NBA: SPOX-Power-Ranking im Januar

Was ist aus den Celtics geworden?

Von Philipp Dornhegge
Mittwoch, 02.01.2013 | 11:40 Uhr
Rajon Rondo konnte den Absturz der Celtics nicht verhindern, die Clippers gehören zur NBA-Elite
© Getty
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Blue Jays @ Rays
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Twins @ White Sox
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Marlins @ Phillies
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Blue Jays @ Rays
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Cubs @ Reds
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Twins @ White Sox
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Marlins @ Phillies
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Blue Jays @ Rays
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Bei den Dallas Mavericks ist der erhoffte Nowitzki-Effekt bislang ausgeblieben, die L.A. Clippers kostet eine Niederlage Platz eins. Auf den Spitzenplätzen hat sich wenig getan, die Lakers dümpeln weiter im Mittelfeld. Während die Pacers und Trail Blazers mächtig ins Rollen kommen, befinden sich Boston und Brooklyn im freien Fall.

Aufstieg des Monats: Indiana Pacers (+11 Plätze).

Abstieg des Monats: Brooklyn Nets (-13 Plätze).

Von 1 auf 1: Bester Plusminus-Wert der Liga, beste Bilanz der Liga, acht der letzten zehn Spiele gewonnen. Die Thunder rollen weiter und verteidigen Platz eins, obwohl die Konkurrenz richtig Druck macht. Ein leichtes Programm zum Jahresauftakt sollte die Position des Vorjahresfinalisten festigen.

Von 5 auf 2: Für die Clippers war Platz eins eigentlich schon reserviert, ehe die Niederlage in Denver passierte. In der Mile-High City zu verlieren, ist sicher keine Schande, aber so eng geht es nun mal an der Spitze zu. Die Nummer eins in L.A. hat weiter die beste Bank der Liga.

Von 3 auf 3: Nach vier Auswärtspleiten kamen die Mavericks gerade recht. Zu Hause sind die Spurs eh eine Macht. Immer wieder beeindruckend: Die Tiefe des Kaders. Popovich und sein System lassen Mills, Bonner und de Colo aussehen wie Stars. Kein Team spielt mehr Assists (25,5 pro Spiel).

Von 4 auf 4: Der Champion hat auswärts seine Probleme, selbst Washington, Detroit und Orlando sind keine Selbstläufer. Großes Manko ist die Defense. Klar, wenn man Allen und Miller in der Crunchtime auf dem Platz haben will. LeBron ist einmal mehr in MVP-Form.

Von 9 auf 5: Die Warriors sind kaum wieder zu erkennen. Golden State kann immer noch Offensivfeuerwerke abbrennen, kommt dank Coach Mark Jackson aber zunehmend über die Defense. David Lee und Stephen Curry spielen wie All-Stars, ein Doubleheader gegen die Clippers steht nun als Feuertaufe bevor.

Von 2 auf 6: Den Grizzlies ist das Mojo abhanden gekommen, im Dezember gab es nur sieben Siege aus vierzehn Spielen. Die Defense steht weiterhin großartig, aber vorne fiel letztmals am 4. Dezember die 100-Punkte-Marke. Zu wenig für den starken Westen.

Von 6 auf 7: Carmelo Anthony ist angeschlagen, Ray Felton fällt aus, Rasheed Wallace, Marcus Camby und Iman Shumpert sowieso. Entsprechend müssen sich die anderen Spieler mehr quälen. Gut, dass Stoudemire wieder fit ist. Schlecht, dass es gegen Portland gleich eine Pleite gab.

Von 10 auf 8: Die Überraschungsmannschaft der Saison. Joe Johnsons Trade nach Brooklyn hat sich für den Spieler nicht ausgezahlt, Atlanta dagegen hat die beste Auswärtsbilanz im Osten, nur die Knicks spielen gegen die direkte Konkurrenz im Osten besser und die Defense steht wie eine Eins.

Von 20 auf 9: Viele Spiele sind weiterhin nicht schön, Roy Hibbert spielt eine absolute Seuchensaison. Das alles gilt aber nur für die Offensive. Hinten wird verteidigt, dass Tom Thibodeau das Wasser im Mund zusammen laufen würde. Und vorn geht's übers Kollektiv, bis Danny Granger zurück ist.

Von 14 auf 10: Die meisten Turnover der Liga und eine Defense, die im unteren Drittel rangiert, dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Houston die zweitmeisten Punkte auflegt. Und Top sechs bei den Assists ist. Als jüngstes Team der Liga. Soll heißen: Die Rockets haben jede Menge Talent.

Von 17 auf 11: Ty Lawsons Achillessehnenreizung ist ein rotes Tuch für die Nuggets, ansonsten sind die Aussichten im neuen Jahr rosig. Nach Auswärtsspielen en masse wird der Schedule leichter, und zu Hause ist Denver eine Macht (10-1). Kein Team greift mehr Rebounds ab (46,3 pro Spiel).

Von 11 auf 12: Es geht hin und her bei Chicago. Siegen gegen die Knicks, Nets und Celtics stehen böse Pleiten gegen Atlanta, Houston und zuletzt Charlotte gegenüber. Große Konstante ist All-Star-Kandidat Joakim Noah, erfreulich der Aufschwung von Marco Belinelli.

Von 12 auf 13: Pleiten gegen New Orleans und Cleveland bleiben unerklärlich, dafür stehen die Bucks auch gegen Topteams ihren Mann. Miami ist zum Beispiel eine Art Lieblingsgegner. Mit den Spurs, Rockets und Pacers warten die nächsten Herausforderungen auf Milwaukee und seinen furiosen Jennings-Ellis-Backcourt.

Von 24 auf 14: Portland hat die beste Starting Five der NBA und in Damian Lillard einen Rookie, der richtig Spaß macht. J.J. Hickson hat als Edel-Rebounder offenbar seinen Platz in der NBA gefunden, vor allem defensiv ist die Handschrift von Coach Terry Stotts zu erkennen.

Von 18 auf 15: Kevin Love hat Probleme mit seinem Wurf, bringt sich aber mit seinem Rebounding anderweitig ein. Nikola Pekovic und zahlreiche fähige Rollenspieler fangen das fehlende Scoring auf, Rookie Alexej Shved ist eine Offenbarung. Interessant bleibt, was mit Derrick Williams passiert.

Plätze 16-30: Von den Lakers bis zu den Wizards

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