Deutsche verfehlen Podest deutlich

SID
Samstag, 23.03.2013 | 15:07 Uhr
Moritz Geisreiter zeigte sich trotz Rang zehn dennoch zufrieden mit seiner Leistung
© getty
Advertisement
Basketball Champions League
Live
Ludwigsburg -
Ventspils
Basketball Champions League
Live
Murcia -
Oldenburg
NBA
Pelicans @ Celtics
Basketball Champions League
Bayreuth -
Banvit
Basketball Champions League
Bonn -
Aris
NBA
Lakers @ Thunder
NHL
Golden Knights @ Lightning
NBA
Timberwolves @ Rockets
European Challenge Cup
Gloucester -
Pau
NHL
Canadiens @ Capitals
NBA
Knicks @ Jazz
European Rugby Champions Cup
Clermont -
Ospreys
European Rugby Champions Cup
Treviso -
Bath
NHL
Stars @ Sabres
European Challenge Cup
Stade Francais -
Edinburgh
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
NHL
Flyers @ Capitals
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NHL
Golden Knights @ Hurricanes
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
Unibet Masters
The Masters: Tag 1
NBA
76ers @ Spurs
Unibet Masters
The Masters: Tag 2
NBA
Thunder @ Pistons
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 1
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 2
NBA
Bucks @ Bulls

Langstrecken-Spezialist Moritz Geisreiter ist bei der Einzelstrecken-WM der Eisschnellläufer in Sotschi über 10.000 m deutlich an den Medaillenrängen vorbeigelaufen. Die deutschen Damen enttäuschten ebenfalls.

Der 25-Jährige aus Inzell landete in 13:29,20 Minuten auf den zehnten Rang und lag damit noch hinter Marco Weber (München/13:24,20), der als Siebter überraschend bester Deutscher wurde. Auch der Erfurter Patrick Beckert (13:26,79) setzte sich auf dem achten Platz noch vor den gesundheitlich angeschlagenen Geisreiter, der im Vorjahr auf den vierten Rang gerast war.

Edelmetall machten derweil drei überragende Niederländer unter sich aus. Zum Sieg quälte sich dabei mit Bahnrekord Jorrit Bergsma (12:57,69), der im direkten Duell den Vorjahressieger Bob de Jong (13:00,26) in Schach hielt. Zwischen das Duo schob sich 5000 m-Weltmeister Sven Kramer (12:59,71).

"Vor ein paar Monaten habe ich mich noch ganz vorne gesehen. Danach musste ich mit ansehen, wie mir die Felle davonschwimmen. Deshalb bin ich mit dem zehnten Platz zufrieden und sehr erleichtert", sagte Geisreiter.

Auch deutsche Damen enttäuschen

Zuvor hatten auch die deutschen Frauen über 1000 m die Podestplatzierungen deutlich verpasst. Die Berlinerin Monique Angermüller belegte als beste Athletin der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) in 1:17,51 Minuten den zwölften Rang, verpasste nach Platz zehn über 1500 m aber ihre zweite Top-10-Platzierung an der Schwarzmeerküste.

Den WM-Titel gewann etwas überraschend mit Bahnrekord Olga Fatkulina. In 1:15,44 Minuten verwies die 23-jährige Russin die niederländische Ausnahmeathletin Ireen Wüst (1:15,71), die in Sotschi bereits zwei Goldmedaillen gewonnen hatte, auf den zweiten Platz. Bronze ging an Brittany Bowe (USA/1:15,87). Die Erfurterin Judith Hesse landete in 1:18,00 Minuten auf dem 15. Platz, Gabriele Hirschbichler (Inzell/1:18,51) musste sich mit dem 17. Rang zufrieden geben.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung