Seidenberg trifft bei Sieg über Ottawa

SID
Samstag, 08.11.2008 | 11:21 Uhr
Dennis Seidenberg erzielte den Ausgleichstreffer zum 1:1
© Getty
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Im deutschen NHL-Duell gegen Christoph Schubert hat Dennis Seidenberg die Oberhand behalten. Die Carolina Hurricanes besiegten die Ottawa Senators 2:1 - Seidenberg traf zum 1:1.

Mit seinem zweiten Saisontreffer hatte der deutsche Nationalspieler Dennis Seidenberg in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL großen Anteil am 2:1-Erfolg seiner Carolina Hurricanes über die Ottawa Senators und Nationalmannschaftskollege Christoph Schubert.

Durch den Sieg schoben sich die Hurricanes auf Rang drei der Eastern Conference vor, Ottawa ist weiter Neunter.

Vor 15.206 Zuschauern im nicht ausverkauften Raleigh Center gingen die kanadischen Gäste im zweiten Drittel durch Mike Fisher in Führung. Christoph Schubert (16:39 Minuten Eiszeit) verbuchte dabei einen Assist.

Nach 11:06 Minuten im Schlussdrittel durften die heimischen Fans den Ausgleich bejubeln. Im Power-Play traf Seidenberg mit einem Schlagschuss von der blauen Linie auf Zuspiel von Ray Whitney und Ex-"Senator" Joe Corvo. 2:40 Minuten vor dem Ende gelang Corvo, der im Februar aus Ottawa nach Carolina wechselte, der Siegtreffer der "Canes".

Seidenberg und Schubert in der NHL: Jetzt auch unterwegs top-informiert sein

Laviolette neuer Rekordcoach der NHL

Einen besonderen Grund zum Feiern hatte Hurricanes-Coach Peter Laviolette. Mit nun 240 Siegen ist er der erfolgreichste NHL-Coach, der in den USA geboren wurde. Zuvor lagen er und John Tortorella (ehemals Tampa Bay Lightning) gemeinsam mit 239 Siegen an der Spitze der Bestenliste.

In seinem ersten Spiel nach dreiwöchiger Verletzungspause hat Nationalspieler Jochen Hecht mit den Buffalo Sabres eine Heimniederlage hinnehmen müssen. Gegen die Atlanta Thrashers verlor das Team auf eigenem Eis 4:5 nach Verlängerung.

Trotz der Niederlage bleibt Buffalo Zweiter der Eastern Conference, Atlanta verbesserte sich durch den Sieg auf Rang zwölf. Bei seinem Comeback stand Hecht 14:08 Minuten auf dem Eis, konnte sich jedoch nicht in den Vordergrund spielen.

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