Stanley-Cup-Finale

Hier kommen die Pens!

Von SPOX
Donnerstag, 29.05.2008 | 04:57 Uhr
Pens, Red Wings, Crosby
© Getty
Advertisement
NHL
Lightning @ Blue Jackets
NBA
Knicks @ Thunder
MLB
Dodgers @ Cubs (Spiel 5)
NFL
Chiefs @ Raiders
NBA
Cavaliers @ Bucks
MLB
Yankees @ Astros (Spiel 6)
NBA
Warriors @ Grizzlies
NFL
RedZone -
Week 7
NBA
Hawks @ Nets
NHL
Canucks @ Red Wings
NFL
Falcons @ Patriots
NBA
Warriors @ Mavericks
NFL
Redskins @ Eagles
NHL
Oilers @ Penguins
NBA
Knicks @ Celtics
NBA
Pacers @ Thunder
NBA
Celtics @ Bucks
NFL
Dolphins @ Ravens
NHL
Stars @ Oilers
NBA
Thunder @ Timberwolves
NBA
Cavaliers @ Pelicans
NFL
RedZone -
Week 8
NBA
Spurs @ Pacers
NHL
Ducks @ Hurricanes
NFL
Steelers @ Lions
NHL
Bruins @ Blue Jackets
NBA
Spurs @ Celtics
NFL
Broncos @ Chiefs

München - Achtung, Detroit! Die Pittsburgh Penguins sind im Stanley-Cup-Finale angekommen.

Nach den beiden Pleiten in den ersten zwei Spielen, in denen man in Detroit keinen einzigen Treffer erzielen konnte, gewannen die Pens Spiel 3 in der heimischen Mellon Arena gegen die Red Wings mit 3:2.

Damit verkürzte Pittsburgh in der Best-of-Seven-Serie auf 1-2. Am Samstag können die Penguins, die seit Februar zu Hause nicht mehr verloren haben, mit einem Sieg in Spiel 4 ausgleichen.

Crosby bricht den Bann

Dabei hatte es auch in Spiel 3 zunächst besser für die Red Wings ausgesehen. Detroit bestimmte die Partie im ersten Drittel, doch dann tat ein Superstar, was ein Superstar eben tun muss.

Sidney Crosby brach in der 18. Minute den Bann und sorgte für die so eminent wichtige Führung der Pens.

Im zweiten Drittel war es erneut Crosby, der nach erneuter Vorarbeit von Marian Hossa zuschlug und Chris Osgood im Detroiter Tor zum 2:0 (23.) überwinden konnte.

Fleury stark verbessert

Johan Franzen (35.) gelang mit seinem 13. Playoff-Tor der Anschlusstreffer, ehe im Schlussdrittel Adam Hall (48.) den Zwei-Tore-Vorsprung wieder herstellte.

Mikael Samuelsson (54.) brachte die Red Wings noch einmal heran, aber die Pens retteten den Sieg über die Zeit.

Hauptsächlich dank Goalie Marc-Andre Fleury, der insgesamt 32 Schüsse abwehrte und sich im Vergleich zu den ersten beiden Spielen enorm steigern konnte.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung