Drei Deutsche bei GT1-WM-Premiere erfolgreich

SID
Sonntag, 18.04.2010 | 11:44 Uhr
Gleich drei Deutsche waren bei der Fia-GT1-WM-Premiere in Abu Dhabi erfolgreich
© sid
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Thomas Mutsch gewann bei der WM-Premiere in Abu Dhabi gemeinsam mit Romain Grosjean das Hauptrennen. Auch Marc Hennerici und Michael Bartels freuten sich über Meisterschaftspunkte.

Besser hätte die Premiere der neuen FIA-GT1-Weltmeisterschaft in Abu Dhabi aus deutscher Sicht nicht verlaufen können: In Thomas Mutsch (Bitburg/Ford), Marc Hennerici (Mayen/Corvette) und Michael Bartels (Plettenberg/Maserati) standen gleich drei deutsche Piloten beim Saisonauftakt der populären Sportwagenserie auf dem Siegertreppchen.

Mutsch siegte im Hauptrennen (28 Runden) über eine Stunde gemeinsam mit dem früheren Formel-1-Piloten Romain Grosjean (Frankreich) vor den beiden Corvette Z06 des DTM-Teams Phoenix mit Hennerici und dem Österreicher Zuber sowie dem Duo Mike Hezemans/Andrea Piccini (Niederlande/Italien).

Im zuvor ausgetragenen Qualifikationsrennen konnten sich Hennerici/Zuber nach 25 Runden knapp gegen Mutsch/Grosjean durchsetzen. Bartels und sein italienischer Partner Andrea Bertolini sicherten sich als Dritte im werksunterstützten Maserati MC12 ebenfalls noch vier Meisterschaftspunkte.

Phoenix in Teamwertung vorne

Erste Tabellenführer sind Mutsch/Grosjean mit 31 Punkten vor Hennerici/Zuber (26) sowie den Titelverteidigern Bartels/Bertolini (16). In der Teamwertung hat das Phoenix-Team aus Meuspath in der Eifel mit 41 Punkten die Nase vorn.

Die FIA-GT1-WM umfasst in diesem Jahr insgesamt zehn Rennen und macht am 29. August auch auf dem Nürburgring Station. Das Finale steigt am 5. Dezember in San Luis/Argentinien. "Der ADAC Nordrhein ist stolz, in dieser Saison ein echtes Highlight mit einzigartigen GT1-Sportwagen auf dem Nürburgring zu organisieren", sagt Peter Geishecker, Sportleiter beim ADAC Nordrhein.

Der Automobil-Weltverband FIA hat der GT-Meisterschaft nach 13 Jahren erstmals ein offizielles WM-Prädikat gegeben. Damit ist die FIA-GT1-WM die vierte Weltmeisterschaft neben der Formel-1-, der Rallye- und der Tourenwagen-WM.

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