Playoffs, Stanley-Cup-Finals

Titelverteidiger Detroit gelingt Auftaktsieg

SID
Sonntag, 31.05.2009 | 09:54 Uhr
1:0 für die Wings: Penguins-Goalie Marc-Andre Fleury kann es nicht fassen, dass der Puck drin ist
© Getty
Advertisement
NHL
Oilers @ Penguins
NBA
Knicks @ Celtics
MLB
Astros @ Dodgers (Spiel 1)
NBA
Pacers @ Thunder
MLB
Astros @ Dodgers (Spiel 2)
NBA
Celtics @ Bucks
NFL
Dolphins @ Ravens
NHL
Stars @ Oilers
NBA
Thunder @ Timberwolves
MLB
Dodgers @ Astros (Spiel 3)
NBA
Cavaliers @ Pelicans
MLB
Dodgers @ Astros (Spiel 4)
NFL
RedZone -
Week 8
NBA
Spurs @ Pacers
NHL
Ducks @ Hurricanes
MLB
Dodgers @ Astros
NFL
Steelers @ Lions
NHL
Bruins @ Blue Jackets
NBA
Spurs @ Celtics
NFL
Broncos @ Chiefs
NBA
Thunder @ Bucks
NBA
Bulls @ Heat
NBA
Warriors @ Spurs
NFL
Bills @ Jets
NBA
Cavaliers @ Wizards
NHL
Canadiens @ Blackhawks
NFL
Raiders @ Dolphins

Die Detroit Red Wings sind mit einem Sieg in die Finalserie um den Stanley Cup gestartet. Gegen die Pittsburgh Penguins setzte sich der elfmalige Champion mit 3:1 durch.

Titelverteidiger Detroit Red Wings ist mit einem glücklichen Sieg in die Final-Neuauflage um den Stanley Cup gegen die Pittsburgh Penguins gestartet.

Im ersten Endspiel setzte sich der elfmalige Champion in der heimischen Joe Louis Arena mit 3:1 gegen den lange Zeit überlegenen Vizemeister durch.

"Das war sicherlich kein schönes Spiel", gab Wings-Coach Mike Babcock zu. "Beide Teams haben die Räume sehr eng gemacht. Aber auch diese Partien muss man gewinnen."

Die Red Wings, die im Vorjahr die Best-of-seven-Finalserie mit 4:2 gewannen, haben im zweiten Spiel in der Nacht zu Montag erneut Heimrecht.

Crosby verteidigt Goalie

Verteidiger Brad Stuart brachte die Gastgeber in der 14. Minute in Führung, profitierte allerdings davon, dass der Puck von der Bande zurücksprang und von Pittsburghs Torhüter Marc-Andre Fleury selbst ins Netz bugsiert wurde.

"Das macht es natürlich schwierig für einen Torhüter", verteidigte Superstar Sidney Crosby seinen Goalie. "In diesem Spiel hatten sie ein paar Mal Glück mit der Bande, hoffnetlich profitieren wir in den nächsten Spiel auch mal davon."

Ruslan Fedotenko glich für die Penguins aus, nachdem Goalie Chris Osgood nach einem Schuss von Jewgeni Malkin die Scheibe nicht festhalten konnte (19.).

Alle Highlights im Video bei ESPN

Keine gute Partie von Fleury

Auch beim 2:1 für Detroit sah Fleury nicht gut aus: Den Schuss von Johan Franzen lenkte der Schlussmann ebenfalls ins eigene Tor (40.).

Für den Schweden war es bereits der elfte Playoff-Treffer. Zuvor hatte Malkin bei einem Alleingang die Führung für Pittsburgh verpasst.

Für die Entscheidung sorgte Justin Abdelkader mit dem 3:1 in der 43. Minute. Die Penguins hatten noch einmal Pech, als Crosby zwei Minuten später den Pfosten traf.

"Wir hatten durchaus unsere Chancen", haderte Crosby anschließend. "Vielleicht hätten wir uns noch ein paar mehr herausspielen müssen, aber gegen so ein Topteam muss man seine Gelegenheiten nutzen. Das war heute der Unterschied."

NHL: Die Ergebnisse der Playoffs

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung