Berlin-Marathon

Makau gewinnt in Berlin

SID
Sonntag, 26.09.2010 | 13:08 Uhr
Patrick Makau (Mitte) aus Kenia gewann 2007 bereits den Halbmarathon in Berlin
© Getty
Advertisement
Western & Southern Open Women Single
Live
WTA Cincinnati: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Tag 4
National Rugby League
Rabbitohs -
Warriors
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters Tag 1
National Rugby League
Broncos -
Dragons
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Viertelfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 2
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Halbfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Beim 37. Berlin-Marathon hat Sabrina Mockenhaupt einen Podestplatz um wenige Sekunden verpasst. Bei den Männern siegte der Kenianer Patrick Makau in 2:05:08 Stunden.

Sabrina Mockenhaupt hat bei ihrem ersten Start beim Berlin-Marathon trotz einer persönlichen Bestleistung einen Podestplatz knapp verpasst. Die 29-Jährige belegte bei der 37. Auflage des 42,195 km langen Rennens in der Hauptstadt in 2:26:21 Stunden den vierten Platz und lag nur wenige Sekunden hinter der drittplatzierten Japanerin Tomo Morimoto (2:26:10).

Vor dem Rennen, das Aberu Kebebe aus Äthiopien in 2:23:58 bei ungünstigem nasskalten Wetter gewann, hatte die Rheinländerin auch den Rekord ihres Vaters Alfred (2:24:59) als Ziel ausgegeben.

Doch sie scheiterte. "Am Anfang war das Rennen zu langsam, und mit dem Wetter war es sehr schwer", sagte Mockenhaupt: "Am Ende ging es nur noch darum, die Japanerin zu schlagen. Leider hat das nicht geklappt."

Patrick Makau bei den Männern erfolgreich

Bei den Männern siegte in Abwesenheit des Weltrekordlers und viermaligen Siegers Haile Gebrselassie aus Äthiopien der Kenianer Patrick Makau. In hervorragenden 2:05:08 Stunden verpasste der Jahres-Weltbeste bei nasskaltem Wetter in der Hauptstadt aber den angepeilten Weltrekord (2:03:59) Gebrselassies um mehr als eine Minute.

Der zweimalige 10.000-m-Olympiasieger Gebrselassie geht am 7. November erstmals beim New-York-Marathon an den Start. Zweiter in Berlin wurde nach einem spannenden Schlussspurt Makaus Landsmann Geoffrey Mutai (2:05:10) vor dem Äthiopier Bazu Worku (2:05:25).

Wowereit und Schweiger eröffnen Marathon

Um 9.03 Uhr hatten Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Schauspieler Till Schweiger die knapp 40.000 Läufer im strömenden Regen und Temperaturen um lediglich elf Grad auf die 42,195 km lange Strecke geschickt.

Der Berlin-Marathon zählt neben New York, London, Chicago und Boston zu den World Marathon Majors (WMM), der Champions League der Marathonläufe.

Sabrina Mockenhaupt will Familienrekord knacken

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung