DSV-Adler in Willingen Fünfter - Norwegen vorn

SID
Samstag, 16.02.2008 | 20:31 Uhr
© Getty
Advertisement
European Rugby Champions Cup
Live
Treviso -
Bath
NHL
Live
Stars @ Sabres
NCAA Division I
Live
Oklahoma @ Oklahoma State
European Challenge Cup
Stade Francais -
Edinburgh
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
World Championship Boxing
Errol Spence Jr. vs Lamont Peterson
BSL
BSL: All-Star-Game 2018
NHL
Flyers @ Capitals
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NHL
Golden Knights @ Hurricanes
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
World Rugby Sevens Series
Sydney: Tag 1
Unibet Masters
The Masters: Tag 1
NBA
76ers @ Spurs
World Rugby Sevens Series
Sydney: Tag 2
Unibet Masters
The Masters: Tag 2
NCAA Division I
Texas A&M @ Kansas
NBA
Thunder @ Pistons
NCAA Division I
Kentucky @ West Virginia
Liga ACB
Real Madrid -
Bilbao
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 1
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Liga ACB
Estudiantes -
Saski Baskonia
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 2
NBA
Bucks @ Bulls
NCAA Division I
Kansas @ Kansas State
NBA
Celtics @ Nuggets
St. Petersburg Ladies Trophy Women Single
WTA St. Petersburg: Tag 2
Basketball Champions League
Juventus -
Oldenburg
Basketball Champions League
Besiktas -
Bonn
NBA
Nuggets @ Spurs
St. Petersburg Ladies Trophy Women Single
WTA St. Petersburg: Tag 3
Basketball Champions League
Gaziantep -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Bayreuth -
Venedig
NBA
Knicks @ Celtics
Taiwan Open Women Single
WTA Taiwan: Tag 4
St. Petersburg Ladies Trophy Women Single
WTA St. Petersburg: Tag 4
Premier League Darts
Premier League Darts 1 -
Dublin
NBA
Rockets @ Spurs
Davis Cup Men National_team
Australien -
Deutschland: Tag 1
Taiwan Open Women Single
WTA Taiwan: Viertelfinale
St. Petersburg Ladies Trophy Women Single
WTA St. Petersburg: Viertelfinale

Willingen - Deutschlands Skispringer haben den erhofften Podestplatz beim Mannschafts-Weltcup in Willingen deutlich verpasst und eine Woche vor der Skiflug-Weltmeisterschaft mit Platz fünf einen Rückschlag hinnehmen müssen.

Michael Neumayer (Berchtesgaden), Georg Späth (Oberstdorf), Michael Uhrmann (Rastbüchl) und Martin Schmitt (Furtwangen) präsentierten sich noch nicht in Top-Form und sammelten vor 18 000 Fans an der Mühlenkopfschanze lediglich 893,2 Punkte.

Den Sieg sicherte sich Norwegen (1052,4) vor Finnland (1035,4) und Österreich (999,4). Vierter wurde Russland. "Ich bin trotzdem nicht unzufrieden. Wir waren heute etwas glücklos", bilanzierte Bundestrainer Peter Rohwein.

Schmitt enttäuscht

Ausgerechnet Schmitt landete im ersten Durchgang nur bei 117,5 Metern und vergab damit die gute Ausgangsposition, die seine Kollegen bis dahin mit Rang drei herausgearbeitet hatten.

"Martin hat es mit den Bedingungen ganz bitter erwischt, aber sein Sprung war auch nicht optimal. Er hat den Schwerpunkt verloren", sagte Rohwein. Schmitt selbst suchte keine Ausflüchte. "Ich bin verdreht abgesprungen. Da braucht man viel Aufwind, den ich nicht hatte. Es war ein individuelles Problem", erklärte er. Im Finale ließ er 129,5 Meter folgen.

Späth bester Deutscher

Bester deutscher Springer im ersten Durchgang war überraschend Späth mit 137,5 Metern. "Mannschafts-Wettbewerbe sind immer etwas Besonderes. Da will man immer das Beste zeigen. Das ist mir heute gelungen. Es war ein guter Sprung", sagte der Oberstdorfer, der seinen Platz im WM-Team in dieser Verfassung sicher haben dürfte.

Im zweiten Durchgang kam der 26-Jährige allerdings nur auf 125 Meter. "Da habe ich den Absprung nicht ganz erwischt und die Bedingungen waren auch nicht gut", berichtete der Oberstdorfer.

Neumayer auch nicht zufrieden

Nicht zufrieden mit seinem Auftritt war Neumayer, obwohl er in der Summe bester DSV-Starter war. "Es ist nicht ganz so gelaufen, wie es sollte. Natürlich fehlte das Glück, aber man kann nicht alles auf den Wind schieben", sagte der Tournee-Dritte nach Sprüngen von 134 und 129,5 Metern.

Auch Uhrmann blieb einen Tag nach seinem überraschenden Sieg in der Qualifikation mit 128,5 und 132,5 Metern hinter den Erwartungen zurück.

"Die Sprünge waren nicht wie gestern. Ich habe kleine Fehler am Tisch gemacht. Wir dürfen den Kopf jetzt aber nicht hängen lassen, sondern müssen weiterarbeiten und es nächste Woche besser machen", sagte Uhrmann.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung