Olympia

IAAF lehnt Issinbajewa-Antrag ab

SID
Jelena Issinbajewa muss ihre Hoffnungen auf eine Olympia-Teilnahme endgültig begraben

Russlands Stabhochsprung-Star Jelena Issinbajewa muss die Hoffnung auf einen Start bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro endgültig begraben. Der Leichtathletik-Weltverband IAAF habe ihren Antrag auf eine individuelle Starterlaubnis endgültig abgelehnt, teilte die zweimalige Olympiasiegerin am Freitag über ihren Instagram-Account mit.

"Das Wunder ist ausgeblieben", schrieb Issinbajewa.

Die IAAF hatte bereits vor zwei Tagen einen Antrag des russischen Sportministers Witali Mutko auf eine Sonderstarterlaubnis für zahlreiche russische Topathleten abgewiesen. Issinbajewa, die selbst nicht unter unmittelbarem Dopingverdacht steht, hatte sich nun offenbar selbst erneut an den Verband gewandt. In der Vorwoche hatte außerdem schon der Internationale Sportgerichtshof CAS den Ausschluss von 68 russischen Leichtathleten durch die IAAF für rechtmäßig erklärt.

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