Siege an Marit Björgen und Emil Jönsson

Fessel Achte - Debakel für Herren

SID
Sonntag, 12.12.2010 | 17:05 Uhr
Nicole Fessel (li.) verpasste das Sprintfinale nur knapp
© sid
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Mit Rang acht im Endklassement war Nicole Fessel beim Skilanglauf-Weltcup in Davos die beste Deutsche. Die Siege gingen an Marit Björgen aus Norwegen und den Schweden Emil Jönsson.

Nicole Fessel hat das Sprintfinale beim Skilanglauf-Weltcup in Davos knapp verfehlt. Die 27-Jährige aus Oberstdorf belegte in ihrem Halbfinale Platz vier und fand sich im Endklassement auf Rang acht wieder. Die Siege sicherten sich Marit Björgen (Norwegen) und Emil Jönsson (Schweden).

Hanna Kolb, Steffi Böhler und Denise Herrmann waren im Viertelfinale gescheitert. Die von den Folgen einer Krankheit geschwächte Teamsprint-Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle war in der Qualifikation ausgeschieden.

Die dünne Luft bekam den Männern offenbar überhaupt nicht gut, der Sprint wurde erneut zur Nullrunde. Tim Tscharnke, Daniel Heun, Josef Wenzl und Tom Reichelt verpassten das Viertelfinale, Emil Jönsson gewann wie schon in der Vorwoche in Düsseldorf.

Am Vortag war beim Sieg des Kasachen Alexei Poltaranin ausgerechnet Freistil-Spezialist Reichelt über die klassischen 15 Kilometer als 37. der beste deutsche Starter. Hinter Poltaranin wurde de Russe Alexander Legkow mit nur 0,9 Sekunden Rückstand Zweiter, Platz drei sicherte sich Vizeweltmeister Lukas Bauer (Tschechien) mit einem Rückstand von vier Sekunden.

Angerer nur 50.

Tobias Angerer lief lediglich auf Platz 50, allerdings ist der Olympiazweite erst seit kurzem von einer Erkältung genesen. Auf einen Start im Sprint verzichtete der frustrierte Vachendorfer: "Es ist nichts gegangen, ich war saft- und kraftlos, das ist schon frustrierend. Wir müssen das jetzt mit dem Trainerteam in Ruhe analysieren. Es ist einfach sehr zäh momentan."

Der Teamsprint-Olympiazweite Axel Teichmann und Jens Filbrich hatten wegen Krankheit auf die Reise in die Schweiz verzichtet. Filbrich - eigentlich Spezialist über die klassischen 15 Kilometer - wäre ohnehin nicht in Davos gestartet, da er sich in Ruhe auf den Massenstart in La Clusaz in der kommenden Woche vorbereiten wollte.

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