Samstag, 04.08.2012

US-Amerikanerin sichert sich gegen Maria Scharapowa Gold

Serena Williams erstmals Einzel-Olympiasiegerin

Serena Williams hat erstmals olympisches Gold im Einzel gewonnen. Der amerikanische Tennisstar fegte am Samstag im Endspiel von Wimbledon die Russin Maria Scharapowa in 63 Minuten mit 6:0, 6:1 vom Platz.

Serena Williams sicherte sich erstmals die Einzel-Goldmedaille bei Olympia
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Serena Williams sicherte sich erstmals die Einzel-Goldmedaille bei Olympia

Vier Wochen nach ihrem Wimbledon-Sieg ist die unwiderstehliche Rasenkönigin Serena Williams im All England Club auch zum ersten olympischen Einzel-Gold gestürmt. Mit einem Feuerwerk von Siegschlägen und Assen beim vernichtenden 6:0, 6:1-Endspielsieg über die Russin Maria Scharapowa bestätigte die 30-jährige Amerikanerin am Samstag ihre einsame Klasse.

"Ich bin einfach nur überwältigt", sagte die zu Tränen gerührte Serena nach dem Express-Erfolg in 63 Minuten. Nun war sie auch auf olympischer Augenhöhe mit Schwester Venus, die 2000 Einzelgold in Sydney geholt hatte. Zusammen hatte der "Sister Act" 2000 und 2008 auch noch erfolgreich nach Gold im Doppel geschürft. Vor dem Gala-Auftritt von Williams, der Jüngeren, hatte sich die Weißrussin Victoria Asarenka die Bronzemedaille mit einem 6:3, 6:4-Sieg über Maria Kirilenko aus Russland gesichert.

Gegen die Power und Präzision der 14-maligen Grand Slam-Gewinnerin aus Kalifornien hatte letztlich keine ihrer Rivalinnen im olympischen Wimbledon auch nur den Hauch einer Chance, nicht einmal Scharapowa in diesem als "Traum-Rendezvous" ("Daily Mail") reklamierten Finale. Williams, die 2010 und 2011 wegen einer Fußverletzung und einer lebensgefährlichen Lungenembolie für zwölf Monate nicht im Tennis-Wanderzirkus auftreten konnte, krönte mit dem Gold-Coup so auch ihr sagenhaftes Comeback in der Weltspitze und schaffte gleichzeitig den Karriere-"Golden Slam".

Sie gewann alle vier Grand Slam-Titel und der olympischen Goldmedaille im Einzel. Das war vor "Little Sister" Serena bisher nur Steffi Graf gelungen, die deutsche Ausnahmespielerin hatte das Kunststück 1988 sogar in einem Kalenderjahr vom Schläger gezaubert.

Scharapowa nur Statistin in Williams-Show

Bis zum Finale hatte Serena ganze 16 Spiele in vier Matches abgegeben. Und dass es auch im Finale Einbahnstraßen-Tennis geben würde, war schon nach neun Minuten und einer 3:0-Führung der Amerikanerin klar. Im ersten Spiel hatte sie ihrer deprimiert dreinblickenden Gegnerin Scharapowa drei Asse ins Feld gehämmert. Als der erste Satz nach einer halben Stunde mit der 6:0-Höchststrafe vorüber war, hatte die Russin gerade mal zwölf Punkte gesammelt - Williams dagegen 28.

Zu Geschenken war die Amerikanerin auch im zweiten Akt nicht aufgelegt, in dem sie schnell wieder eine 3:0-Führung herausspielte. Beim ersten Punkt Scharapowas nach genau einer Dreiviertelstunde spendeten die Fans gönnerhaften und aufmunternden Applaus, doch am Drehbuch des Gold-Matches änderte sich nichts mehr. Scharapowa wirkte nur wie eine Statistin der großen Serena-Williams-Show.

Olympia 2012: Alle Wettkämpfe im Zeitplan

London 2012: Die olympischen Sportstätten
Welcher Tourist kennt diesen Blick nicht? Die Olympia-Maskottchen Wenlock und Mandeville grüßen aus dem sonnigen London
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Am 27. Juli beginnen in der englischen Hauptstadt die olympischen Spiele. Die Sportstätten stehen alle jetzt schon. Ein Überblick
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Das ist der komplette Olympiapark, in dem die Athleten wohnen und ein Großteil der Wettkämpfe stattfindet
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Vor dem neuen Olympiastadion steht die spektakuläre Skulptur namens ArcelorMittal Orbit. Der Aussichtsturm hat eine Höhe von 115 Metern
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Ein Blick in das Olympiastadion. Hier wird Usain Bolt als Hauptattraktion um Gold über die 100 Meter der Männer laufen
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Fußball wird hier gespielt - im Wembley-Stadion. Außerdem im Old Trafford, St. James Park, Hampden Park, Millennium Stadium und City of Coventry Stadium
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Der Ort, an dem Tennis gespielt wird, ist genauso historisch wie Wembley. Es geht auf den heiligen Rasen nach Wimbledon
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Die Wembley Arena ist Schauplatz für das Badminton-Turnier und die Rhythmische Sportgymnastik
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Die O2 Arena heißt während Olympia North Greenwich Arena. Dort wird geturnt und die Finals im Basketball steigen auch dort. Dream-Team-Alarm!
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Das ist die normale Basketball Arena, in der sämtliche Vorrundenspiele stattfinden werden. Sie liegt im Olympiapark
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Die Handball Arena sieht von außen nicht sonderlich spektakulär aus. In ihr werden die Olympiasieger bei Männern und Frauen ausgespielt
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Im Aquatic Center wird - wie der Name schon sagt - geschwommen und gesprungen
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Direkt neben dem Aquatic Center erhebt sich die Wasserball-Halle aus dem Boden
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Diese beeindruckende Fassade gehört zur Bahnrad Arena. In der soll es für die Briten besonders viele Medaillen geben
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Direkt neben der Bahnrad Arena werden die BMX-Fahrer in ihrem Parcours über Stock und Stein radeln
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Vor dem großen Medienzentrum befinden sich die Hockey-Plätze. Kurze Wege also für die Hockey-Journalisten
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Hier wird es wild. Das ist der Kurs für die Wildwasser-Kanuten
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Die Bogenschützen zieht es in die Stadt hinein. Sie kämpfen auf dem Lord's Cricket Ground um Medaillen
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Ebenfalls in der Innenstadt tummeln sich die Marathonläufer und Triathleten. Sie durchqueren den Hyde Park
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Das größte Los haben die Beachvolleyballer gezogen. Sie spielen auf königlichem Boden. Auf der Horse Guards Parade
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Ganz schlecht haben es aber auch die Volleyballer nicht getroffen. Sie spielen am Earl's Court
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In der ExCel Arena ist richtig viel los. Dort finden Boxen, Fechten, Judo, Tischtennis, Taekwondo, Gewichtheben und Ringen statt
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Die Reiter sind in London auch nicht weit weg vom Schuss. Sie bestreiten ihre Wettkämpfe im Greenwich Park
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Die Schützen verschlägt es für ihre Wettkämpfe in die Royal Artillerie Barracks
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Die Mountainbiker geben sich mit dem kleinen BMX-Parcours nicht zufrieden. Sie fahren ihre Rennen in Hadleigh Farm
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Die Ruderer und Kanuten begeben sich aufs Elite-College. Genau gesagt nach Eton Dorney.
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Segeln kann man in London selbst leider nicht, dafür generell in England aber vorzüglich. Die Wettkämpfe finden in Weymouth und Portland statt
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Die Eröffnungs- und die Schlussfeier finden selbstverständlich im Herz des Olympiaparks statt - im Olympiastadion
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Die Topverdiener der Olympischen Spiele 2012
Prämien, Sponsoren, Werbeverträge: Das sind die bestbezahlten Olympioniken (nach ihren Einkünften 2011). Platz 10: Tennisspielerin Li Na (15 Mio. Euro)
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Platz 9: Chris Paul von den Los Angeles Clippers geht in London für das Dream der USA an den Start. 2011 verdiente er umgerechnet 15,7 Mio. Euro
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Platz 8: Novak Djokovic hatte 2011 einen unglaublichen Lauf und übernahm die Tennis-Weltspitze. Dies bescherte ihm ein Jahressalär von 16,2 Mio. Euro
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Platz 7: Usain Bolt gilt nach wie vor als schnellster Mann der Welt und hält gleich mehrere Weltrekorde. Im Jahr 2011 verdiente der Jamaikaner 16,6 Mio. Euro
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Platz 6: Carmelo Anthony von den New York Knicks spielt seit acht Jahren für das Dream Team. Unter den bestbezahlten Olympioniken ist er Sechster (18,7 Mio. Euro)
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Platz 5: Nach den verlorenen NBA-Finals mit Oklahoma hat Kevin Durant mit dem Dream Team nun neue Ziele. Auf der Verdienst-Liste Olympias ist Durant Fünfter (20,8 Mio. Euro)
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Platz 4: French-Open-Siegerin Maria Scharapowa ist die bestbezahlte Olympionikin bei den Sommerspielen. Insgesamt verdiente die Russin im Jahr 2011 22,1 Mio. Euro
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Kobe Bryant will noch einmal den Titel
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Kobe Bryant will noch einmal den Titel
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Platz 2: King James ist nicht nur NBA-Champion und MVP, sondern auch der bestbezahlte Basketballer Olympias. Sein Einkommen 2011 lag bei 42,7 Mio. Euro
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Platz 1: Roger Federer ist der große Favorit auf Gold in Wimbledon. Der Topverdiener (44,8 Mio. Euro) unter allen Olympioniken ist er schon
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