Samstag, 07.08.2010

Die Geschichte des US-Ringers Paul Donahoe

Verbrecher sind besser als Schwule

Sechs Sekunden. So lange dauerte Paul Donahoes erster Ringkampf. Sechs Sekunden. Dann hatte er seinen ersten Gegner besiegt. Ein Naturtalent. Damals war er sechs Jahre alt. Heute ist der 25-Jährige einer der besten Ringer der USA - und die Hauptfigur in einer bizarren Geschichte um Doppelmoral, College-Sport-Gesetze und Schwulen-Pornos.

2007 gewann Donahoe den NCAA-Titel - 2008 flog er wegen Nacktaufnahmen von der Schule
© Danielle Hobeika / www.AmateurWrestlingPhotos.com
2007 gewann Donahoe den NCAA-Titel - 2008 flog er wegen Nacktaufnahmen von der Schule

Die Geschichte spielt in Lincoln, Nebraska. Einem der konservativsten US-Bundesstaaten. Wenn es nach einem Großteil der dortigen Bevölkerung ginge, wäre Barack Obama nie Präsident geworden. Homosexuelle Menschen? Pornografie? Darüber möchte man nicht reden. Besonders dann nicht, wenn sich das Ganze vor der eigenen Haustür abspielt.

"Dass es so etwas in Lincoln gibt, das können die Menschen einfach nicht begreifen. Das setzt sie unter Schock", sagt Radio-Moderator Jason Peter zu "ESPN". "Für sie gehören diese Dinge nach Los Angeles oder Las Vegas - aber nicht den eigenen Hinterhof. Oder an ihr College. Und schon gar nicht zu den Jungs aus ihren geliebten Sport-Teams."

Jungs wie Paul Donahoe. Nationaler College-Champion 2007. Eines der größten Ringer-Talente der USA. Kurz: Der Stolz des Teams. Und: nicht schwul, wie er sagt.

Die Mega-Deals des Sommers
Brad Miller wechselt von den Chicago Bulls zu den Houston Rockets. Er unterschrieb einen Drei-Jahres-Vertrag über 15 Millionen US-Dollar
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Der litauische Riese Zydrunas Ilgauskas folgt LeBron James von den Cleveland Cavaliers zu den Miami Heat
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Al Harrington hat sich gegen einen Wechsel zu den Dallas Mavericks entschieden. Er will lieber für 33 Mio. Dollar über fünf Jahre bei den Denver Nuggets spielen
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Al Jefferson geht von den Minnesota Timberwolves zu den Utah Jazz
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Auch Raja Bell zieht es zu den Utah Jazz. Er sagte den Los Angeles Lakers ab und erhält bei den Jazz 10 Mio. Dollar für drei Jahre
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Michael Beasley fiel bei Miami den Trades von Chris Bosh und LeBron James zum Opfer. Er wurde zu den Minnesota Timberwolves getradet
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Hedo Turkoglu kommt als einer der Nachfolger von Amare Stoudemire zu den Phoenix Suns. Im Tausch geht Leandro Barbosa zu den Toronto Raptors
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Weitere Verstärkung für die Phoenix Suns ist Josh Childress. Er wurde von Atlanta in Europa bei Olympiakos Piräus geparkt und kehrt nun in die NBA zurück
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Mike Miller kommt zu den Miami Heat an die Seite von LeBron James und Dwyane Wade. Der Ex-Wizard erhält einen Fünfjahres-Vertrag für rund 25 Mio. Dollar
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Mike Miller kommt zu den Miami Heat an die Seite von LeBron James und Dwyane Wade. Der Ex-Wizard erhält einen Fünfjahres-Vertrag für rund 25 Mio. Dollar
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Tyson Chandler wechselt zu den Dallas Mavericks und nimmt von den Bobcats Alexis Ajinca mit. Dafür gehen Dampier, Najera und Carroll nach Charlotte
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Carlos Boozer unterschreibt bei den Chicago Bulls einen Fünf-Jahres-Vertrag. Er spielte zuvor für die Utah Jazz. Wert des Vertrags: Zwischen 75 und 80 Millionen Dollar
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Carlos Boozer unterschreibt bei den Chicago Bulls einen Fünf-Jahres-Vertrag. Er spielte zuvor für die Utah Jazz. Wert des Vertrags: Zwischen 75 und 80 Millionen Dollar
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Chicago, Cleveland, Miami und New York sollen an Ray Allen (M.) interessiert gewesen sein. Er bleibt aber für zwei weitere Jahre in Boston. Wert des Vertrags: 20 Millionen Dollar
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Chicago, Cleveland, Miami und New York sollen an Ray Allen (M.) interessiert gewesen sein. Er bleibt aber für zwei weitere Jahre in Boston. Wert des Vertrags: 20 Millionen Dollar
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Chris Bosh verlässt die Toronto Raptors und wechselt zu den Miami Heat. Der Power Forward unterschreibt für sechs Jahre und 110,1 Millionen Dollar
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Chris Bosh verlässt die Toronto Raptors und wechselt zu den Miami Heat. Der Power Forward unterschreibt für sechs Jahre und 110,1 Millionen Dollar
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Dwyane Wade (r.) wird Miami die Treue halten. Er gab unter anderem den Chicago Bulls einen Korb. Seine Konditionen: 6 Jahre, 107,5 Millionen Dollar
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Dwyane Wade (r.) wird Miami die Treue halten. Er gab unter anderem den Chicago Bulls einen Korb. Seine Konditionen: 6 Jahre, 107,5 Millionen Dollar
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LeBron James ist weg aus Cleveland! King James geht zu Wade und Bosh nach Miami. 110,1 Millionen Dollar ist sein 6-Jahres-Vertrag wert
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LeBron James ist weg aus Cleveland! King James geht zu Wade und Bosh nach Miami. 110,1 Millionen Dollar ist sein 6-Jahres-Vertrag wert
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Amare Stoudemire wurde nun offiziell von den New York Knicks vorgestellt. Fünf Jahre wird er für NY auf Korbjagd gehen. Wert des Deals: 100 Millionen Dollar
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Amare Stoudemire wurde nun offiziell von den New York Knicks vorgestellt. Fünf Jahre wird er für NY auf Korbjagd gehen. Wert des Deals: 100 Millionen Dollar
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Joe Johnson (l.) bleibt bei den Atlanta Hawks. Sechs-Jahres-Vertrag - 123,7 Millionen Dollar!
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Joe Johnson (l.) bleibt bei den Atlanta Hawks. Sechs-Jahres-Vertrag - 123,7 Millionen Dollar!
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Dirk Nowitzki (l.) bleibt den Dallas Mavericks treu. Das "German Wunderkind" einigte sich mit den Mavs über eine Vertragslaufzeit von vier Jahren. Wert des Vertrags: 80 Millionen Dollar
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Dirk Nowitzki (l.) bleibt den Dallas Mavericks treu. Das "German Wunderkind" einigte sich mit den Mavs über eine Vertragslaufzeit von vier Jahren. Wert des Vertrags: 80 Millionen Dollar
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Paul Pierce wird weiterhin für die Boston Celtics spielen. Er soll für vier Jahre unterschreiben. Wert des Vertrags: 61 Millionen Dollar
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Paul Pierce wird weiterhin für die Boston Celtics spielen. Er soll für vier Jahre unterschreiben. Wert des Vertrags: 61 Millionen Dollar
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Steve Blake (M.) schließt sich den L.A. Lakers an. Beide Parteien einigten sich auf vier Jahre. Blake kommt vom Nachbar-Team, den L.A. Clippers. Wert des Vertrags: 16 Millionen Dollar
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Steve Blake (M.) schließt sich den L.A. Lakers an. Beide Parteien einigten sich auf vier Jahre. Blake kommt vom Nachbar-Team, den L.A. Clippers. Wert des Vertrags: 16 Millionen Dollar
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Die Phoenix Suns sichern sich für vier Jahre die Dienste von Hakim Warrick (l.), der 2005 an achter Stelle von den New York Knicks gepickt wurde. Wert des Vertrags: 18 Millionen Dollar
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Die Phoenix Suns sichern sich für vier Jahre die Dienste von Hakim Warrick (l.), der 2005 an achter Stelle von den New York Knicks gepickt wurde. Wert des Vertrags: 18 Millionen Dollar
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John Salmons unterschrieb für fünf Jahre bei den Milwaukee Bucks. Wert des Vertrags: 39 Millionen Dollar
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John Salmons unterschrieb für fünf Jahre bei den Milwaukee Bucks. Wert des Vertrags: 39 Millionen Dollar
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Die Phoenix Suns behalten Channing Frye auch in Zukunft im Team. Er unterschrieb für weitere fünf Jahre. Wert des Vertrags: 30 Millionen Dollar
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Die Phoenix Suns behalten Channing Frye auch in Zukunft im Team. Er unterschrieb für weitere fünf Jahre. Wert des Vertrags: 30 Millionen Dollar
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Amir Johnson bleibt ein Raptor. 2009 kam er von den Detroit Pistons nach Toronto und wird dort auch die kommenden fünf Jahre auflaufen. Wert des Vertrags: 34 Millionen Dollar
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Amir Johnson bleibt ein Raptor. 2009 kam er von den Detroit Pistons nach Toronto und wird dort auch die kommenden fünf Jahre auflaufen. Wert des Vertrags: 34 Millionen Dollar
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Rudy Gay (r.) bleibt bei den Memphis Grizzlies. In der letzten Saison machte Gay 19,6 Punkte pro Spiel und holte sich 5,9 Rebounds. Wert des Vertrags: 80 Millionen Dollar
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Rudy Gay (r.) bleibt bei den Memphis Grizzlies. In der letzten Saison machte Gay 19,6 Punkte pro Spiel und holte sich 5,9 Rebounds. Wert des Vertrags: 80 Millionen Dollar
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Drew Gooden (M.) ist sich mit den Milwaukee Bucks über einen Fünf-Jahres-Vertrag einig. Zuletzt spielte Gooden für die L.A. Clippers. Wert des Vertrags: 32 Millionen Dollar
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Drew Gooden (M.) ist sich mit den Milwaukee Bucks über einen Fünf-Jahres-Vertrag einig. Zuletzt spielte Gooden für die L.A. Clippers. Wert des Vertrags: 32 Millionen Dollar
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Travis Outlaw kommt für fünf Jahre zu den New Jersey Nets. Wert des Vertrags: 35 Millionen Dollar
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Travis Outlaw kommt für fünf Jahre zu den New Jersey Nets. Wert des Vertrags: 35 Millionen Dollar
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Chris Duhon verlässt die Knicks und geht nach Orlando, wo er einen Vier-Jahres-Vertrag bekommt. Wert: 15 Millionen Dollar
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Chris Duhon verlässt die Knicks und geht nach Orlando, wo er einen Vier-Jahres-Vertrag bekommt. Wert: 15 Millionen Dollar
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Jermaine O'Neal (l.) wechselt von Miami nach Boston. Sein Vertrag geht über zwei Jahre. Wert: 12 Millionen Dollar
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Jermaine O'Neal (l.) wechselt von Miami nach Boston. Sein Vertrag geht über zwei Jahre. Wert: 12 Millionen Dollar
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Brendan Haywood bleibt ein Maverick. Dallas gibt dem Center einen Sechs-Jahres-Vertrag. Wert: 55 Millionen Dollar
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Brendan Haywood bleibt ein Maverick. Dallas gibt dem Center einen Sechs-Jahres-Vertrag. Wert: 55 Millionen Dollar
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Scharfschütze Kyle Korver verlässt Utah und geht nach Chicago. Drei-Jahres-Vertrag - 15 Millionen Dollar
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Forward Tyrus Thomas bleibt in Charlotte. Fünf-Jahres-Vertrag - 40 Millionen Dollar
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Spielmacher Raymond Felton verlässt Charlotte und geht nach New York. Zwei-Jahres-Vertrag - 15,8 Millionen Dollar
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Die Timberwolves haben Free Agent Darko Milicic (l.) in Minnesota gehalten. Der Serbe unterschreibt für vier Jahre. Wert des Vertrags: 20 Millionen Dollar
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Die Timberwolves haben Free Agent Darko Milicic (l.) in Minnesota gehalten. Der Serbe unterschreibt für vier Jahre. Wert des Vertrags: 20 Millionen Dollar
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"Er würde alles tun, um zu überleben"

Donahoe trainiert seit seinem sechsten Lebensjahr. Jeden Tag. Für seine Karriere als Ringer. Und er ist stolz auf das Ergebnis. Seinen durchtrainierten Körper. Seine 55 Kilogramm pure Muskelmasse. "Ich habe viel dafür getan", sagt er. "Warum sollte ich jetzt nicht stolz darauf sein?" Eine gute Frage. Und Donahoe weiß auf sie keine Antwort.

Deshalb findet er es auch nicht anstößig, als ihm eine Erotik-Seite für schwule Männer viel Geld dafür bietet, sich vor laufender Kamera auszuziehen. Wie viel genau? Das will er nicht sagen. Nur so viel: "Irgendwann habe ich dann gedacht: Andere Menschen haben schon viel schlimmere Sachen für viel weniger Geld gemacht."

Und Geld, das war bei ihm schon immer ein Thema. Ist es noch. Trotz des Stipendiums. Er sagt: ich komme aus der unteren Mittelschicht. "Er würde alles tun, um zu überleben", erklärt die Frau seines ehemaligen Highschool-Trainers. "Früher hatte er nichts."

Ist ja eine Schwulen-Seite...

Früher. Das war, als sich seine Eltern scheiden ließen. Damals war er sieben Jahre alt. Eine schmutzige Scheidung und eine verkorkste Kindheit, sagen die, die ihn kennen.

Er flüchtet sich in den Sport. Seine Trainer werden zu seiner Familie. "Auf der Matte ist er der härteste Arbeiter - nur abseits, da hat er Probleme", sagt Ex-Teamkollege Robert Sanders. Donahoe ist unsicher, trinkt viel, feiert lange und sucht verzweifelt nach Anerkennung.

Und genau die bekommt er: von einer Erotik-Seite. Er fühlt sich geschmeichelt und lässt sich zusammen mit Teamkollege Kenny Jordan auf Kosten der Website-Produzenten nach Los Angeles fliegen, wo beide für eindeutige Fotos und Videos posieren. Einfach so. "Wir dachten: das findet niemand raus. Ist ja eine Schwulen-Seite", so Donahoe.

Facebook erledigt den Rest

Doch es kommt raus. Denn natürlich gibt es auch in Lincoln, Nebraska homosexuelle Menschen. Studenten, die Donahoe erkennen. Trotz seines Künstlernamens Nash. Sie erkennen ihn an einer Tätowierung auf dem Oberschenkel. Denn dort prangt groß das Logo der Universität. Der rote Buchstabe N. Den Rest erledigt Facebook.

"Ich bekam Nachrichten", sagt Donahoe. "Schwule lobten mich für die Bilder. Ich habe ihnen noch gesagt, sie sollen es für sich behalten, doch es war zu spät". Am Campus in Lincoln verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Und auf das Lob der Schwulen folgt das Entsetzen vieler konservativer Studenten und besonders deren Eltern.

Irgendwann landen die Fotos dann auch auf dem Schreibtisch von Donahoes Trainer Mark Manning. Resultat: Er und Jordan werden suspendiert. Der offizielle Vorwurf: Sie hätten sich selbst mit den Porno-Aufnahmen vermarktet. Werbung gemacht. Ihr Image gestärkt und dafür Geld bekommen. Eine Tat, die laut den striken Richtlinien des College-Verbandes NCAA verboten ist.

"Ich habe nichts Illegales gemacht"

Doch für Donahoe ist das nur ein Vorwand. "Ich habe nichts Illegales gemacht", sagt er dem "Boston Globe". "Ich habe niemanden verletzt. Ich habe nichts Falsches getan." Und das Geld? Das habe er mittlerweile an eine gemeinnützige Einrichtung gespendet.

Es ginge der Universität viel mehr um ihr Image. Mit Schwulen wolle man eben nicht in Verbindung gebracht werden, sagt er. Selbst wenn sie gar nicht schwul seien. Das gelte ganz besonders für das Ringer-Team. Denn über einen Sport, bei dem sich muskulöse Männer eng umschlungen am Boden wälzen, gäbe es auch so schon genug Vorurteile.

Weitere Vorwürfe gegen Donahoe

Die Verantwortlichen in Nebraska sagen: Donahoe ist nicht das Unschuldslamm, als das er sich verkaufen will. Die Fotos im Internet seien lediglich der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Zuvor sei er bereits durch diverse andere Delikte aufgefallen.

Das stimmt, räumt auch Donahoe ein. So wird er etwa mit einem angebrochenen Sixpack Bier im Kofferraum seines Autos von der Polizei angehalten, wegen einer zu lauten Party in seiner Wohnung verwarnt, hat mehrere handfeste Auseinandersetzungen mit seiner Ex-Freundin und verkauft unerlaubterweise einen vom Verband als Preis erhaltenen iPod.

Alles Kleinigkeiten, wie Donahoe sagt. Und bestimmt kein Grund, ihn vor die Tür zu setzen.

"Es scheint in Nebraska schlimmer zu sein, sich nackt fotografieren zu lassen als betrunken mit dem Auto zu fahren und dabei Menschenleben zu gefährden" Paul Donahoe nach seinem Rauswurf

Man konnte es nicht unter den Teppich kehren

Schließlich hätten unzählige seiner weiterhin ringenden Teamkollegen deutlich mehr auf dem Kerbholz. Die Rede ist von verbotenem Glücksspiel. Und davon, dass sich zwei minderjährige Athleten auf der Hochzeit des Trainers erst betrunken und dann im Streit mit einer zerbrochenen Flasche so schwer verletzt hätten, dass einer von ihnen im Krankenhaus wieder zusammengeflickt werden musste. Auch Anzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss seien bei den Sport-Teams an der Tagesordnung. 14 weitere Ringer haben teils erheblichen Ärger mit dem Gesetz.

Donahoe sagt, das alles habe niemanden gestört. Ganz im Gegenteil. Bis zuletzt sei er der Liebling des Trainers gewesen. Der habe ihm Briefe geschrieben, gesagt: "Du gehörst zur Familie. Ich tue alles für Dich. Du bist die Inspiration und das Lebenselixier des Teams."

Nur Nacktaufnahmen für eine Schwulen-Erotikseite, die konnte die Familie nicht ertragen. "Es scheint in Nebraska schlimmer zu sein, sich nackt fotografieren zu lassen, als betrunken mit dem Auto zu fahren und dabei Menschenleben zu gefährden", meint Donahoe. "Denn das konnten sie nicht wie gewöhnlich unter den Teppich kehren. Erst hieß es, wir sollen die Fotos nur verschwinden lassen. Dann würde sich schon alles regeln. Aber als das nicht funktionierte, mussten wir ganz einfach gehen."

Strenge Auflagen nach Uni-Rauswurf

Das war 2008. Und noch lange nicht das Ende der Geschichte. Denn Donahoe und Jordan werden zusätzlich für die kommende Saison gesperrt und müssen jedes andere College, an dem sie sich bewerben wollen, von den Verantwortlichen in Nebraska absegnen lassen. Man will offenbar unbedingt verhindern, dass sie mit ihrer neuen Schule dem Ex-Team, den Cornhuskers, bei den kommenden Meisterschaften in die Quere kommen.

Zu allem Überfluss sollte Donahoe beim Hochschul-Wechsel auch einen Großteil seiner schulischen Leistungen aberkannt bekommen. Für seinen Abschluss muss er jetzt ein komplettes Jahr länger studieren. Doch das nimmt er in kauf.

Denn er will unbedingt wieder ringen.

Miami-Fans feiern die Three Kings
The Heat is on! Die Fans der Miami Heat feiern ihr neues Triumvirat: LeBron James, Dwyane Wade und Chris Bosh wurden in der American Airlines Arena begeistert empfangen
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Das sollte sich schnell ändern. Hier kommt James angestürmt. Am Tag zuvor hatte er seine Entscheidung für Miami live im Fernsehen verkündet
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"Nur kucken, nicht anfassen", heißt es vielleicht auf Schalke. Bei den Heat kamen zumindest die Fans in den ersten Reihen ganz nah an ihre Idole ran
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Ernste Mienen dann beim offiziellen Presse-Fotoshooting. James' Kampfansage: "Wir glauben daran, dass wir hier mehrere Meisterschaften holen können"
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Zweite Chance an kleinem College

Und dank seines ehemaligen Highschool-Trainers kommt Donahoe am Ende tatsächlich an einer kleinen Schule in Pennsylvania unter. Der Edinboro University. In den meisten College-Sportarten höchstens zweite Liga. Doch bei den anderen Unis blitzte er eben ab.

"Wir alle machen Fehler", sagt Edinboro-Coach Bruce Baumgartner, der selbst vier olympische Medaillen im Ringen gewann. "Ich finde zwar nicht gut, was er getan hat, aber in fast allen College Teams sind Sportler, die das Gesetz gebrochen und Menschen verletzt haben. Und die dürfen bleiben. Also verdient auch Paul eine zweite Chance."

"Er musste viele Homo-Rufe ertragen"

Nicht jeder in Edinboro sieht das so. Im Internet ist Donahoe das Opfer von unzähligen Schwulen-Witzen. "Selbst viele der Athleten wollten ihn anfangs nicht hier haben", verrät Teamkollege Gregor Gillespie. "Er musste viele Homo-Rufe ertragen."

Doch das stört Donahoe nicht. Er trainiert lieber. Jeden Tag. So wie immer, wenn es in seinem Leben drunter und drüber geht. "Er hat wirklich extrem hart gearbeitet", sagt Gillespie. "Damit hat er es den Menschen hier gezeigt und sie für sich begeistert."

Der Lohn: Als er 2009 vom College-Verband NCAA wieder zugelassen wird, steht er sofort an der Spitze der Rankings. 32 Kämpfe, 32 Siege, er gilt als bester Ringer der USA.

"Warum sollte ich mich denn auch entschuldigen?"

Doch das große Happy End bleibt aus. Donahoe verliert das Meisterschafts-Finale ganz knapp.

In der Schwulen-Szene wird er dennoch gefeiert. Auch, weil er sich bis heute nicht für die Fotos entschuldigt hat. "Warum sollte ich mich denn auch entschuldigen?", fragt er.

Was seine Auftritte in den Medien angeht, so ist er dennoch vorsichtiger geworden. Viel vorsichtiger. Als sich einige TV-Produzenten aus New York bei ihm meldeten, nachdem "ESPN" und der "Boston Globe" seine Geschichte in den USA bekannt gemacht hatten, um ihn zum Star einer neuen Reality-Show zu machen, rief er nicht einmal zurück.

Er konzentriert sich nur noch auf den Sport. Sein großes Ziel: das US-Olympia-Team.

Sein Ziel: Olympisches Gold

Im Juni 2010 wird er dann tatsächlich zum Probetraining eingeladen - verliert jedoch das entscheidende Match. Ein Sieg mehr und er hätte im amerikanischen Olympia-Kader gestanden. Er, der wegen ein paar Nacktaufnahmen von der Schule flog.

Doch er will es weiter versuchen, will es allen zeigen. Sein Ziel: Olympisches Gold. In der Zwischenzeit hilft er Nachwuchs-Ringern bei Workshops. Hauptsache Ringen, sagt er.

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Jan-Hendrik Böhmer

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