Deutsche verfehlen Podest deutlich

SID
Samstag, 23.03.2013 | 15:07 Uhr
Moritz Geisreiter zeigte sich trotz Rang zehn dennoch zufrieden mit seiner Leistung
© getty
Advertisement
AEGON Classic Women Single
Live
WTA Birmingham: Tag 4
NBA
NBA Draft 2018
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Viertelfinale
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Viertelfinale
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Halbfinale
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Halbfinale
Rugby Union Internationals
Argentinien -
Schottland
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Finale
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Finale
IndyCar Series
Kohler Grand Prix
NBA
NBA Awards 2018
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 1
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 2
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Viertelfinale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Viertelfinale
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Viertelfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 3
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Halbfinale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Halbfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 4
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Halbfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 5
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Finale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Finale
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Finale
FIA World Rallycross Championship
6. Lauf: Höljes Motorstadion

Langstrecken-Spezialist Moritz Geisreiter ist bei der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer in Sotschi über 10.000 m deutlich an den Medaillenrängen vorbeigelaufen. Die deutschen Damen enttäuschten ebenfalls.

Der 25-Jährige aus Inzell landete in 13:29,20 Minuten auf den zehnten Rang und lag damit noch hinter Marco Weber (München/13:24,20), der als Siebter überraschend bester Deutscher wurde. Auch der Erfurter Patrick Beckert (13:26,79) setzte sich auf dem achten Platz noch vor den gesundheitlich angeschlagenen Geisreiter, der im Vorjahr auf den vierten Rang gerast war.

Edelmetall machten derweil drei überragende Niederländer unter sich aus. Zum Sieg quälte sich dabei mit Bahnrekord Jorrit Bergsma (12:57,69), der im direkten Duell den Vorjahressieger Bob de Jong (13:00,26) in Schach hielt. Zwischen das Duo schob sich 5000 m-Weltmeister Sven Kramer (12:59,71).

"Vor ein paar Monaten habe ich mich noch ganz vorne gesehen. Danach musste ich mit ansehen, wie mir die Felle davonschwimmen. Deshalb bin ich mit dem zehnten Platz zufrieden und sehr erleichtert", sagte Geisreiter.

Auch deutsche Damen enttäuschen

Zuvor hatten auch die deutschen Frauen über 1000 m die Podestplatzierungen deutlich verpasst. Die Berlinerin Monique Angermüller belegte als beste Athletin der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) in 1:17,51 Minuten den zwölften Rang, verpasste nach Platz zehn über 1500 m aber ihre zweite Top-10-Platzierung an der Schwarzmeerküste.

Den WM-Titel gewann etwas überraschend mit Bahnrekord Olga Fatkulina. In 1:15,44 Minuten verwies die 23-jährige Russin die niederländische Ausnahmeathletin Ireen Wüst (1:15,71), die in Sotschi bereits zwei Goldmedaillen gewonnen hatte, auf den zweiten Platz. Bronze ging an Brittany Bowe (USA/1:15,87). Die Erfurterin Judith Hesse landete in 1:18,00 Minuten auf dem 15. Platz, Gabriele Hirschbichler (Inzell/1:18,51) musste sich mit dem 17. Rang zufrieden geben.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung