Freeride World Tour

Top-Ten-Platzierung für Wiemers

SID
Mittwoch, 22.01.2014 | 16:04 Uhr
Die Freeride World Tour ist nichts für schwache Nerven
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles

Freeskier Felix Wiemers hat beim ersten Stopp der Freeride World Tour im italienischen Courmayeur ein gelungenes Debüt gefeiert. Der gebürtige Hesse, der die direkte Qualifikation für die Serie knapp verpasst hatte und nun mit einer Wildcard am Start ist, sicherte sich mit einem gelungenen Lauf insgesamt 75 Punkte und landete am Ende auf dem neunten Rang.

In seinem Run zeigte der 25-Jährige, der im Sommer für den KTV Obere Lahn in der Kunstturn-Bundesliga antritt, sowohl einen "360" als auch einen "Back Flip". "Für den ersten Tourstop hatte ich mir vorgenommen, auf jeden Fall einen Rückwärtssalto zu zeigen", sagte Wiemers dem "SID" vor seinem ersten Rennen. Der Sieg ging an Rookie Loic Collomb-Patton aus Frankreich.

In Courmayeur fand zum Tourauftakt neben dem Skirennen auch noch der Snowboard-Wettbewerb der Männer statt. In Johannes Schnitzer ging erstmals in der Geschichte der Tour ein deutscher Athlet in der Snowboard-Kategorie an den Start: Der 31-Jährige konnte das Rennen aufgrund eines Sturzes allerdings nicht beenden und muss nun am kommenden Wochenende auf die ersten Punkte hoffen.

Die nächsten Rennen finden im schweizerischen Chamonix statt. Dann gehen auch die Frauen an den Start, allerdings ohne deutsche Beteiligung.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung