Freitag, 11.10.2013

Nach Sperre wegen Blutdopings

Santambrogio droht mit Selbstmord

Der wegen Dopings gesperrte italienische Radprofi Mauro Santambrogio hat per Twitter mit seinem Selbstmord gedroht und damit Alarm unter seinen Fans und Freunden ausgelöst.

Mauro Santambrogio kündigte bei Twitter seinen Selbstmord an
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Mauro Santambrogio kündigte bei Twitter seinen Selbstmord an
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"Welt, ade! Ich schaffe es nicht mehr!", schrieb der 29-Jährige, dem in einer Urinprobe vom Tag des Auftakts des Giro d'Italia am 4. Mai das Blutdopingmittel Epo nachgewiesen worden war.

Freunde sprachen Santambrogio umgehend ihre Solidarität aus und bewegten ihn damit offenbar zum Umdenken. "Ihr habt mir Mut gemacht und mich gerettet. Ich hätte einen riesigen Blödsinn gemacht und damit den Menschen, die mir nahe stehen, nur Leid zugefügt", twitterte Santambrogio, der beim zweiklassigen Team Vini Fantini unter Vertrag stand.

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