Dienstag, 01.11.2016

Tennis: Novak Djokovic zurück zu alter Stärke

Djokovic vertraut Meditations-Guru

Nach einem starken Start ins Jahr 2016 baute Novak Djokovic spätestens nach der Pleite in der dritten Runde in Wimbledon stark ab. Um wieder zu alter Stärke zu finden, begibt sich der Serbe in die Hände eines spirituellen Meditations-Guru.

Djokovic lässt nichts unversucht, um weiter die Nummer Eins der Welt zu bleiben, vor allem weil Andy Murray dem Serben immer näher kommt. Dazu steht der Djoker laut Daily Mail viel in Kontakt mit Pepe Imaz, einem ehemaligen Tennisspieler, der nun die Philsophie von Amor Y Paz (Liebe und Frieden) predigt.

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Er glaubt dabei an Meditation und die Kraft von langen Umarmungen. Djokovic soll seit Juni in ständigen Kontakt mit dem Guru stehen. Imaz soll zudem dabei geholfen haben, die Depressionen von Djokovic' Bruder Marko geheilt haben, wodurch der Kontakt invensiver wurde.

Außerdem untersützte Imaz den Djoker bei den Paris Masters aus dessen Box. Pikant: Die beiden Trainer des Serben, Boris Becker und Marian Vajda, waren nicht anwesend. Dies lässt Raum für Spekulationen, ob die Zusammenarbeit zwischen der deutschen Tennis-Legende und Djokovic überhaupt fortgesetzt wird.

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