Rudern: Kanal-Cup in Rendsburg

Deutschland-Achter verliert Heimrennen

SID
Sonntag, 29.08.2010 | 14:28 Uhr
Der Deutschland-Achter hatte im Ziel 18 Sekunden Rückstand auf den Sieger
© Getty
Advertisement
Wuhan Open Women Single
Live
WTA Wuhan: Tag 3
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 4
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Viertelfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Viertelfinale
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Halbfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Halbfinale
Pro14
Leinster -
Edinburgh
Premiership
Worcester -
Saracens
ACB
Barcelona -
Saski Baskonia
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Finale
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 2
National Rugby League
Storm -
Cowboys
Premiership
Wasps -
Bath Rugby
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 1
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 3
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 2
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 4
Champions Hockey League
Wolfsburg -
Salzburg
Champions Hockey League
München -
Brynäs
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 3
China Open Women Single
WTA Peking: Viertelfinale
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 4
ACB
Valencia -
Obradoiro
NBA
Timberwolves -
Warriors
Pro14
Leinster -
Munster
NBA
Warriors -
Timberwolves
Premiership
Saracens -
Wasps

Erstmals seit den Olympischen Spielen 2008 musste der deutsche Ruder-Achter eine Niederlage hinnehmen. Beim Kanal-Cup in Rendsburg wurde das DRV-Boot von Großbritannien geschlagen.

Der Deutschland-Achter hat erstmals seit den Olympischen Spielen 2008 wieder ein Rennen verloren. Das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) musste sich am heutigen Sonntag beim 10. Kanal-Cup in Rendsburg dem neu zusammengestellten Boot Großbritannien II deutlich geschlagen geben.

In dem ungewöhnlich langen Rennen über 12,7 Kilometer auf dem Nordostseekanal hatte das Weltmeisterboot im Ziel 18 Sekunden Rückstand auf den Sieger. Auf dem dritten Platz landete Großbritannien vor dem deutschen U23-Achter und den USA.

"Es war der Tag der Engländer", sagte Trainer Ralf Holtmeyer: "Es gibt keinen Verband, der sich so professionell auf die Olympischen Spiele 2012 vorbereitet wie der englische. Von den aktuellen Rahmenbedingungen her sind wir unterlegen. England ist der absolute Weltmaßstab."

Holtmeyer dennoch optimistisch

Das mit Weltmeistern und Olympiasiegern gespickte Siegerboot wurde in dieser Besetzung speziell für dieses Rennen zusammengestellt. Im Hinblick auf die viel kürzere Olympiastrecke (2000 m) ist Holtmeyer dennoch optimistisch: "Wir sind eher schnell, nicht die Ausdauertypen."

Die Veranstaltung diente als Vorbereitung auf die EM in Montemor-o-Velho/Portugal (10. bis 12. September) und die WM in Neuseeland (31. Oktober bis 7. November).

Am 1. Oktober geht es dann ins WM-Trainingslager nach Sacramento/USA und von dort am 23. Oktober direkt weiter nach Neuseeland.

Mehrsport: Alle News und Infos

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung