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Mittwoch, 10.07.2013

Summer League: NBA-Schlaglichter

Klatsche gegen Utah - Kidd wartet weiter auf Sieg

Jason Kidd muss weiterhin auf seinen ersten Erfolg als Head Coach warten. Gegen Utah kam seine Mannschaft auch im dritten Spiel heftig unter die Räder. Vor allem Jeremy Evans lieferte dabei eine ganz starke Partie ab. Beim Sieg der Thunder gegen die Sixers dreht erneut ein OKC-Guard mächtig auf. Nach Reggie Jackson ist dieses Mal Jeremy Lamb an der Reihe. Tim Ohlbrecht kommt beim Erfolg der weiterhin ungeschlagenen Rockets nicht zum Einsatz.

Jason Kidd muss in der Summer League weiterhin auf seinen ersten Erfolg warten
© getty
Jason Kidd muss in der Summer League weiterhin auf seinen ersten Erfolg warten

Brooklyn Nets (0-3) - Utah Jazz (2-1) 69:98

Mehr als deutlicher Sieg der Utah Jazz, die sich sogar den Luxus erlauben konnten ihren Starting Point Guard Trey Burke zu schonen. Das Team aus Salt Lake City dominierte die Partie über die gesamten 40 Minuten, entschied jedes der vier Viertel für sich und konnte sich deshalb über 7 Punkte freuen.

Überragend bei den Jazz vor allem Jeremy Evans. Der Highflyer führte sein Team in Sachen Punkte (15), Rebounds (9) und Assists (3) an. Neben dem Forward wussten aber auch Chris Roberts (15 Punkte), Alec Burks (14), Tony Gafney (13) und Dionte Christmas (10) zu überzeugen.

Bei den desaströsen Nets stemmte sich einzig und allein Chris Wright (20 Punkte) gegen die Niederlage. Mason Plumlee (4 Punkte, 3 Assists) blieb derweil weit unter seinen Möglichkeiten.

Summer League Live: Seht alle Spiele von Schröder, Harris und Ohlbrecht!

Selbst wenn es sich bloß um die Summer League handelt, so wartet Jason Kidd auch nach seinem dritten Spiel weiterhin auf seinen ersten Erfolg als Head Coach. Dies könnte auch so bleiben, denn wie Nets-GM Billy King nach der Partie zu Protokoll gab, besteht die Möglichkeit, dass Kidd das Team am Donnerstag und Freitag nicht coachen wird. An Kidds Stelle sollen andere Mitglieder des Coaching Staffs Erfahrung sammeln.

Kurios: weil die Lichter sechs Zehntel vor dem Ende ausgingen und auf Anhieb nicht wieder anzuschalten waren, wurde die letzte Aktion in fortgeschrittener Dunkelheit absolviert.

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Philadelphia 76ers (0-3) - Oklahoma City Thunder (4-0) 62:74

Die Thunder setzen in Orlando weiterhin Ausrufezeichen. Nur einen Tag nach der Rekordperformance von Reggie Jackson (35 Punkte), hätte ein anderer OKC-Akteur die frisch aufgestellte Bestmarke fast pulverisiert.

In Abwesenheit des geschonten Jackson spielte Jeremy Lamb groß auf und schoss sein Team mit 32 Zählern (10/14 FG, 3/5 Dreier, 9/10 FT) fast im Alleingang zum Sieg. Der 21-Jährige kam in Folge des Harden-Trades nach Oklahoma City und wird, nach dem Abgang von Kevin Martin, in dieser Saison sicherlich mehr Minuten sehen. Lediglich 8 Turnover schmälern eine sonst ausgezeichnete Darbietung.

Neben Lamb wusste auch Steven Adams erneut zu gefallen. Der Neuseeländer legte bei guten Quoten 13 Punkte auf, schnappte sich 5 Rebounds, 2 Steals und 2 Blocks.

Im enttäuschenden Sixers-Team konnte allein Rodney Williams etwas auf sich aufmerksam machen. Michael Carter-Williams erwischte einen Tag zum Vergessen, schoss katastrophal (3/16 FG) aus dem Feld und leistete sich zudem 4 Turnover.

Die Thunder, die am vierten Tag spielfrei sind, können derweil bereits fest mit dem Spiel um Platz eins am Freitag planen.

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Houston Rockets (3-0) - Boston Celtics (2-2) 85:78

Viertes Spiel, vierter starker Auftritt von Kelly Olynyk. Der Kanadier überzeugte abermals mit einer ordentlichen Leistung (19 Punkte, 10 Rebounds). Lediglich der nicht fallenden Dreier (0/5) sowie 5 Turnover trübten die ansonsten starke Darbietung des Big Man.

An der Seite von Olynyk mausert sich Phil Pressey immer mehr zur positiven Überraschung im Team der Celtics. Der Aufbauspieler, über den sich unlängst Stevens und Larranga vielversprechend geäußert hatte, wusste erneut zu gefallen. Der Point Guard aus Missouri haderte zwar mit seinem Wurf (2/9), setzte deshalb allerdings seine Mannschaftkollegen vorzüglich in Szene (10 Assists).

Gegen ein gut aufspielendes Rockets-Team sollte es dennoch nicht zum Sieg reichen. Houston kontrollierte die Bretter und hatte mit Terrence Jones (17 Punkte, 10/14 FT) und Vander Blue (16 Punkte) zwei Spieler in ihren Reihen, die in der Offensive den Unterschied ausmachten und immer wieder den Weg an die Linie suchten.

Tim Ohlbrecht kam im dritten Spiel der noch ungeschlagenen Rockets nicht zum Einsatz. Bevor es am Freitag in die Platzierungsrunde geht, treffen die Texaner am Donnerstag noch auf die Nets. Vielleicht wird der Deutsche dort eine neue Bewährungschance erhalten.

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Der Spielplan der Summer League im Überblick

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Jason Kidd muss weiterhin auf seinen ersten Erfolg als Head Coach warten. Gegen Utah kam seine Mannschaft erneut heftig unter die Räder. Vor allem Jeremy Evans lieferte eine ganz starke Partie ab.

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