Bradl lässt ersten Trainingstag komplett aus

Cortese und Folger im Training in den Top Ten

SID
Freitag, 14.09.2012 | 16:51 Uhr
Jonas Folger gewann das letzte Moto3-Rennen im tschechischen Brünn
© Getty
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Die deutschen Motorrad-Piloten Jonas Folger und Sandro Cortese sind am Freitag mit einem guten Training in das Rennwochenende beim Großen Preis von San Marino gestartet. Folger, der vor knapp drei Wochen den letzten WM-Lauf der Klasse Moto3 in Brünn gewinnen konnte, fuhr die drittschnellste Zeit auf der Strecke nahe Rimini.

In der Königsklasse MotoGP ließ Stefan Bradl seine Honda wegen des schlechten Wetters in der Box stehen. Der 22 Jahre alte Bayer verzichtete im Training zu seinem 100. Grand-Prix gänzlich auf die Zeitenjagd. Dabei hat er sich für sein Jubiläumsrennen einiges vorgenommen.

"Ich freue mich sehr auf das Rennen, weil es sehr wichtig für mein Team ist und weil es mein 100. GP sein wird", erklärte Bradl am Freitag in einer Mitteilung des vom Italiener Lucio Cecchinello geführten LCR-Teams. Sein erstes Rennen absolvierte der einzige Deutsche in der Königsklasse MotoGP 2005 in der damaligen 125er-Klasse in Katalonien.

Die nasse Strecke war ihm jedoch genauso wie dem in seiner Klasse die WM anführenden Spanier Jorge Lorenzo und weiteren Top-Fahrern zu rutschig. Die beste Rundenzeit holte sich somit der Tscheche Karel Abraham. Dem Rennen kommt nicht nur für Bradl eine besondere Bedeutung zu.

Bradl mit "besonderen Erinnerungen" an Simoncelli

Der Kurs wurde nach dem im vergangenen Jahr in Malaysia tödlich verunglückten Italiener Marco Simoncelli benannt. "In diesem Jahr werden wir alle mit besonderen Erinnerungen in unseren Herzen fahren. Ich bin mir sicher, dass viele Zuschauer kommen werden, um Marco bei seinem Heim-GP zu gedenken", sagte Bradl.

In der Moto3 platzierte sich WM-Spitzenreiter Sandro Cortese mit seiner KTM auf Rang acht. Tagesschnellster war hier der Italiener Romano Fenati, der zudem noch einen Sturz in der Schlussrunde unbeschadet überstand.

In der Mittelklasse Moto2 war der Belgier Xavier Simeon der Fahrer, der mit den Bedingungen auf der 4,226 Kilometer langen Strecke am besten zurechtkam. Marcel Schrötter wurde auf seiner Bimota Neunter. Max Neukirchner muss aufgrund eines Bruches der rechten Hand weiter pausieren und ist nicht am Start.

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