Montag, 16.01.2012

NBA-Schlaglichter

Paul Millsap überrennt Denver im Vierten

In der Nacht auf Montag gab es nur drei Spiele in der NBA. Denver hielt das Spiel gegen Utah lange offen, bis Paul Millsap Feuer fing und den Sack im vierten Viertel zu machte. Tim Duncans' Extraschichten aus dem Sommer machen sich bezahlt. Und Golden State-Coach Mark Jackson ist endlich zufrieden mit seinen Jungs.

Paul Millsap (2.v.l.) machte 26 Punkte gegen Denver. 16 davon im vierten Viertel
© Getty
Paul Millsap (2.v.l.) machte 26 Punkte gegen Denver. 16 davon im vierten Viertel

Denver Nuggets (8-5) - Utah Jazz (8-4) 96:106

Die Jazz gewannen ein bis zum Beginn des vierten Viertels spannendes Spiel gegen die Nuggets. Im Vierten riss Power Forward Paul Millsap die Partie an sich und entschied sie für sein Team. Er erzielte in den letzten zwölf Minuten 16 seiner insgesamt 26 Punkte. Zudem verbuchte er 12 Rebounds in der Partie.

In der ersten Hälfte hatte Denver die Oberhand und Utah Glück, dass Al Jefferson 12 seiner 18 Punkte in den ersten 24 Minuten machte und es seinem Team ermöglichte, dran zu bleiben. Im dritten Viertel entwickelte sich eine sehr spannende Partie. Die Führung wechselte ständig - bis Millsap im Vierten Feuer fing.

Nachdem Danilo Gallinari mit einem Dreier seine Nuggets auf 79:81 ranbrachte, schlug die Stunde von Millsap. Der machte die nächsten 14 Punkte am Stück für die Jazz, die die Partie entschieden. Den 83:95-Rückstand konnte Denver nicht mehr wettmachen.

Vier Starter der Jazz konnten zweistellig punkten. Gordon Hayward war mit 19 Punkten zweitbester Scorer. Al Jefferson verbuchte neben seinen 18 Punkten auch 12 Rebounds. Ex-Maverick Devin Harris warf 10 Punkte und gab 7 Assists.

Beste Scorer der Nuggets waren Center Nene und Gallinari mit jeweils 18 Punkten.

San Antonio Spurs (9-4) - Phoenix Suns (4-8) 102:91

Im Sommer war zu hören, dass Tim Duncan viel an seinem Jump Shot arbeitete. Den Beweis dafür erbrachte er im Spiel gegen die Suns. Der 13-malige All-Star machte 24 Punkte, die meisten durch besagten Jumper, und verhalf so seinen Spurs zum Sieg.

"Speziell im Sommer habe ich viel daran gearbeitet, um meine Reichweite zu vergrößern. Bisher lief es noch nicht so optimal. Heute jedoch war es gut", so der Duncan. Der Big Man pflückte zudem 11 Rebounds herunter.

Mit dem Sieg bleiben die Spurs zu Hause ungeschlagen in dieser Saison. Tony Parker steuerte 17 Punkte und gute 9 Assists bei. Nach der ersten Hälfte führten die Suns bereits mit 19 Zählern. "Du kannst den Spurs einfach keine 19 Punkte Vorsprung erlauben. Das ist zu viel - vor allem zu Hause", analysierte Alvin Gentry, Coach der Suns, die Niederlage.

Bis zum Vierten konnten die Suns wieder auf fünf Punkte rankommen, aber die Spurs waren einfach zu abgeklärt und brachten das Spiel über die Zeit. Bester Werfer für Phoenix war Marcin Gortat. Der Pole machte gute 24 Punkte und hatte am Ende 15 Rebounds. Steve Nash, nach Verletzung wieder dabei, warf 20 Punkte und 10 Assists.

Detroit Pistons (3-10) - Golden State Warriors (4-8) 91:99

Vor ein paar Tagen beschwerte sich Mark Jackson, Coach der Warriors, darüber, dass seine Spieler zu wenig Einsatz zeigen. Gegen die Pistons machten diese den ersten Schritt in die richtige Richtung.

"Wir haben gut verteidigt, haben keine Entschuldigungen gesucht und wir haben uns nicht frustrieren lassen. Es war eine gute Leistung heute", sagte der Coach. Es war der erste Auswärtssieg für Golden State in dieser Saison.

Es war ein durchweg spannendes Spiel. Zur Halbzeit lagen die Pistons noch mit 48:44 vorne. Zu Beginn des Dritten übernahmen die Warriors die Führung und gaben sie auch nicht mehr ab.

Die besten Scorer auf Seiten der Warriors waren David Lee mit 24 Punkten, 6 Rebounds und 3 Assists, Monta Ellis machte 22 Punkte und verteilte 7 Assists.

Bei den Pistons überzeugten Greg Monroe (24) und Alt-Star Tayshaun Prince (20).

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