Montag, 19.04.2010

NBA-Playoff-Schlaglichter

"In die Fresse geschlagen"

Nervös und dreckig: Es ist Playoff-Basketball angesagt! Dank Bynum dominieren die Lakers die Zone, Kobe und Durant neutralisieren sich auf schwachem Niveau. Superman Howard benimmt sich wie ein Kleinkind, und Utah steht unter Schock.

Andrew Bynum gegen die Thunder: 13 Punkte, 12 Rebounds, 4 Blocks, 39 Minuten
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Andrew Bynum gegen die Thunder: 13 Punkte, 12 Rebounds, 4 Blocks, 39 Minuten

Los Angeles Lakers (1-0) - Oklahoma City Thunder (0-1) 87:79

Die Story vor dem Playoff-Start war das erwartete Duell Kobe Bryant vs. Kevin Durant. Oder der Kleinkrieg zwischen Lakers-Coach Phil Jackson und Durant.

Doch Andrew Bynum wollte sich nicht mit einer Nebenrolle begnügen und stellte seinen Teamkollegen Bryant einfach mal in den Schatten. Nach fast einmonatiger Zwangspause zeigte der Lakers-Center eine gute Leistung, erzielte 13 Punkte und regierte gemeinsam mit Pau Gasol (19) die Zone.

Zusammen verbuchten Bynum und Gasol 25 Rebounds (12/13) sowie 7 Blocks (4/3). Bynum war es auch, der mit einem spektakulären Slam-Dunk gegen Thunder-Gegenspieler Nenad Krstic für die höchste Führung der Lakers sorgte (38:21).

In einer nickeligen, von schwachen Wurfquoten geprägten Partie kämpfte sich Oklahoma City immer wieder auf 7, 8 Zähler heran, doch am Ende fehlte ein Durant in Topform. Der NBA-Topscorer war mit 24 Punkten zwar bester Werfer des Spiels, verwarf jedoch auch 17 seiner 24 Versuche. Spielmacher Russell Westbrook gelangen 23 Zähler.

"Es war frustrierend. Ich habe Würfe vorbeigesetzt, die ich normal reinmache", sagte Durant. Kleiner Trost: Auch der angeschlagene Bryant (Finger, Knie) erwischte einen schwachen Abend und traf lediglich 6 von 19 für 21 Punkte.

Aber das änderte nichts daran, dass die Lakers bereits nach einem Sieg das Weiterkommen bejubeln dürfen - zumindest aus historischer Sicht. Jacksons Bilanz, wenn seine Teams das erste Spiel einer Serie gewonnen haben: unglaubliche 45-0.

NBA, Playoffs, Ergebnisse, Stand, Dallas Mavericks, San Antonio Spurs, Denver Nuggets, L.A. Lakers, Boston Celtics, Orlando Magic, Cleveland Cavaliers, Miami Heat, Phoenix Suns

Orlando Magic (1-0) - Charlotte Bobcats (0-1) 98:89

Nervös, nervöser, Playoffs: Bereits in der Nacht vor der Auftaktpartie der Serie war Magic-Center Dwight Howard derart angespannt und aufgeregt, dass er  immer wieder seinem Teamkollegen Vince Carter eine SMS schicken musste, um sich abzulenken.

"Vince sagte: 'Ich versuche zu schlafen.' Ich hingegen antwortete: 'Es tut mir leid, aber ich stehe so unter Strom'", sagte Howard - und erklärte damit womöglich auch, warum beide einen schwachen Abend erwischten. Howard wurde wegen seiner Freiwurfschwäche (1 von 6) immer wieder gefoult und beendete die Partie mit schwachen 5 Punkten und 7 Rebounds. Immerhin lieferte er überragende 9 Blocks.

Der übermüdete Carter wiederum verwandelte nur 4 von 19 für 12 Punkte und wurde am Ende zu allem Überfluss ausgefoult. Glück für Orlando, dass Kontrahent Charlotte beim ersten Playoff-Auftritt der Franchise-Geschichte ähnlich fahrig agierte.

Vom Dreigestirn Gerald Wallace (25 Punkte), Raymond Felton (19) und Stephen Jackson (18) abgesehen, erzielte kein einziger Bobcat mehr als 6 Zähler.

"Wir haben nervös angefangen, und das hat Orlando gemerkt. Sie kamen raus und haben uns in die Fresse geschlagen. Wir haben zwar aufgeholt, aber die Führung der Magic war zu hoch", sagte Wallace, der sich zudem 17 Rebounds abgriff.

Bei den Magic überragend: Point Guard Jameer Nelson, der 24 seiner 32 Punkte in der ersten Halbzeit erzielte. Rashard Lewis assistierte mit 19 Zählern bei einer formidablen Wurfquote (8 von 11).

Rebound-Könige, Assist-Profis, Topscorer
Mit 1,97 Blocks pro Spiel steht Marcus Camby - derzeit für die Portland Trail Blazers aktiv - auf dem fünften Platz der Block-Statistik
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Mit 1,97 Blocks pro Spiel steht Marcus Camby - derzeit für die Portland Trail Blazers aktiv - auf dem fünften Platz der Block-Statistik
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Brendan Haywood belegt den vierten Platz der Block-Statistik. Der Kollege von Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks kommt auf 2,05 Blocks pro Partie
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Brendan Haywood belegt den vierten Platz der Block-Statistik. Der Kollege von Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks kommt auf 2,05 Blocks pro Partie
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Lächeln nicht vergessen: Josh Smith - Spieler der Atlanta Hawks - glänzt mit e2,14 Blocks pro Spiel. Platz drei für ihn
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Lächeln nicht vergessen: Josh Smith - Spieler der Atlanta Hawks - glänzt mit e2,14 Blocks pro Spiel. Platz drei für ihn
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2,54 Blocks pro Spiel bringen Andrew Bogut von den Milwaukee Bucks den zweiten Platz in der Statistik ein
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2,54 Blocks pro Spiel bringen Andrew Bogut von den Milwaukee Bucks den zweiten Platz in der Statistik ein
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Überzeugend an erster Stelle der Block-Statistik: Dwight Howard steht mit überragenden 2,78 Blocks pro Spiel an der Spitze
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Überzeugend an erster Stelle der Block-Statistik: Dwight Howard steht mit überragenden 2,78 Blocks pro Spiel an der Spitze
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Auch in der Defense stark: Der Spielmacher der Dallas Mavericks - Jason Kidd - verbucht pro Spiel 1,81 Steals. Das bringt Platz fünf in der Statistik
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Auch in der Defense stark: Der Spielmacher der Dallas Mavericks - Jason Kidd - verbucht pro Spiel 1,81 Steals. Das bringt Platz fünf in der Statistik
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Dwyane Wade von Miami Heat sichert sich mit eine, Schnitt von 1,84 knapp den vierten Platz in der Steal-Wertung
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Dwyane Wade von Miami Heat sichert sich mit eine, Schnitt von 1,84 knapp den vierten Platz in der Steal-Wertung
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Die Golden State Warriors sind mit gleich zwei Spielern in den Top 5 der Stealer vertreten: Stephen Curry ist mit 1,90 Steals auf Platz vier...
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Die Golden State Warriors sind mit gleich zwei Spielern in den Top 5 der Stealer vertreten: Stephen Curry ist mit 1,90 Steals auf Platz vier...
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Knapp davor: Sein Team-Kollege Monta Ellis mit durchschnittlich 2,23 Steals pro Spiel
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Knapp davor: Sein Team-Kollege Monta Ellis mit durchschnittlich 2,23 Steals pro Spiel
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Der unangefochtene Steal-König ist jedoch ein anderer: Rajon Rondo von den Boston Celtics überzeugt mit 2,33 Steals
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Der unangefochtene Steal-König ist jedoch ein anderer: Rajon Rondo von den Boston Celtics überzeugt mit 2,33 Steals
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Und wieder Jason Kidd: Auch in der Assist-Wertung ist der 37-Jährige oben mit dabei - Platz fünf mit durchschnittlich 9,1 Assists pro Spiel
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Und wieder Jason Kidd: Auch in der Assist-Wertung ist der 37-Jährige oben mit dabei - Platz fünf mit durchschnittlich 9,1 Assists pro Spiel
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Nach den Steals ist Rajon Rondo auch bei den Assists oben mit dabei: 9,8 Vorlagen bedeuten den vierten Platz in der Statistik
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Nach den Steals ist Rajon Rondo auch bei den Assists oben mit dabei: 9,8 Vorlagen bedeuten den vierten Platz in der Statistik
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Deron Williams von Utah Jazz belegt mit 10,5 Assists pro Spiel einen beachtlichen dritten Platz in der Statistik
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Deron Williams von Utah Jazz belegt mit 10,5 Assists pro Spiel einen beachtlichen dritten Platz in der Statistik
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Nicht nur beim Einlaufen souverän: 10,7 Assists bringen Chris Paul von den New Orleans Hornets den zweiten Platz in der Statistik
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Nicht nur beim Einlaufen souverän: 10,7 Assists bringen Chris Paul von den New Orleans Hornets den zweiten Platz in der Statistik
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Schon 36 Jahre alt, aber immer noch weltklasse: Steve Nash führt die Assist-Wertung mit einer überragenden Quote von 11,0 an
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Schon 36 Jahre alt, aber immer noch weltklasse: Steve Nash führt die Assist-Wertung mit einer überragenden Quote von 11,0 an
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Zu den Rebounds: Carlos Boozer von Utah Jazz belegt mit durchschnittlich 11,2 Rebounds pro Partie den fünften Platz
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Zu den Rebounds: Carlos Boozer von Utah Jazz belegt mit durchschnittlich 11,2 Rebounds pro Partie den fünften Platz
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David Lee ist eine wichtige Stütze der New York Knicks. Das beweist er auch mit einer Quote von 11,7 Rebounds und dem dritten Platz in der Statistik
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David Lee ist eine wichtige Stütze der New York Knicks. Das beweist er auch mit einer Quote von 11,7 Rebounds und dem dritten Platz in der Statistik
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Den teilt er sich mit Zach Randolph von den Memphis Grizzlies. Der 29-jährige weist die gleiche Rebound-Quote wie sein Kollege auf
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Den teilt er sich mit Zach Randolph von den Memphis Grizzlies. Der 29-jährige weist die gleiche Rebound-Quote wie sein Kollege auf
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Auch in der Rebound-Statistik kann Marcus Camby glänzen. Der Spieler der Portland Trail Blazers kommt auf 11,8 Rebounds und belegt damit den zweiten Platz
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Auch in der Rebound-Statistik kann Marcus Camby glänzen. Der Spieler der Portland Trail Blazers kommt auf 11,8 Rebounds und belegt damit den zweiten Platz
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An Dwight Howard von Orlando Magic kam in der Rebound-Statistik aber keiner ran: Der Rebound-Schnitt von 13,2 sichert ihm mit großem Abstand Platz eins
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An Dwight Howard von Orlando Magic kam in der Rebound-Statistik aber keiner ran: Der Rebound-Schnitt von 13,2 sichert ihm mit großem Abstand Platz eins
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Ein paar Einzelstatistiken: Kyle Korver von den Utah Jazz ist Dreier-König. Durchschnittlich etwa 54 Prozent seiner Versuche landen im Korb
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Ein paar Einzelstatistiken: Kyle Korver von den Utah Jazz ist Dreier-König. Durchschnittlich etwa 54 Prozent seiner Versuche landen im Korb
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Bei den Freiwürfen steht Steve Nash ganz oben. Der Altmeister trifft fast 94 Prozent seiner Würfe von der Linie. Das ist einen Tick besser als Dirk Nowitzki...
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Bei den Freiwürfen steht Steve Nash ganz oben. Der Altmeister trifft fast 94 Prozent seiner Würfe von der Linie. Das ist einen Tick besser als Dirk Nowitzki...
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Und nochmal Dwight Howard: Der versenkt nämlich durchschnittlich über 61 Prozent seiner Field Goals und ist damit aus dem Spiel heraus am treffsichersten
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Und nochmal Dwight Howard: Der versenkt nämlich durchschnittlich über 61 Prozent seiner Field Goals und ist damit aus dem Spiel heraus am treffsichersten
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Ab zur "Königsklasse" der NBA-Statistiken, der Punkte-Quote: Mit durchschnittlich 26,6 Zählern pro Spiel liegt Miami-Heat-Akteur Dwyane Wade auf Platz fünf
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Ab zur "Königsklasse" der NBA-Statistiken, der Punkte-Quote: Mit durchschnittlich 26,6 Zählern pro Spiel liegt Miami-Heat-Akteur Dwyane Wade auf Platz fünf
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Knapp davor: Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers. Durchschnittlich 27 Punkte kann er auf seinem Konto verbuchen
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Knapp davor: Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers. Durchschnittlich 27 Punkte kann er auf seinem Konto verbuchen
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Carmelo Anthony ist der Topscorer der Denver Nuggets. Mit durchschnittlich 28,2 Punkten pro Spiel belegt er zudem den dritten Platz in der Statistik
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Carmelo Anthony ist der Topscorer der Denver Nuggets. Mit durchschnittlich 28,2 Punkten pro Spiel belegt er zudem den dritten Platz in der Statistik
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Superstar LeBron James ist natürlich auch oben mit dabei: In der Punkte-Statistik liegt er mit durchschnittlich 29,7 Punkten aber nur auf Platz zwei
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Superstar LeBron James ist natürlich auch oben mit dabei: In der Punkte-Statistik liegt er mit durchschnittlich 29,7 Punkten aber nur auf Platz zwei
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Der Bestplatzierte in der Punkte-Statistik ist ein Anderer. Kevin Durant von Oklahoma City Thunder ist mit überragenden 30,1 Punkten pro Spiel auf dem ersten Platz
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Der Bestplatzierte in der Punkte-Statistik ist ein Anderer. Kevin Durant von Oklahoma City Thunder ist mit überragenden 30,1 Punkten pro Spiel auf dem ersten Platz
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Phoenix Suns (0-1) - Portland Trail Blazers (1-0) 100:105

7 Spiele, 7 Heimsiege - bisher waren die Playoffs eine klare Angelegenheit. Bis jetzt. Portland gelang endlich der erste Erfolg eines Auswärtsteams - dank eines überragenden Andre Miller. Mit 31 Punkten stellte der Veteran einen neuen Playoff-Karriere-Rekord auf, 15 Zähler lieferte er alleine im letzten Viertel.

LaMarcus Aldridge (22) sowie Nicolas Batum und Jerryd Bayless (18) folgten auf Seiten der verletzungsgeschwächten Trail Blazers. Phoenix hatte in Steve Nash (25 Punkte, 9 Assists) den besten Mann, doch ausgerechnet der Point Guard vergab 4 Sekunden vor dem Ende beim Stand von 100:103 den Dreier, der den Ausgleich bedeutet hätte.

Schock für die Utah Jazz: Als ob die Auftakt-Pleite in Denver nicht schon ausreichen würde: Die Jazz müssen den Ausfall von Center Mehmet Okur für den Rest der Playoffs beklagen.

Der Türke riss sich bei einer Penetration zum Korb seine linke Achillessehne und wurde am Sonntagabend in Utah operiert.

"Das ist furchtbar. Wir fühlen mit Memo", sagte Frontcourt-Partner Carlos Boozer. Utah muss bereits den Ausfall von Small Forward Andrei Kirilenko kompensieren, der aber in einer möglichen zweiten Runde vielleicht wieder einsatzfähig ist.

Garnett muss aussetzen: Für seinen Ellbogen-Check gegen Quentin Richardson von den Miami Heat ist Kevin Garnett von den Boston Celtics für ein Spiel gesperrt worden. Das gab Stu Jackson, Vize-Präsident der NBA, in New York bekannt. Damit fehlt Kevin Garnett im zweiten Spiel der Playoff-Serie.

Garnett wurde im Auftaktspiel (85:76 für Boston) mit zwei technischen Fouls vom Platz gestellt.

Als Celtics-Forward Paul Pierce verletzt am Boden lag, kam es zu einem Handgemenge zwischen den Spielern der Teams, in dem Garnett gleich zwei Mal mit dem Ellenbogen nach Richardson schlug.

Der Spieler der Heat wurde mit einer Geldstrafe in Höhe von 25.000 US-Dollar belegt.

NBA: Der Playoff-Spielplan

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