter Typ. Wenn er über irgendeinem Land Bomben abwerfen wollte, hätte er das doch längst gemacht."

Der Spielplan der Saison 2013/14

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