Suche...

Alex Rodriguez: Topverdiener mit 29-Mio-Gehalt

Von Adrian Bohrdt
Freitag, 29.03.2013 | 15:16 Uhr
Alex Rodriguez wird den New York Yankees die erste Saisonhälfte fehlen
© getty
Advertisement
NFL
Live
Vikings @ Eagles
NFL
Live
Vikings @ Eagles (Englischer Originalkommentar)
NBA
Timberwolves @ Clippers
NBA
Cavaliers @ Spurs
NBA
Rockets @ Mavericks
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
NBA
76ers @ Spurs
NBA
Thunder @ Pistons
NFL
NFC @ AFC (Pro Bowl)
NBA
Bucks @ Bulls
NBA
Celtics @ Nuggets
NBA
Nuggets @ Spurs
NBA
Knicks @ Celtics
NBA
Rockets @ Spurs
NBA
Lakers @ Nets
NBA
Bulls @ Clippers
NBA
Lakers @ Thunder

Am Sonntag startet die MLB in ihre neue Saison. Topverdiener unter den Spielern ist Alex Rodriguez von den New York Yankees, der in diesem Jahr mehr verdienen wird als die Houston Astros insgesamt an Gehalt zahlen.

Satte 29 Millionen Dollar Gehalt überweisen die Yankees Rodriguez in diesem Jahr. Umso bitterer für den Rekordchampion, dass der Third Baseman aufgrund einer Hüft-Operation mindestens die erste Saisonhälfte verpassen wird.

Mit insgesamt rund 228 Millionen Dollar Gehaltskosten führen die Yankees im fünfzehnten Jahr in Folge die Gehaltsliste der MLB an. Vier der sechs bestbezahlten Spieler stehen bei den New Yorkern unter Vertrag. "Das Ziel dieses Klubs ist es, jedes Jahr alles zu tun, was nötig ist, um ein Championship Team aufs Feld zu bringen", erklärte Yankees-Präsident Randy Levine.

In der übergeordneten Gehaltstabelle folgen auf Rodriguez mit Philadelphias Cliff Lee (25 Millionen) und Johan Santana (24,6 Millionen) von den New York Mets zwei Pitcher. Auf den Rängen dahinter rangieren die Yankees Vernon Wells, CC Sabathia und Mark Teixeira.

Astros reduzieren Kosten

Generell ist ligaweit eine Erhöhung der Löhne festzustellen. Um rund 200.000 Dollar ist das Durchschnittsgehalt im Vergleich zur Vorsaison gestiegen.

Gegen den Trend arbeiten die Houston Astros, die ihre Gehaltskosten auf 25 Millionen Dollar gesenkt haben und damit ihrem ganzen Team weniger zahlen, als die Yankees Rodriguez.

"Spiele werden auf dem Feld gewonnen und verloren, und es spielt dabei keine Rolle, was jemand alle zwei Wochen verdient. Letztlich muss die Person an diesem einen Tag besser sein als du", gab sich Astros-Manager Bo Porter trotzig.

Auch die Miami Marlins machen den Preisanstieg nicht mit. Nachdem sie in der vergangenen Saison ihre Gehaltskosten auf 100 Millionen Dollar erhöht hatten, wurden nach einer enttäuschenden Saison die Kosten wieder auf 40 Millionen Dollar reduziert.

Dodgers und Toronto rüsten auf

Am meisten aufgerüstet haben die Los Angeles Dodgers, die ihre Kosten im Vergleich zum Beginn der vergangen Saison von 95 Millionen Dollar auf 216 Millionen Dollar erhöhten.

Auch die Toronto Blue Jays (von 75 auf 118 Millionen Dollar) machten einen Sprung nach vorne.


Die Mannschaften der MLB

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung