ATP-Turnier in Miami

Phau und Schüttler folgen Kiefer

SID
Samstag, 28.03.2009 | 12:26 Uhr
Rainer Schüttler tat es seinem Landsmann Nicolas Kiefer gleich und steht in Miami in Runde drei
© sid
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Nach Nicolas Kiefer haben auch Rainer Schüttler und Björn Phau beim ATP-Turnier in Miami die dritte Runde erreicht. Für Benjamin Becker kam hingegen das Aus.

Rainer Schüttler hat beim ATP-Turnier in Miami die dritte Runde erreicht. In seinem Auftaktmatch setzte sich der Korbacher in der zweiten Runde gegen den Finnen Jarkko Nieminen mit 4:6, 6:2 und 6:3 durch. Zum Auftakt hatte der an Position 29 gesetzte Schüttler ein Freilos erhalten.

In Runde drei trifft Schüttler nun auf Gilles Simon. Der Franzose, in Miami an Nummer sieben positioniert, setzte sich in Runde zwei gegen Lleyton Hewitt (Australien) mit 6:1 und 6:2 durch.

Phau um Glück, Becker chancenlos

Weiter ist auch Björn Phau. In seinem Auftaktspiel gegen Albert Montanes gewann Phau den ersten Satz 6:4, dann profitierte er bei 2:0-Führung von der Aufgabe des Spaniers, der wegen einer Knieverletzung passen musste.

In der dritten Runde trifft Phau auf den Serben Victor Troicki.

Den Einzug in die dritte Runde verpasste dagegen Benjamin Becker. Der Saarländer unterlag dem Spanier Fernando Verdasco mit 3:6 und 4:6. Schon in der ersten Runde ausgeschieden sind die Davis-Cup-Spieler Tommy Haas und Philipp Kohlschreiber sowie Mischa Zverev.

Schüttler ist der "Comebacker des Jahres"

Schüttler durfte sich am Freitagabend nicht nur wegen seines Sieges freuen. Der 32-jährige Hesse, der nach langer Durststrecke im Vorjahr das Halbfinale in Wimbledon erreicht hatte, ist von den Spielern der ATP-Tour zum "Comebacker des Jahres" gewählt worden.

"Es ist schön, dass ich so eine Trophäe bekomme, weil es eine Wahl der Spieler ist. Da sieht man die Anerkennung der anderen Profis - und es ist das Schönste und Wichtigste, dass sie meine harte Arbeit respektieren", sagte Schüttler.

Kiefer muss gegen Federer ran

Kiefer, der als gesetzter Spieler (28.) wie Schüttler in der ersten Runde ein Freilos hatte, war wenige Stunden zuvor mit einem 5:7, 7:6, 6:2 über den Franzosen Fabrice Santoro weitergekommen.

Nun steht der Hannoveraner allerdings vor einer schweren Aufgabe. Sein nächster Gegner ist der Weltranglistenzweite Roger Federer aus der Schweiz.

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