Diskutieren
2 /
© imago
Federer könnte 2017 seinen 8. Wimbledon-Titel feiern und damit zum Rekordmann aufsteigen.Zudem könnte er zum 2. Mal ein Grand-Slam-Turnier ohne Satzverlust gewinnen. Das haben auch noch nicht allzu viele geschafft
© imago
Don Budge (l., 13.6.1915 - 26.01.2000) gewann insgesamt sechs Grand-Slam-Titel. 1938 gewann er sowohl die Australian Open und Wimbledon ohne Satzverlust. Mit seinen Erfolgen in Paris und bei den US Open komplettierte er als erster überhaupt den Grand Slam
© imago
John Bromwich (14.11.1918 - 21.10.1999) - Der Australier holte sich sein Heimturnier 1939, ohne einen einzigen Satz abzugeben
© imago
Tony Trabert (*16.08.1930) holte fünf Grand-Slam-Titel seinerzeit, Wimbledon 1955 gewann der US-Amerikaner ohne Satzverlust
© imago
Neale Fraser (*03.10.1933) - Der Australier scheiterte in seiner Geburtsstadt Melbourne dreimal im Finale. Die US Open 1960 gewann er ohne Satzverlust
© imago
Chuck McKinley (05.01.1941 - 10.08.1986) - Der US-Amerikaner triumphierte 1963 in Wimbledon ohne Satzverlust. Die US Open gewann er gar dreimal in Folge. Im Alter von nur 45 Jahren erlag er einem Hirntumor
© getty
Roy Emerson (*03.11.1936) - Der Australier spielte das Turnier seines Lebens 1964 in Australien. Mit insgesamt 12 Grand-Slam-Titeln wird er nur von Roger Federer (18), Rafael Nadal (15) und Pete Sampras (14) übertroffen
© getty
Ken Rosewall (*02.11.1934) - Der Australier gewann 8 Einzeltitel bei Grand-Slam-Turnieren, die Australian Open 1971 ohne Satzverlust
© getty
Ilie Nastase (*19.07.1946) - Der rumänische Tausendsassa gewann die French Open 1973 ohne Satzverlust. Die US Open hatte er bereits ein Jahr zuvor für sich entschieden
© getty
Björn Borg (*06.06.1956) - Seinen ersten von fünf (!) Wimbledon-Siegen in Folge holte sich der Schwede ohne Satzverlust. Er war zu seiner Zeit eine Klasse für sich
© getty
In Paris triumphierte Borg sogar sechs Mal. 1978 verlor er dabei überhaupt keinen Satz und gab in sieben Spielen nur 32 Spiele ab. Im Finale etwa hieß es 6:1, 6:1, 6:3 gegen Guillermo Vilas
© getty
1980 wiederholte Borg das Kunststück in Paris. Im Endspiel deklassierte er Vitas Gerulaitis aus den USA. Er ist einer von nur 2 Spielern, die drei Grand-Slam-Turniere ohne Satzverlust gewannen. Der andere kommt bald...
© getty
Roger Federer (*08.08.1981) ist es nicht. Der Schweizer, seines Zeichens Rekord-Grand-Slam-Sieger mit 18 Titeln, blieb "nur" 2007 in Melbourne ohne Satzverlust
© getty
Der zweite "Dreifachtäter" neben Björn Borg ist Rafael Nadal (*03.06.1986). Der Spanier holte 2008 den Titel in Paris ohne Satzverlust. Federer sah im Finale kein Land beim 1:6, 3:6, 0:6 aus seiner Sicht
© getty
2010 spielte Nadal erneut alles an die Wand. Der Schwede Robin Söderling, der Nadal im Folgejahr eine seiner beiden Paris-Pleiten überhaupt beibringen sollte, war sein Opfer im Finale
© getty
2017 stand unter der Überschrift "La Decima". Nadal schrieb mit seinem 10. Titel in Paris Tennis-Geschichte und zog nebenbei mit seinem dritten Triumph ohne Satzverlust mit Björn Borg gleich

ATP-Tour
WTA-Tour

Weltrangliste der Herren

Weltrangliste der Damen