Straßenfußball als Ventil

Von Joel Grandke
Dienstag, 13.10.2015 | 14:32 Uhr
Markus Thorandt mit einer Mannschaft der "buntkicktgut"-Liga in Dortmund
© Relentless
Advertisement
International Champions Cup
Sa21.07.
Topspiele im Livestream: FCB - PSG und BVB - Liverpool
Swedish Open Men Single
Live
ATP Bastad: Viertelfinale
Bucharest Open Women Single
Live
WTA Bukarest: Viertelfinale
Club Friendlies
Besiktas -
Krasnodar
Vegeta Croatia Open Umag Men Single
ATP Umag: Viertelfinale
Club Friendlies
SV Werder Bremen -
1. FC Köln
Hall of Fame Tennis Championships Men Single
ATP Newport: Viertelfinale
MLB
Cardinals @ Cubs
Glory Kickboxing
Glory SuperFight Series: New York
MLB
Mets @ Yankees
MLB
Twins @ Royals
International Champions Cup
Man City -
Borussia Dortmund
Glory Kickboxing
Glory 55: New York
MLB
Astros @ Angels
Swedish Open Men Single
ATP Bastad: Halbfinale
CSL
Shanghai SIPG -
Guangzhou Evergrande
Bucharest Open Women Single
WTA Bukarest: Halbfinale
International Champions Cup
FC Bayern München -
PSG
Vegeta Croatia Open Umag Men Single
ATP Umag: Halbfinale
Club Friendlies
Benfica -
FC Sevilla
Club Friendlies
Marseille -
Villarreal
MLB
Cardinals @ Cubs
MLB
Mets @ Yankees
World Matchplay
World Matchplay: Tag 1
Hall of Fame Tennis Championships Men Single
ATP Newport: Halbfinale
Club Friendlies
Inter Mailand -
Zenit
MLB
Red Sox @ Tigers
MLB
Astros @ Angels
J1 League
Kobe -
Shonan
J1 League
Tosu -
Sendai
Swedish Open Men Single
ATP Bastad: Finale
CSL
Hebei CFFC -
Jiangsu
World Matchplay
World Matchplay: Tag 2 -
Session 1
Allsvenskan
AIK -
Brommapojkarna
Bucharest Open Women Single
WTA Bukarest: Finale
Vegeta Croatia Open Umag Men Single
ATP Umag: Finale
MLB
Twins @ Royals
MLB
Cardinals @ Cubs
World Matchplay
World Matchplay: Tag 2 -
Session 2
Hall of Fame Tennis Championships Men Single
ATP Newport: Finale
International Champions Cup
Liverpool -
Borussia Dortmund
MLB
Astros @ Angels
MLB
Mets @ Yankees
Club Friendlies
Eibar -
Basaksehir
World Matchplay
World Matchplay: Tag 3
MLB
Twins @ Blue Jays
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Diamondbacks @ Cubs
MLB
White Sox @ Angels
World Matchplay
World Matchplay: Tag 4
MLB
Red Sox @ Orioles
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Diamondbacks @ Cubs
MLB
White Sox @ Angels
Jiangxi Open Women Single
WTA Nanchang: Tag 3
Club Friendlies
Leicester -
Akhisarspor
MLB
Yankees @ Rays
MLB
Dodgers @ Phillies
World Matchplay
World Matchplay: Tag 5
Club Friendlies
Huddersfield -
Lyon
Club Friendlies
Marseille -
Real Betis
MLB
Red Sox @ Orioles
International Champions Cup
Juventus -
FC Bayern München
International Champions Cup
Borussia Dortmund -
Benfica
International Champions Cup
Man City -
Liverpool
International Champions Cup
AS Rom -
Tottenham
MLB
White Sox @ Angels
International Champions Cup
AC Mailand -
Man United
Moscow Ladies Open Women Single
WTA Moskau: Tag 4
Jiangxi Open Women Single
WTA Nanchang: Tag 4
International Champions Cup
Atletico Madrid -
Arsenal
World Matchplay
World Matchplay: Tag 6
Club Friendlies
Blackburn -
Everton
MLB
White Sox @ Angels
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Athletics @ Rangers
Copa Sudamericana
San Lorenzo -
Temuco
Jiangxi Open Women Single
WTA Nanchang: Viertelfinale
Moscow Ladies Open Women Single
WTA Moskau: Viertelfinale
BB&T Atlanta Open Men Single
ATP Atlanta: Viertelfinale
Club Friendlies
Arminia Bielefeld -
SV Werder Bremen
World Matchplay
World Matchplay: Tag 7
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Blue Jays @ White Sox
MLB
Mariners @ Angels
Jiangxi Open Women Single
WTA Nanchang: Halbfinale
J1 League
Kobe -
Kashiwa
J1 League
Tosu -
Iwata
Moscow Ladies Open Women Single
WTA Moskau: Halbfinale
CSL
Jiangsu -
Shandong Luneng
International Champions Cup
Arsenal -
PSG
Club Friendlies
FC St. Pauli -
Stoke
MLB
Royals @ Yankees
International Champions Cup
Benfica -
Juventus
World Matchplay
World Matchplay: Halbfinale
International Champions Cup
Chelsea -
Inter Mailand
BB&T Atlanta Open Men Single
ATP Atlanta: Halbfinale
MLB
Cubs @ Cardinals
International Champions Cup
Man United -
Liverpool
International Champions Cup
FC Bayern München -
Man City
MLB
Twins @ Red Sox
MLB
Mariners @ Angels
International Champions Cup
FC Barcelona – Tottenham
Jiangxi Open Women Single
WTA Nanchang: Finale
CSL
Guangzhou Evergrande -
Chongqing
Moscow Ladies Open Women Single
WTA Moskau: Finale
Club Friendlies
Groningen -
SV Werder Bremen
Allsvenskan
AIK -
Kalmar
MLB
Royals @ Yankees
MLB
Twins @ Red Sox
World Matchplay
World Matchplay: Finale
IndyCar Series
Honda Indy 200
MLB
Mariners @ Angels
BB&T Atlanta Open Men Single
ATP Atlanta: Finale
MLB
Cubs @ Cardinals
International Champions Cup
PSG -
Atletico Madrid
MLB
Phillies @ Red Sox
MLB
Indians @ Twins
MLB
Blue Jays @ Athletics
MLB
Brewers @ Dodgers
Bank of the West Classic Women Single
WTA San Jose: Tag 2
Citi Open Women Single
WTA Washington: Tag 2
MLB
Orioles @ Yankees
MLB
Angels @ Rays
MLB
Phillies @ Red Sox
International Champions Cup
Man United -
Real Madrid
MLB
Indians @ Twins
International Champions Cup
Tottenham -
AC Mailand
International Champions Cup
FC Barcelona -
AS Rom
J1 League
Cerezo Osaka -
Kobe
MLB
Orioles @ Yankees
MLB
Indians @ Twins
Bank of the West Classic Women Single
WTA San Jose: Tag 3
UEFA Champions League
Graz -
Ajax
Citi Open Women Single
WTA Washington, D.C.: Tag 3
Club Friendlies
Southampton -
Celta Vigo
International Champions Cup
Arsenal -
Chelsea
International Champions Cup
Benfica -
Lyon
MLB
Angels @ Rays
MLB
Royals @ White Sox
MLB
Angels @ Rays
Bank of the West Classic Women Single
WTA San Jose: Tag 4
Citi Open Women Single
WTA Washington, D.C.: Tag 4
Copa Sudamericana
Sao Paulo -
Colon Santa Fe
MLB
Yankees @ Red Sox
NFL
Bears @ Ravens

Die aktuelle Flüchtlingsdebatte erhitzt die Gemüter, sorgt für Betroffenheit, dominiert die Medien. Nicht erst seit der umstrittenen Aktion der BILD-Zeitung, in deren Zuge alle Bundesliga-Vereine einen "Refugees Welcome"-Aufnäher auf dem Trikot platzieren sollten, steht auch die Rolle des Profifußballs im Fokus. Entsprechende soziale Aktionen sind zahlreich, den meisten Fußballfans aber gänzlich unbekannt. Ein besonderes Beispiel für Integration und Partizipation stellt das deutschlandweite Projekt "buntkicktgut" dar.

Ein Spieltag in dieser Straßenfußballliga führt dem Zuschauer zwar die schwierige Situation der teilnehmenden Kicker vor Augen, macht aber auch den einzigartig verbindenden Effekt des Sportes deutlich: Sobald der Ball auf dem Feld ist, fragt hier niemand mehr, woher der andere kommt. Wie können Clubs einen positiven Einfluss auf die Lage der Flüchtlinge und anderen sozial benachteiligten Jugendlichen nehmen?

In welchen Bereichen kann die Arbeit noch intensiviert werden? Was wird bereits getan? Fakt ist: Die meisten Profifußballvereine setzen längst beispielhafte Zeichen, die weit über das Tragen eines zweifelhaften Trikotaufnähers hinausgehen.

Von Geld- und Sachspenden bis hin zu eigens auf die Beine gestellte Aktionen ist bei vielen Clubs ein Engagement festzustellen, das auf den täglichen Sportseiten natürlich nicht die Schlagzeilen dominiert. Es handelt sind zwar um kleine, aber keineswegs bedeutungslose Rädchen in einem riesigen Komplex rund um verschiedenste soziale Problemfälle.

Es ist schließlich unbestritten, dass der Sport ein großes Potenzial besitzt, wenn es um die darum geht, Menschen aus verschiedensten Lagen zusammenzuführen. Menschen, die sonst wohl kaum positive Berührungspunkte im Alltag hätten.

Seit fast 20 Jahren etabliert

Ich habe vor einiger Zeit einen "buntkicktgut"-Spieltag in der Dortmunder Nordstadt-Liga erlebt. Die Idee zu diesem interkulturellen Straßenfußball-Projekt entstand bereits 1997 in München und war Resultat aus der Betreuungsarbeit von Kindern und Jugendlichen in Gemeinschaftsunterkünften für Bürgerkriegsflüchtlinge und Asylbewerber.

Die Aktion breitete sich bis heute in ganz Deutschland weiter aus. Ziel ist es, jungen Menschen verschiedener Herkunft eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu geben. Die Stärkung des sozialen und kulturellen Miteinanders wird in diesem Zuge gestärkt. Jede Woche erreicht die Aktion mehrere Tausend Jugendliche in Deutschland. Sie kommen aus Flüchtlingsunterkünften, Tagesstätten, Freizeitheimen, Vereinen oder von der Straße.

Meine Fahrt nach Dortmund machte der FC St. Pauli mit seinem Sponsor Relentless möglich, die über ihr gemeinsam initiiertes Projekt "Kiezhelden" soziale Kräfte bündeln. Die "Kiezhelden" fördern verschiedenste Aktionen, so auch die Liga "buntkicktgut", die an diesem Tag eine Spende im vierstelligen Bereich erhielten.

Spendenübergabe in Dortmund

Da ausgerechnet versucht wurde, den FC St. Pauli für seine Verweigerung der eingangs beschriebenen BILD-Flüchtlingsaktion in ein schlechtes Licht zu stellen, hier nochmal der eigentlich überflüssige Hinweis: Die Spendenübergabe in Dortmund, zu der diverse Blogger wie ich eingeladen wurden, fand bereits im Mai dieses Jahres statt und ist nur eine von vielen Aktionen, die der Kiez-Club in diese Richtung mit vorantrieb. Dem Verein fehlendes Engagement vorzuwerfen wäre so falsch wie gewissen Boulevard-Medien Seriosität zu unterstellen.

Dabei ist aber zu betonen, dass "buntkicktgut" auch von zahlreichen anderen Vereinen Unterstützung erhält. Schirmherr der Dortmunder Nordstadt-Liga ist beispielsweise BVB-Profi Neven Subotic, der den Nachwuchsspielern natürlich auch als Vorbild dient. Das Spieljahr der Straßenfußballliga ist in eine Sommer- und eine Wintersaison aufgeteilt.

An mehreren Nachmittagen in der Woche und vielen Wochenenden finden auf verschiedenen Bezirks- und Schulsportanlagen die Ligaspiele mit über 100 Kleinfeld-Teams statt. Die Teilnehmer werden dazu in verschiedene Altersgruppen aufgeteilt. Die Atmosphäre ist locker, das Team steht im Vordergrund, natürlich geht es vor allem auch um den Spaß.

Regelmäßige Kontakte zwischen den Teams

Der Unterschied zu anderen, oft nur sporadischen Fußball-Veranstaltungen liegt in der Kontinuität. Durch das Ligasystem können regelmäßige Kontakte zwischen den Teams intensiviert und eine kontinuierliche Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ermöglicht werden. Viel wichtiger als die Rahmenbedingungen ist natürlich der Effekt für die Jugendlichen. Entscheidend sei beim Fußball ja nur, so heißt es häufig, was am Ende auf dem Platz herauskommt. Für dieses Straßenfußball-Liga gilt das mitnichten, wie ich bei meinem Besuch in Dortmund feststellen konnte.

Natürlich ist der Sport in erster Linie das verbindende Element. Der Fußball ist ein Medium, das alle kennen und durch das Verständigung auch ohne Worte möglich ist. Die Mannschaften sind international stark gemischt, sodass auch verschiedene Kulturen aufeinandertreffen und im Zuge des Spiels ein gemeinsames Ziel vor Augen haben.

Sobald der Schiedsrichter die Partie anpfeift, geht es um den Sieg, der nur als Team zu erreichen ist. Dafür bedarf es nicht einmal einer gemeinsamen Sprache. Durch das Zusammenspielen entsteht eine Gemeinschaft, welche die Jungen und Mädchen in dieser Form nur noch selten bis gar nicht mehr in ihrem Alltag erleben. Im Gespräch mit einigen der Jung-Kickern wird deutlich, wie wichtig diese Ablenkung für sie ist.

Markus Thorandt unterstützt "buntkicktgut"

Mit Begeisterung befragen die Kids beispielsweise den Ex-Pauli-Profi, Markus Thorandt, der für die Spendenübergabe die Reise nach Dortmund mit angetreten war, über seine härtesten Gegenspieler in der Bundesliga. Ob er schon gegen Aubameyang, Gündogan oder Reus gespielt hätte.

Ob er denn auch einen eigenen Facebook-Kanal hat und Fotos von sich postet. Sie erhaschen Eindrücke von jemandem, der ihren großen Traum lebt. Ein Betreuer erzählt lächelnd, dass sich viele bereits nach einem halben Jahr für einen Wechsel in die BVB-Jugend bereit fühlen.

"Da muss man dann doch ein bisschen aufklären", sagt er mit einem Augenzwinkern. Wobei ich feststellen musste, dass das Niveau während der Spiele teils bemerkenswert hoch war. Einige der Kicker könnten problemlos in höherklassigen Jugendteams spielen. Der Fußball ist hier aber weit mehr als Ablenkung, wirkt darüber hinaus auch als Ventil. Durch die geregelten und moderierten Abläufe dient er auch als Möglichkeit, Frust und Aggressionen abzubauen - natürlich immer im Rahmen des sportlichen Sinnes und Regelwerks. Wenn der Ball rollt, sind schreckliche Bilder der Vergangenheit für einen

Moment vergessen. Der Fokus liegt auf ihrer Leidenschaft, somit auf einer positiven Energie, die auch bei der Verarbeitung anderer Probleme hilft. Das Ausüben des Teamsports setzt ein kooperatives Sozialverhalten voraus und schult dieses in verschiedensten Spielsituationen.

Rudelbildung - auch beim Straßenfußball

So kommt es während meines Besuchs auch zu einer intensiveren Rudelbildung auf dem Platz, rund 15 Spieler sind darin verwickelt. Aber es löst sich auch ohne das Zutun der erwachsenen Betreuer auf, wie es zwar nicht immer, aber meistens der Fall ist. Trotz der sichtbaren Begeisterung der Jugendlichen, wenn sie auf dem Platz stehen, bleiben negative Emotionen natürlich nicht verborgen.

Ein junger Syrer erzählt mir beispielsweise, dass er das Fußballspielen liebt, aber nicht weiß, wie lange er dabei bleiben darf. In seiner Heimat sei es schwierig mit dem Kicken und er wüsste nicht, ob er langfristig in Deutschland bleiben darf. Diese Unsicherheit, dieses Warten auf Klarheit scheint allgegenwärtig und bedrückt viele der Spieler. Die geregelten Tagesstrukturen und Termine durch das Projekt helfen. Beschäftigung gibt es bei "buntkickgut" schließlich auch außerhalb des Bolzplatzes.

Die Jungs und Mädels können sich auch auf verschiedenen Wegen aktiv beteiligen - im Liga-Rat, in der Redaktion des eigenen Straßenfußball-Magazins "buntkicker", als Schiedsrichter oder Street Football Worker. Ein Spieltag auf den "buntkicktgut"-Bolzplätzen in Deutschland erdet den Zuschauer in gewisser Weise.

Fernab von den großen Vereinen, Stadien und Stars wird deutlich, welches Potenzial der Sport, der für viele schlicht in die Kategorie Freizeit fällt, selbst bei einem so großen sozialen Thema haben kann. Natürlich spielen nicht nur ausländische Kinder mit, sondern auch einheimische, die sich auch in einer schwierigen Lage befinden.

Viele Bundesligisten unterstützen soziale Projekte

Kultur, Herkunft und soziale Situation sind genau die Punkte, die dann nicht mehr entscheidend scheinen, sobald die Jugendlichen dem Ball hinterher jagen. Viele Bundesliga-Vereine fördern oder initiieren Projekte, die für sozial in Not geratene Jugendliche - natürlich auch für Erwachsene - eine Stütze sein können. Im Zuge des beschriebenen Projekts erfahren die Spieler eine Anerkennung ihrer Person, unabhängig von ihrer Lebenslage und kulturellen Heimat.

Es geht um Fairness, Toleranz, Partizipation und Gewaltfreiheit. Ein Engagement der Proficlubs in diese soziale Richtung kann man, gemessen an den Möglichkeiten und der großen Reichweite, sicher erwarten. Fakt ist: Es wird bereits einiges auf die Beine gestellt, auch wenn diese Inhalte nicht die Schlagzeilen der Sportseiten füllen.

Dabei sollte festgehalten werden, dass man durchaus den Vereinen die Entscheidung überlassen sollte, wie sie sich sozial engagieren. Die Erfahrung zeigt, dass dabei Projekte und Kampagnen entstehen oder gefördert werden, die es absolut wert sind. Eine Wertigkeit, die eine prinzipiell gut gemeinte, aber mit einem derart faden Beigeschmack behaftete Trikotaufnäheraktion eines Boulevardblattes, bei Weitem nicht erreicht.

Zur Internetseite von "buntkicktgut"

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung