Donnerstag, 12.07.2012

Steißbeinbruch noch nicht verheilt

Andy Schleck fällt wohl auch für Olympia aus

Ex-Toursieger Andy Schleck muss nach seinem Ausfall für die Frankreich-Rundfahrt wohl auch bei den Olympischen Sommerspielen in London mit der Zuschauerrolle vorlieb nehmen.

Andy Schleck will kein Risiko eingehen und verzichtet im Zweifelsfall auf seine Olympia-Teilnahme
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Andy Schleck will kein Risiko eingehen und verzichtet im Zweifelsfall auf seine Olympia-Teilnahme

Die Heilung seines Steißbeinbruchs verläuft langsamer als geplant, teilte sein Rennstall RadioShack-Nissan mit. Eine weitere Untersuchung in Basel habe gezeigt, dass die Fraktur noch nicht ausgeheilt sei.

"Ich habe drei Wochen nach meinem Sturz erstmals wieder auf dem Rad gesessen, aber ich musste schnell wieder absteigen. Die Genesung verläuft nicht so schnell, wie ich es mir erhofft hatte", sagte Schleck.

Teamchef Johan Bruyneel ergänzte: "Die Heilung genießt oberste Priorität. Wir sind zuversichtlich, dass Andy in dieser Saison noch Rennen fährt. Es ist aber unklar, wann und wo dies sein wird. Einzig sicher scheint seine Abwesenheit bei den Olympischen Spielen zu sein, das wäre zu früh." Derzeit arbeiten die Mediziner an der Sitzposition von Schleck, um eine schnelle Rückkehr in den Trainingsbetrieb zu ermöglichen.

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Die Tour begann dieses Jahr in Lüttich. Tony Martin war einer der Favoriten auf den Sieg im Prolog. Aber er stürzte...
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...und machte so den Weg frei für Prolog-Maschine Fabian Cancellara. Der übernahm Gelb und gab es so schnell nicht mehr her
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Die erste Woche stand im Zeichen der Sprinter. Peter Sagan dominierte das Feld - da bleibt auch Zeit für den Forrest-Gump-Jubel
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Aber auch André Greipel schlug zu und fuhr zwei Tagessiege heraus - einen mehr als Mark Cavendish (l.)
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Aber Peter Sagan war einfach überragend. Drei Etappensiege - da blieb den arrivierten Sprintern nur das Nachsehen. Hulk angry!
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Die stärkste Mannschaft war ganz klar Sky. Mit Tourfavorit Bradley Wiggins (r.) und seinen Koteletten dominierten sie das Feld
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Titelverteidiger Cadel Evans (r.) ließ sich von Wiggins aber nicht abschütteln. Zehn Sekunden trennten die beiden nach sieben Etappen
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Leider gab es wieder einige brutale Stürze. 17 Fahrer mussten bereits in Woche eins aufgeben, manche verletzten sich schwer
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Auf der siebten Etappe gab es die erste Bergankunft. Bradley Wiggins fuhr ganz vorne mit und luchste Cancellara das Maillot Jaune ab
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